Sa, 30.05.2015TV | Iron IslandDie Eiserne InselEin gestrandeter Öltanker vor der Küste Irans ist Heimat für viele Menschen. Kapitän Nemat (Ali Nasirian) lenkt die Geschicke der kleinen Gemeinde. Mal freundlich hilfsbereit und verständnisvoll, aber wenn es sein muss auch mit gnadenloser Härte.
Diese geniale Grundidee des Films von Mohammad Rasoulof kann man durchaus als politische Parabel für ein arabisches Land (vielleicht den Iran?) verstehen: die Bewohner leben auf und von dem Wrack, indem sie es zerlegen und die Teile an Land verkaufen und im Tanker selbst gibt es Öl. Nur über einen rostigen Aufzug gibt es einen streng kontrollierten Zugang zur Außenwelt. Ehen werden nach Absprache der Väter geschlossen. Der junge Ahmad (Hossein Farzi-Zadeh) versucht es auf eigene Faust und wird fürchterlich bestraft. Alle schauen wortlos zu. Das Mädchen (Neda Pakdaman) wird vom Vater bis zur Hochzeit mit Gesichtsmaske eingesperrt. Er sagt ‘Sie ist meine Tochter. Wenn ich will, bringe ich sie um.‘ Das Schiff soll geräumt werden, die Bewohner werfen mit Schuhen. Bei Auslandsfernsehen wird das Gerät ins Meer geworfen.
Der freundliche Diktator lockt sein ‘Volk‘ auf eine Pilgerfahrt und zeigt ihnen ihr neues Land, das er für sie gekauft hat. In der Wüste werden sie eine neue Stadt bauen. Die Geschichte wird so unpersönlich erzählt, dass eine Identifikation mit einer der Figuren nicht möglich ist. Sie dienen nur als Anschauungsobjekte.
Jeder kann sich seinen eigenen Reim auf diese Schilderung machen. Viele symbolträchtige Hinweise geben sicheres Geleit: am Anfang wird eine Kerze angezündet und weist erhellend den Weg. Das Mädchen schaut aufs Meer durch ein vergittertes Fenster. Die Ausweise werden eingesammelt. Nur Nemat verhandelt mit den Behörden. Ein alter Mann schaut immer wieder in die Ferne und die Jugend (ein kleiner Bub) macht die Abstimmung der Füße. Die übrige Gemeinde sitzt am Ende in der Wüste und wartet… | |
Do, 28.05.2015TV | 40 BrüderSippenkriegDer Film kann als Diskussionsgrundlage für einen multikulturellen Arbeitskreis dienen. Eine algerische Muslima Sabrina (Sabrina Hamida) und ein Schwarzafrikaner Dorcy (Stephane Soo Mongo) wollen heiraten. Das bringt die Familien in Aufruhr. Hier gibt es keine Brücken sondern nur trennende Gräben, feindselige Fronten. Das Hauptargument der Beteiligten ist, dass einer ja nicht die Sippe heiratet sondern den Partner. Egal es herrscht Verständnislosigkeit auf allen Seiten.
Die Kamera wackelt zu dicht dran und schafft Unklarheiten. So wird eine Filmszene fast zur Realität umfunktioniert. Dazwischen tappt der Zuschauer oftmals für längere Zeit im Dunkeln.
Die Dialoge sind teils einfache Haarspaltereien, die eine Dauerberieselung als Gequassel abtun, teils schlichte Worte, die man so erwartet hat oder die eigentlich bekannt sind, wenn Dorcy z.B. von seiner Mutter verstoßen wird. Da hätte Loriot gesagt “Ach was!?“ Es wird viel von Verantwortung gesprochen und diese sogar als hohle Phrase entlarvt, wenn Slimane (Slimane Dazi) selbst mit einer weißen Jüdin ein Verhältnis hat.
