Mi, 29.10.2014TV | Comedian Harmonists5 + 1Das ist bisher Vilsmaiers bester Film. Er setzt einer renommierten Gesangstruppe ein eindrucksvolles Denkmal und verbindet das mit einem Zeitkolorit aus den Anfängen der Naziherrschaft. Und das tut er durch eine detaillierte und historisch durchaus fundierte Darstellung der Einzelschicksale. Ende der 20er Jahre ist es eine lebenswichtige Frage, ob man Jude ist oder nicht. Dennoch ist die erste Hälfte ein reiner Wohlfühlfilm. Hier wird die musikalische Entwicklung des Quintetts aufgezeigt, als der Blues noch die Szene beherrschte, die nicht nationalistisch gesinnt war. Allein ihr Name war für diese Kreise eine Provokation. Auch der Hinweis auf die Schizophrenie der Mächtigen ist gelungen. Das zeigen Rolf Hoppe als Julius Streicher und Parteigenosse Jürgen Schornagel, der trotz Berufsverbot ein Autogramm will. Wir sehen eine sensible Hinführung zur Naziproblematik: Hitlerrede, Pogrom, öffentliche Schreihälse, Polizei schaut weg!
Aber auch die menschlichen Auseinandersetzungen innerhalb der Gruppe sind dramatisch. Hier steht Erna (Meret Becker) zwischen Robert (Ben Becker) und Harry (Ulrich Noethen). Und drei jüdische stehen drei nicht-jüdischen Landleuten gegenüber. Auch das Drehbuch hat ein Lob verdient. Da wird eine Melodie durch eine ‘Synkope‘ verändert und es wird erklärt, was es bedeutet, wenn ‘der Spargel wächst‘ oder der ‘Kaktus sticht‘. Die Musik ist extrabreit angelegt. Ein Genuss! Die Songs sind inhaltlich gut eingepasst. Beim letzten Auftritt kann man sogar zum Taschentuch greifen. Bei der langen finalen Stille vor den stürmischen Standing Ovations zittert die Luft. Hier zieht noch einmal vor dem geistigen Auge des Zuschauers die ganze tragische Dramatik erneut vorbei. Ganz großes Kino! | |
Di, 28.10.2014TV | Lord Of War - Händler des TodesSpannend, wichtig, mutigEin großartiger, stets aktueller Film über den globalen Waffenhandel. Trotz seiner fast zwei Stunden ist er nie langweilig. In überaus anschaulicher realistischer Komplexität wird hier an einem Vertreter der Branche, Yuri Orlov (Nicholas Cage) demonstriert, wie das Geschäft so läuft. Zugegeben der Kapitalismus funktioniert auf diese Weise: Schulden sind für die Geschäfte förderlich. Aber hier kommt noch hinzu, dass es sich um eine todbringende Ware handelt, die hier an skrupellose Killer, die sich Anführer nennen, verhökert wird.
Auch die familiäre Seite von Yuri wird ausführlich dargestellt: die Eltern (russische Emigranten), sein Bruder Vitaly (Jared Leto), der drogenabhängige Loser der Familie und seine Frau Ava (Bridget Moynahan), die er durch Manipulationen heiratet, die ins Märchenhafte gehen. Und er wird auch nicht mit Brutalität gespart. Hier ist der Diktator André Baptiste (Eamonn Walker) stellvertretend zuständig für Willkür und Mord. Nach mehreren Sackgassen bieten sich immer wieder Fluchtwege an. Hier kommt Interpol mit Jack Valentine (Ethan Hawke) ins Spiel. Er hat ihn schon fast, doch Yuri entkommt eloquent und einfallsreich. Selbst als seine Frau Ava ihren Mann verrät, sein Bruder umkommt, bleibt Yuri auf freiem Fuß und ist unbeeindruckt. Frage ‘ Warum macht er das?‘ – ‘Wenn ich die Waffen nicht verkaufen würde, täten es andere.‘ Das wäre z.B. die Konkurrenz unter Simeon Weisz (Ian Holm) –‘Warum?‘- Antwort ‘Weil ich es einfach kann‘. So einfach ist das. Weisz zahlt mit seinem Leben.
