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Indiskret

Sa, 05.04.2025, 00:40 Uhr - 02:20 Uhr | BR

Indiskret2 Sterne bei 1 Bewertung
(Indiscreet), Film, GB 1958
Indiskret

Bühnenstar Anna, bei aller Berühmtheit noch immer ledig, verliebt sich spontan in den charmanten Amerikaner Philip. Dummerweise ist der Finanzexperte schon verheiratet, und seine Gattin, von der er getrennt lebt, will keinesfalls in eine Scheidung einwilligen.
Als Anna jedoch erfährt, dass Philip ihr diese Ehe nur vorschwindelt, um sein bequemes Junggesellendasein nicht aufgeben zu müssen, rächt sie sich.

In der turbulenten Liebeskomödie von Stanley Donen zeigen sich Ingrid Bergman und Cary Grant von ihrer komischen Seite.

GenreFilm
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Jahr1958
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LandGB
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FSK6
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DarstellerCary Grant (Philip Adams), Ingrid Bergman (Anna Kalman), Cecil Parker (Alfred Munson), Phyllis Calvert (Mrs. Margaret Munson), David Kossoff (Carl Banks), Megs Jenkins (Doris Banks)
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RegieStanley Donen
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DrehbuchNorman Krasna
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KameraFreddie Young
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MusikRichard Bennett, Ken Jones

Bewertungen

Di, 07.01.2020 von 8martin
Annas Rache2 Sterne
Eine harmlose Boulevard Komödie mit zwei Weltstars: Cary Grant, alias Mr. Supercharme Philip und Ingrid Bergman, hier als liebende Lady Anna ohne Format aber bestens gewandet in Pelz und Roben umherflattert. Als Angehörige der High High Society langweilt sie sich und spielt mit Philip um ihr Glück. Der Titel spielt auf Philip an, der ihr verheimlicht, dass er nicht verheiratet ist, um sie nicht heiraten zu müssen. Was für ein Kapitalverbrechen. Nach einem bisschen Verwechslung mit Reise und Terminen und Philips tollpatschigem Versuch sich bei einem schottischen Volkstanz zum Affen zu machen (Regisseur Donen musste ihn mühevoll dazu überreden. Rausgekommen ist dabei hier ein tänzerischer Gipfel der Dämlichkeit), kommt das vorhersehbare Glückliche Ende. Nach viel Palaver und Rumgezicke versucht es Anna mit Melodramatik und einem etwas misslungenen Ansatz Philip vorzuführen. Das wirkt heute wie eine Lachnummer auf einem Kindergeburtstag. Zumal wenn man bedenkt, dass die Bergman sich alle Kollegen reingezogen hat, die nicht bei zweieinhalb auf den Bäumen waren. Wir sind in einer Zeit als es noch den Lift Boy gab. Einziges optisches Highlight ist das Telefonat der beiden im Heiabett, wobei sie mit der Trennlinie des Split Screens kokettieren. Aber sonst: Gähn! Alles ist zu affektiert, zu affig und zu aalglatt.War diese Bewertung hilfreich?
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