Ein kleiner Indi-Film, der statt lockerem Witz Ernsthaftigkeit auf seine Fahnen geschrieben hat und den familiären Pragmatismus relativiert. Unfertiges, offenes Ende, also gut, dass wir mal drüber geredet haben über diese 40 Brüder eigentlich sind es nur vier. | |
Di, 26.05.2015TV | Ein besonderer TagDer Homo und die HausfrauDer 8. Mai 1938 war für Italien ein besonderer Tag, denn Hitler kam auf Staatsbesuch. Das diente Ettore Scola nur aus Hintergrund für ein Kammerspiel der besonderen Art. Alle sind bei der Parade mit Duce und Führer nur Ehefrau Antonietta (Sophia Loren) und ihr Nachbar der Rundfunkreporter Gabriele (Marcello Mastroianni) sind zu Hause geblieben. Er aus antifaschistischer Überzeugung, sie weil Vater und die sechs Kinder alleine hingehen ohne das Hausmütterchen. Die Begeisterung für den Duce entpuppt sich später als reines Nachgeplapper der Meinung ihres Ehemanns Emanuele (John Vernon).
Beide sind frustriert und kommen sich näher. Wunderbar wie sie diese verklemmte Unsicherheit zum Ausdruck bringen. Sie lebt in einer unglücklichen Ehe, er weil er ein Homosexueller ist und seinen Job verloren hat. Sophia hat einen Blick mit einem Trauerflor. Marcello weiß nicht wie ihm geschieht, als sie ihn verführt. Er bleibt reglos und genießt.
Eindrucksvolle Wechsel der Geschwindigkeiten werden verstärkt durch akustische Gegensätze: tosender Lärm der begeisterten Volksmassen gefolgt von längerer absoluter Stille. Sie mag ihn so wie er ist, er ist verwirrt und teilt mit ihr ein Omelett. Dabei erfahren wir mehr über die beiden.
Und dann findet Scola einen deprimierenden Schluss: die hoffnungslose Eintönigkeit des Alltags auf der einen Seite und das gnadenlose Ende durch die faschistische Staatsmacht. Resignation als letzte Regung. Durchaus realistisch dieser kleine, besondere Film, der zu Recht preisgekrönt ist. | |
Di, 26.05.2015TV | Weint um die VerdammtenDie weiße NegerinFast 20 Jahre nach ‘Vom Winde verweht‘ versuchte Regisseur Raol Walsh an den Erfolg von Victor Fleming anzuknüpfen – und strauchelt aufs Antlitz. Herausgekommen ist eine Südstaatenschmonzette als Kostümschinken, in der es knochentrockene Dialoge mit viel Pathos gibt. Es ist nicht der permanente Soundtrack, der durch seine Blechinstrumentalisierung an akustische Folter grenzt, auch nicht der Chorgesang der Sklaven, der aus der Abteilung Musicalprozessionen stammt und es liegt schon gar nicht am Hauptdarsteller Clark Gable (als Hamish Bond), der immerhin etwas frischen Wind in die verstaubte Handlung bringt. Er war in beiden Filmen dabei, hat hier auch einige Einsätze, die an Rhett Butler erinnern. Selbst das Poster ist ‘vom Winde verweht‘. Und seine Geliebte Amantha (Yvonne De Carlo) ist von Haus aus doch auf Melodram speziell gebürstet.
Vielleicht liegt es an der Fülle von unsympathischen Figuren. Selbst Sidney Poitier hat hier einige für ihn ungewöhnliche Hassausbrüche aus Undankbarkeit.
Die Handlung vermag den Zuschauer nicht im Gefühlszentrum zu treffen, denn die Akteure verzetteln sich in abweisende Zurückhaltung. Selbst das sogenannte Liebespaar (Hamish / Amantha) geht mal Hüh und mal Hott miteinander um. Es fehlt an Gradlinigkeit. Beide sind von Skrupeln zerfressen, die sie nicht loslassen, uns aber kaum berühren. Die Lebensbeichte von Hamish Bond überzeugt nicht und kommt ungelegen. Wenn sie aufmacht, macht er zu. Man kann sich mit niemandem identifizieren.