Der größte Waffenhändler sind die USA und an ihrer Spitze steht der Präsident. Spätestens seit George W. Bushs Präsidentschaft weiß man ja von den Beziehungen zum Konzern Halliburton. Hier kann man inklusive Logistik eine Armee mitsamt Equipment bestellen. Ein wichtiger und auch mutiger Film, in dem auch noch spannende Unterhaltung geboten wird. | |
Di, 28.10.2014TV | Die süße HautDer eilige PierreEin Klassiker aus der Kategorie ‘Ehedramen der 60er Jahre‘. Alle diese Filme haben die gleiche Einteilung: a)Anmache, b)Ausführung und c)Finale. Dabei sind die einzelnen Abschnitte verschieden lang und haben unterschiedliche dramaturgische Bedeutung. Hier ist der a-Teil das Übliche. Teil b wird ausführlich behandelt und da liegt Truffauts Stärke. Er erzählt schnörkellos, wie der ‘Held‘ Pierre (Jean Desailly) sich selber die Mühlsteine reihenweise um den Hals legt und Grönemeyers Zeile ‘Männer lügen am Telefon‘ wahr macht. Er wirkt gehetzt und rennt unaufhörlich von Termin zu Termin. Seine Ehefrau Franca (Nelly Benedetti) kommt ihm leicht auf die Schliche: heftiger Streit, Ohrfeige, Flinte. Bis sie sich zu einer konsequenten Aktion durchringt, ist sie ständig zwischen abgewiesener Zuneigung, Eifersucht und verletztem Stolz hin und hergerissen. Da hat es Nicole (Francoise Dorléac) leichter. Sie muss nur schön sein und in einer Szene die Entfremdung zu Pierre gesprächsmäßig rüberbringen. Das gelingt ihr allerdings spielerisch leicht.
Truffaut erweist sich hier als gelehriger Schüler von Hitchcock, was die Verzögerung der Aktionen angeht (wie im ‘Zerrissenen Vorhang‘) und was die optisch sexlose Liebe betrifft (in allen Hitchcock-Filmen). Hier genügt ein zerwühltes Bett. Man sieht nichts, man ahnt und weiß. Da genügt das Entrollen eines Nylonstrumpfes, indem der Strumpfhalter gelöst wird.
Der die Handlung dauerhaft begleitende Soundtrack nervt. Gottseidank wird es zur Abwechslung auch mal ausgesetzt und dann wieder bewusst neu angesetzt.
Die Eile überträgt sich auf die Zuschauer, die erst beim letzten Ton (einem Schuss!) durchschnaufen. Klasse 60er Jahre-Atmosphäre, als der moralische Druck und die Konventionen noch ein echtes Hindernis für den Seitensprung waren. | |
Mo, 27.10.2014Kino | Schwarzer OzeanAusflug der PfadfinderEs gibt langweilige Filme und spannende, informative und inhaltsarme. Der hier ist von der letzten Kategorie. Dabei behandelt er ein äußerst wichtiges Thema. Doch an dem erzählt er geradewegs vorbei. Die französischen Atombombenversuche auf dem Mururoa Atoll. Über 30 Jahre lang wurden die Tests von über hundert A-Bomben hier durchgeführt und erst nach heftigem internationalem Protest gestoppt. Noch heute ist das traumhaft schöne Gebiet verseucht und ein Depot von atomarem Müll.
Davon erfahren wir nichts. Man sieht in ewiglangen Einstellungen die Alltagsroutine auf einem Kriegsschiff. Die üblichen Reibereien bei der Besatzung. Ein Hund ist auch mit an Bord! Dann erfährt man von den damals üblichen Schutzmaßnahmen nach Zündung einer Atombombe: Brille aufziehen und hinknien. Nach wenigen Sekunden ist alles vorbei. Das war zynisch! Wenn uns das aber heutzutage (2010) kommentarlos verkauft wird - danach machen die Matrosen einen Angelausflug – ist das nicht nur naiv, sondern auch gefährlich. Die Filmlegende John Wayne wollte damals die Unbedenklichkeit der nuklearen Strahlung beweisen und drehte in einem Gebiet, kurz nachdem eine Bombe gezündet worden war. Er starb an Krebs. Es war wohl nicht sein hoher Zigarettenkonsum. Damals wusste man es nicht besser. Regisseurin Hänsel heute aber schon. Dann lässt sie auch noch völlig unverständlich einen der Matrosen (Adrien Jolivet) aus unerklärlichem Grund weinen. Ein Freund (Nikolas Robin), der Hundefreund, schaut ihm dabei ebenso verständnislos zu wie die Zuschauer. Eine unglaubliche Dreistigkeit so einen Film zu drehen und/oder ihn auch noch im Fernsehen zu zeigen. Die Darsteller wirken laienhaft, es ist auch keine Werbung für die Marine. Nur der Hund Giovanni ist gut. K.V. | |
Mo, 27.10.2014TV | My One and Only - Auf der Suche nach Mr. RightMein EinzigerNachdem sie ihn (Kevin Bacon) in flagranti erwischt hat, zieht sie (Renée Zellweger) mit ihren zwei fast erwachsenen Söhnen durch Amerika und sucht einen neuen Ehemann. So trifft sie in diesem munteren Roadmovie einen Bankrotteur, einen vom Militär, einen Säufer, einen Schizophrenen u.v.a. Die Auswahl an kaputten Typen scheint ebenso endlos wie die Fehlversuche. Die Zellweger kommt etwas affig daher, als ein Blondchen mit unerschütterlichem Optimismus mit Hang zum Größenwahn. Ihr Motto ‘ Alles wird gut.‘ Da sind die etwas zu alt gecasteten Jungs noch recht vernünftig. George (Logan Lerman) schafft es am Ende, sein Bruder Robbie (Mark Rendall) nicht. Eigentlich bleibt nur Mutter Zellweger unbelehrbar. Sie tuttelt so um sich selbst herum, dass einem schwindelig werden kann. Nur zwei Szenen – die letzte vor Dads Ableben - mit Altehemann Kevin Bacon ist gelungen. Da gleiten mal ganz kurz echte Emotionen hin und her. Und eine heftige Aussprache zwischen Mutter und George. Sie sagt ‘undankbarer Bengel‘, er nennt sie ‘miserable Mutter‘. Ohrfeige!
