Verfilmung des Erfolgsromans von Torsten Schulz über eine ungewöhnliche Ost-Berliner Familie, die im Jahr 1968 mit einem mysteriösen Mordfall konfrontiert wird. 1968. Ost-Berlin, Boxhagener Platz. Familie Jürgens. Junior Holger versucht, die Kindheit hinter sich zu lassen und erste Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht zu machen. Die hat ihm Oma Otti voraus, die bereits fünf Ehemänner beerdigt hat - und Nummer sechs ist auch schon mit einem Bein im Jenseits. Weil sich seine Eltern häufiger streiten, flüchtet Holger immer öfter zur Großmutter. Dann wird ein ehemaliger Nazi erschlagen aufgefunden. Mit der Suche nach dem Täter wird so manches intime Geheimnis hochgespült. Nach dem erfolgreichen Romandebüt von Torsten Schulz realisierte der im Fernsehen höchst erfolgreiche Matti Geschonneck seinen ersten Kinofilm seit seinem Erstling ''Moebius 1991'' aus dem Jahr 1993, ein höchst amüsantes Stück Ostalgie, das jede Menge Zeit- und Lokalkolorit vorweisen kann. Im Mittelpunkt stehen dennoch die liebenswert gezeichneten, leicht schrulligen Figuren, gespielt von Routiniers wie Gudrun Ritter, Michael Gwisdek, oder Jürgen Vogel, die Newcomer Samuel Schneider unterstützen. Quelle: Blickpunkt:Film
Genre | Drama |
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Jahr | 2009 |
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Land | Deutschland |
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Länge | 102 Minuten |
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Filmstart | Do, 04.03.2010 |
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Darsteller | Samuel Schneider, Gudrun Ritter, Michael Gwisdek |
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Regie | Matti Geschonneck |
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Originaltitel | Boxhagener Platz |
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