Das Thema als Ganzes: eine farbige Vorfahrin im Stammbaum einer an sich weißen plötzlich verarmten Gutsbesitzersstochter, die versklavt und wieder freigelassen wird, ist zwar edel aber welk. Im Verlauf des Films baut sich eine Aversion beim Zuschauer auf und er begreift, dass man der Aufforderung des deutschen Titels folgen muss. | |
Fr, 22.05.2015TV | Schöner als AkazienholzDer Trucker und die MutterDer deutsche Titel soll wohl der Auflockerung dienen. Natürlich ist Mutter und Kind schöner als Akazienholz. Kommt aber auf den Blickwinkel an. Der Trucker Rubén (German de Silva) muss Mutter Jacinta (Hebe Duarte) und ihr Baby Anahi mitnehmen. Dabei transportiert er eigentlich eine Ladung Holz von Paraguay nach Buenos Aires.
Für diesen Film muss man sich viel Zeit nehmen. Es ist eine lange Autofahrt, die über weite Strecken wortlos und ohne Soundtrack über die Leinwand geht. Nur der Truck brummt.
Klar geht es darum, wie sich beide näher kommen. Wir erfahren scheibchenweise kleine Details aus dem Vorleben oder dem Alltag der beiden. Interessant ist, dass die kleine Anahi mit ihren großen Knopfaugen als Katalysator zwischen Ruben und Jacinta fungiert. Sie sucht als erste den Blickkontakt zu ihm. Lange bevor sich ihre Mutter traut. Am Anfang dreht sie ihr Baby noch um, sodass es ihn nicht anschauen kann. Sprachliche Unterschiede werden verbal gelöst, sein Zwang im Truck zu rauchen ohne Worte.
Höhepunkt ist eigentlich ihr Abschied. Er liefert sie bei ihrer Schwester ab. Ruben druckst rum, weiß nicht so recht, was er sagen soll, Jacinta wartet wortlos ab, was geschieht. Nichts Spektakuläres! Vielleicht mal demnächst…Hier wird die Sprachlosigkeit fühlbar.
Ein kleiner leiser Film über eine seltsam stille Annäherung, für den man gaaaanz viel Zeit braucht. | |
Do, 21.05.2015TV | ElenaTod durch ViagraFormalistisch stilsicher aufgebaut wie ein Balanceakt: reicher alter Mann Wladimir (Andrei Smirnow) hat eine zweite Ehefrau Elena (Nadezhda Markina). Jeder hat aus einer früheren Ehe Kinder: Er Tochter Katja (Elena Lyadova), sie Sohn Sergej (Alexey Rozin). Die Tochter vom Vater verwöhnt ist ein herzloses Biest, der Sohn Alkoholiker, der ständig Kinder macht. Sascha, sein Ältester soll zum Militärdienst, könnte sich freikaufen. Dazu braucht er Geld vom Opa Wladim. Der will nicht. Redet von Verantwortung. Schläft aber immer noch mit Elena.
Sie und Wladim wohnen in einem schicken Apartmentblock, leben in einer total durchgestylten weitläufigen Wohnung, Sergej und seine ständig wachsende Familie in der Platte.
Nach Wladims Herzinfarkt weiß die ehemalige Krankenschwester Elena Rat: Viagra. Ein schöner Tod. Sein Testament verbrennt sie und bringt viel Bares zu ihrem Sohn Sergej. Der kann weiter saufen, sein Sohn studieren. Elena bekommt die Hälfte von Wladims Erbe. Sergej zieht mit Familie bei Muttern ein.
Anders als bei Goethe ist Elena ‘ein Teil von jener Kraft, die stets das Gute will und doch das Böse schafft‘. Ihre Mutterliebe ist größer als die Gattenliebe. Sie lügt und betrügt ihre Stieftochter und die Behörden. Die strafenden Prügel bezieht nicht sie sondern ihr Enkel. Ja das Leben ist nicht immer gerecht. Es geht einfach weiter.
