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Auftrag Rache

Mo, 20.03.2017, 22:15 Uhr - 00:00 Uhr | ZDF

Auftrag Rache3 Sterne bei 1 Bewertung
Thriller, USA 2010 | BreitDolbyHDTVStereoVT150
Auftrag Rache

Thomas Craven ist ein altgedienter Police Detective der Mordkommission von Boston. Als sein einziges Kind, die 24-jährige Emma , vor seinen Augen ermordet wird, ist jeder davon überzeugt, dass der Anschlag eigentlich ihm galt. Doch dann findet Craven eine Waffe im Rucksack seiner Tochter, und er erinnert sich, wie nervös sie kurz vor ihrem Tod wirkte.
Ohnmächtig vor Trauer und umso verbissener macht sich der Polizist an die Auflösung des Verbrechens und sticht dabei schon bald in ein regelrechtes Wespennest. Offensichtlich hatte Emma Ärger mit ihrem Arbeitgeber, einer Firma, die nukleare Waffen herstellt und verkauft. Und Firmenleiter Bennett macht auf Craven keinesfalls einen vertrauenswürdigen Eindruck. Auch Emmas engste Freunde wirken stark eingeschüchtert und warnen den verzweifelten Vater vor weiteren Nachforschungen. Doch Craven ist zu allem entschlossen. Als er auf den mysteriösen Regierungsbeauftragten Jedburgh trifft, scheint langsam Licht in den verworrenen Fall zu kommen.

DarstellerMel Gibson (Thomas Craven), Danny Huston (Jack Bennett), Ray Winstone (Darius Jedburgh), Bojana Novakovic (Emma Craven), Shawn Roberts (Burnham)
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RegieMartin Campbell

Bewertungen

Di, 27.11.2012 von 8martin
Am Rande der Finsternis3 Sterne
Der Stoff ist ein Klassiker unter den ‘Konzern-vergiftet-Umwelt‘ Filmen und geht dabei über Leichen. Und er hat nichts an Aktualität eingebüßt. Die Action ist zeitgemäß etwas aufgeputzt (seit den 1980er Jahren). Anfangs halten sich noch der brutale Rachethriller und die Emotionen der Vaterfigur (Mel Gibson) die Waage. Im Verlauf bis zum finalen Blutbad verschwinden dann allerdings die Gefühle immer mehr und der Rachegedanke wird somit austauschbar. Es gibt auch nicht nur einen Schurken und damit keine schlichte Festlegung auf nur eine Person. Und die Figur des windigen Beraters Jedburgh (Ray Winstone) bringt noch zusätzliche Spannung. Keine handzahme Unterhaltung, denn zumindest ein Schocker trifft ziemlich am Anfang ins Mark der Zuschauer. Aber das poetische Ende versöhnt für all die vorherigen Bluttaten. Diese Art von finalem optischem Gedankenausblick sieht man nicht erst seit ‘LIEBE‘ häufiger.War diese Bewertung hilfreich?
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