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Gladiator aus Fernost: Jet Li steht als moderner Kampfsklave im Dienst eines Gangsters. Doch eigentlich ist er eine sanfte Seele. Martial-Arts-Spektakel, produziert von Luc Besson.
| Genre | Actionfilm |
| Jahr | 2004 |
| Land | F, GB, USA |
| FSK | 16 |
| Darsteller | Jet Li (Danny), Morgan Freeman (Sam), Bob Hoskins (Bart), Kerry Condon (Victoria), Vincent Regan (Raffles), Dylan Brown (Lefty), Tamer Hassan (George), Michael Jenn (Wyeth), Phyllida Law (Distinguished Lady), Carole Wilson (Maddy), Michael Lambert (The Stranger), Christian Gazio (Infirmier), Andy Beckwith (Righty) |
| Regie | Louis Leterrier |
| Musik | Massive Attack |
| Originaltitel | Unleashed |
Fr, 30.10.2009 von RomanRJet Li in Topform!!Man merkt das Luc Besson hier mitgewirkt hat.
Göttliche Kampszenen!
Natürlich mit Endgegner ;-)
"Kiss of the Dragon" mit Jet Li ist ebenso sehenswert; der Score ist der Hammer!War diese Bewertung hilfreich? | ![]() |
Fr, 07.05.2010 von NagiloAbsolut sehenswertEin Film in bester Luc Besson Manier. Tolle Szenen, gute Kameraführung und wirklich gute Musik dazu. Die Story wirkt anfangs etwas seicht, aber hat dann doch Tiefgang. Absolut sehenswert.War diese Bewertung hilfreich? | |
Do, 10.02.2011 von WallystadeSuper FilmSehr sehentswert !!
Wieso schreibt man(n) Top Film und Bewertet mit 0 Sternen ???War diese Bewertung hilfreich? | ![]() |
Sa, 04.03.2017 von 8martinHart & ZartDer skrupellose Geldeintreiber Bart (Bob Hoskins) hält sich einen menschlichen Kampfhund Danny (der große Jet Li). Der mischt ganze Brigaden von Schlägern auf. Ein Unfall verschlägt ihn in das Haus des blinden Klavierstimmers Sam (Morgan Freeman) und seiner Stieftochter Victoria (Kerry Condon). Freeman gibt hier die Inkarnation der menschlichen Sanftmütigkeit. Das ist eine seiner Stärken.
An der ersten Hälfte haben Freunde der schnellen Kampfkunst ihre Freude. Der Mittelteil gehört ganz den Gefühlen, bevor das Finale nochmal etwas Werbung für den Kampfsport ist. Nur kommt jetzt hier im Gegensatz zum Anfangsteil in Rückblenden die Geschichte des kleinen Danny und seiner Mutter hinzu. Das macht es spannend bis zum heftigen Finale. Danny springt über seinen Schatten, als Sam und Victoria ihn bremsen.
Die stufenweise Hinführung von Danny zum Klavier ergibt sich logischerweise über Sams Stieftochter und Dannys Mutter und endet in Mozarts Sonate in A-Dur.
Regisseur Leterrier ist eine ausgewogene Balance zwischen großartigen Martial Art Kampfszenen und einer emotional anrührenden Hintergrundgeschichte gelungen. Das bringen auch die großartigen Darsteller über die Rampe. Hier glänzt u.a. Bob Hoskins zwischen Geldgier und Familiensinn.
Aber vor allem beeindruckt der an sich unüberbrückbare Gegensatz zwischen brutaler Härte und sanftem Pianospiel. Der wird dahingehend genutzt, dass sich die Vergangenheit von Danny wie ein emotionales Palliativ zwischen beide Ebenen schiebt und sie zu einer neuen Einheit formt. Sodass wir am Ende in der Carnegie Hall Beifall spenden können.
Gelungene Mischung aus Martial Art Genuss mit emotionalem Tiefgang, der berührt und gute Spannung bietet.War diese Bewertung hilfreich? | ![]() |
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