Ist das die höchste Form von Altruismus jenseits aller Moral? So wie es unterschiedliche Arten von Liebe geben kann? Bedenkenswert allemal. Und keineswegs langweilig. | |
Do, 21.05.2015TV | RosettaGanz untenDie Dardenne Brüder haben ein erschütterndes Soziogramm einer Gesellschaft abgeliefert, die im Raumtierkapitalismus angesiedelt ist. Da geht es ums nackte Überleben ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Solidarität jenseits aller moralischer Werte und gesellschaftlichen Konventionen. Rosetta (Emilie Dequenne) wohnt mit ihrer Mutter, die an der Flasche hängt und sich prostituiert, in einem Wohnwagen auf einem Campingplatz und bringt beide irgendwie durch. Die Regisseure sehen sie als ‘Soldat‘, der im Krieg ist. Es ist eine völlig unakzeptable Art zu leben. Selbst als sie in Riquet (Fabrizio Rongione) einen Freund findet, nach den Dardennes ‘ein Engel‘, verrät sie ihn, um seinen Job zu bekommen. Als er zu ertrinken droht, zögert sie lange bis sie ihn endlich rettet.
Die Handcam verfolgt sie ständig fast auf Tuchfühlung, lässt den Zuschauer nicht mehr los und zwingt ihn genau hinzusehen und gemeinsam Rosetta zu folgen. Und die ist ständig in Eile. Nicht auf der Flucht sondern auf der Jagd – nach einem Job. Der Film entwickelt eine dokumentarische Qualität. Es gibt keinen Kommentar und keine Wertung. Ungeschönt laufen Rosettas Tage ab. Das geht unter die Haut, denn die Gnadenlosigkeit ist durchaus realistisch. Die Debütantin Emilie Dequenne scheint für diese Rolle wie geschaffen. Sie ist absolut authentisch. Höhepunkt und Schluss ist ihr vorübergehender Zusammenbruch und ihr Blick in die Ferne, da wo sich vermutlich Riquet aufhält, nachdem er ihr wieder auf die Beine geholfen hat. Großartig. | |
Mi, 20.05.2015TV | Keiner killt so schlecht wie ichHenrietta und Henry - eine neue SeiteDa hat wohl Elaine May den Walter Matthau becirct in ihrem Film mitzuspielen und gleich die Hauptrolle selbst übernommen. Klar dass der ohne seinen Filmpartner Jack Lemon nur die Hälfte wert ist, aber hier verkauft er sich deutlich unter Wert. Vorhersehbare Story ohne das erwartete Happy End. Mittelloser Salonlöwe Henry Graham heiratet als Ausweg aus seinem Dilemma reiche Frau Henrietta (Elaine May). Dann kommen die Klischees: sie ist extrem kurzsichtig, schüchtern, tollpatschig und nicht sehr attraktiv. Sein Butler bringt noch etwas Komik ins Spiel neben einzelnen Szenen wie das Anziehen des Nachthemdes in der Hochzeitsnacht. Oder bei einem früheren Annäherungsversuch an eine üppige Blondine nestelt die an ihrem Bikinioberteil rum und ruft 'Oh, ich möchte mich verschwenden!‘ Darauf fleht er sie an ‘Lass sie bitte nicht raus!‘ Der Heiratsantrag in Scherben kniend wird vom Butler behoben.
Schauspielerisch kann Elaine May herrlich dämlich schauen und Walter Matthau spielt seinen Part etwas lustlos runter. Selbst nach einem Kentern mit dem Kanu im Urlaub allein zu zweit in freier Natur rettet er sie zwar, die nicht schwimmen kann, aber küsst sie nicht. Stattdessen THE END. Da kann man den Erwartungen der Zuschauer schon etwas mehr entgegen kommen. Oder das hässliche Entlein hätte sich am Ende als schöner Schwan entpuppt. Fehlanzeige. Eigentlich hat er nie ernsthaft versucht Henrietta umzubringen, wie uns der deutsche Titel weißmachen will. Im Original schlägt Henry nur eine neue Seite auf. Zu flach! | |
Di, 19.05.2015TV | Barton FinkDer DrehbuchautorDiese Groteske ist kohlrabenschwarz und trägt die typischen Merkmale der Coen Brüder: urplötzlich schlägt eine surreal anmutende Situation tarantinomäßig in ein blutiges Gemetzel um. Eine blutüberströmte Leiche findet man auch nicht jeden Tag in seinem Bett. Zumal Audrey (Judie Davis) Barton beim Schreiben hätte helfen könnte. Gerade dieser Aberwitz zeichnet die Coens aus. Hier kommt noch hinzu, dass manche Figuren – z.B. der Boss der Filmgesellschaft Michael Lerner (Jack Lipnick) - eine gelungene Karikatur aus der Wirklichkeit sind oder ganz untypisch für ‘Monk‘ ein überaus lockerer Produzent Ben Geisler (Tony Shalhoub). Man kennt sich halt aus im Gewerbe. Die Spannung kommt nicht nur aus der Kanone oder vom unerklärten Feuer des brennenden Hotels, sondern vom vermeintlichen Wissen, das sich als Fehleinschätzung erweist oder gar bis zum Ende offen bleibt (Inhalt des Pakets! ‘Sieben‘ lässt grüßen). Dreh- und Angelpunkt ist Barton Fink (erstaunlich John Turturro von der Frisur bis zur Figur), der ein Drehbuch schreiben soll mit bewusst plattem Inhalt. Es spricht für den Ideenreichtum dieses Drehbuchs, dass der Studioboss als General ausstaffiert wird (Amerika steht im Krieg mit Japan), der Butler ein hirnloser Speichellecker ist und belegt die ringförmige Gestaltungkraft der Macher, wenn Barton nachdem er den ganzen Film ein Foto an der Hotelwand angeschaut hat, am Ende die Schöne am Strand trifft. Das ist die Coen-Mischung: überraschende, blutige Schocker neben erheiternden Szenen. Knalliges Kino! | |
Di, 19.05.2015TV | ShameDauersexBrandon (Michael Fassbender) will immer, Frauen offensichtlich auch. Hoher Nuttenverschleiß bei permanenter Anmache auch in öffentlichen Verkehrsmitteln und wenn’s gar nicht anders geht, wird onaniert. Dabei stört nur der bombastische Soundtrack oder soll der etwa verfremden?
Mit dem Auftauchen von Schwester Sissy (Carey Mulligan) werden seine Vögelkreise gestört. Er muss mitanhören, wie Sissy mit seinem Chef auf seiner Matratze tobt. Brandon hat Potenzschwierigkeiten und Streit mit seiner Schwester, schmeißt sie raus. Der Suizidversuch der autoaggressiven Sissy kuriert Brandon von seiner Sexsucht. Ein kurzer Weinkrampf und ein symbolträchtiges physischer Zusammenbruch reichen als Katharsis aus.
Ein wildes Konstrukt mit zwei gleichwertig überzeugenden Darstellern. Der permanente Sex wird zu einem Stressfaktor, der Lust durch Qual und Frust ersetzt. Es ist nur eine von vielen möglichen Optionen. Die Heilung ähnelt in ihrer unerwarteten Geschwindigkeit dem Lourdes-Phänomen. Steve McQueen erklärt den Titel so: er meint, die Story sei etwas, für das man sich schämen würde.
Dabei kommt das Verhältnis der Geschwister etwas zu kurz. Nur ein Gespräch, in dem familiäre Bindungen und Verantwortung angetippt werden, reicht da nicht. Das hat er in ‘Twelve Years a Slave‘ besser gemacht. Nicht schlecht, muss man nicht gesehen haben. | |
Sa, 12.07.2025 von antoniawarda
richtig schlechte Sendung, man kann nicht wirklich mitraten, weil die Aufgaben für den Zuschauer ...
Sa, 14.06.2025 von Rozenbaum
Gute Themen, aber warum müssen alle Gästinnen grell überschminkt sein . Zu viel BotOx, zu viel ...
Fr, 30.05.2025 von Coa60
Die Sterne sind für die satirische Kritik am Hebammengesetz. Ansonsten fand ich die Sendung nur ...
Sa, 17.05.2025 von Kunstart.net
1. Klone haben (Kindheits-)Erinnerungen implantiert, damit sie nichts hinterfragen, nicht davon ...
Sa, 19.04.2025 von frge
Gut gemacht. Gute Schauspieler.Es ist ein schöner Zeitvertreib. Gern auch über Mediathek.