Vor lauter oberflächlicher Action scheitert der Versuch etwas in die Tiefe zu gehen und anschaulicher zu werden. Vielleicht weil die Kamera dauerhaft an der Zellweger klebt und das Drehbuch den Vater zu stiefväterlich behandelt. Da überzeugt es nicht, wenn George am Ende einen Satz aus seiner kleinen Rolle in einem Western wiederholt ‘Ich will nicht mehr weglaufen‘ und Mutter Zellweger meint lapidar ‘Ich brauche keinen Ehemann mehr.‘ Oder sollte nur dokumentiert werden, wie aus George Devereaux der Schauspieler George Hamilton wurde? Mir war diese Dramödie etwas zu unausgegoren. | |
So, 26.10.2014TV | The Way Back - Der lange WegDer Weg ist das ZielEs ging Peter Weir nicht um einen Ausbrecherfilm aus dem Gulag im üblichen Sinne. Wenn man den Anfang bedenkt und besonders das lange Ende, so ist hier der Weg das Ziel. Die erschütternde Eingangsszene zeigt wie durch den Verrat der eigenen Ehefrau ein Unschuldiger ins Straflager kommen kann. Das steht symbolisch für Stalins System der Massenverurteilung. Und am Ende gibt es Zusammenfassung vom Zusammenbruch des Kommunismus mit der Solidarnosz, dem Eisernem Vorhang und dem Fall der Berliner Mauer.
Dazwischen versucht eine Gruppe von sechs Männern sich vom Gulag nach China/Indien durchzuschlagen. Klar dass das gelingt. Hier stehen die Strapazen im Vordergrund. Es gibt wenig Spektakuläres. Nur Schneestürme, Sandstürme etc. Ein Überlebenskampf, der für die Hälfte der Teilnehmer über die Grenze der Ausdauer hinausgeht.
Die Idee stammt von Janusz einem Polen (Jim Sturgess). Er wird auch als letzter abtreten, nachdem er am Ziel ist. Er ist quasi der Kopf der Truppe. Daneben beeindruckt noch Ed Harris als ‘Harter Knochen‘, den erst die einzige Frau Irena (super Saoirse Ronan) auf die emotionale Schiene schubsen muss. Als Typ überzeugt hier noch Valka (Colin Farrell). Mit Tattoos übersäht sticht er schon mal zu. Er ist ein echter Verbrecher. Er wird die Grenze nicht überschreiten. Die UdSSR ist sein Gefängnis. Damit beginnt auch der Auflösungsprozess der Gruppe. Sie haben kein gemeinsames Ziel: den Ausbruch. Manche rafft der Tod dahin, Ed geht nach Lhasa. Andere landen an der Chinesischen Mauer. Wir sehen schier unmenschliche Strapazen im Wechsel mit langen Gesprächen vor einer eindrucksvollen, weil auch äußerst abwechslungsreichen Kulisse. Das ist gute Unterhaltung. Gemessen an der Mainstreamskala liegt der Film im oberen Drittel. | |
Sa, 25.10.2014TV | Sons of NorwayAlles 'Scheiße'Der Titel ist von einem patriotischen Song aus Skandinavien, der Film selbst ist ein grotesker Schocker mit Brechreizpotential. Es wird versucht den Weg des jungen Nikolaj (Asmund Hoeg) in die Punkszene darzustellen. Vater Magnus (Sven Nordin) ein Altlinker, Mutter wird überfahren, Nikolaj ist auf sich allein gestellt. Vater und Sohn trauern getrennt, jeder für sich allein. Doch mit der Gewaltbereitschaft des Jungen ist der Spaß vorbei. Er hasst alle und alles, denn alles ist ‘Scheiße‘, auch die Freiheit. Aussagen der Sexpistols aus ihren Texten geben dem Jungen die nötige Motivation. Der gemeinsame Urlaub mit dem Vater im Nudistencamp ist auch nicht der Bringer. Eine Diskussion zwischen einer FKKlerin und Nikolaj zeigt Gemeinsamkeiten auf. Mehr nicht. Derweil betätigt sich Magnus als männlicher Hase (Jägersprache!).
Wenn die Söhne Norwegens so wie Nikolaj sind, Gute Nacht. Destruktion als Gestaltungsprinzip verbunden mit Hedonismus. Anfangs gab es noch Vater-Sohn Gespräche, aber nach der Torte kann man nur noch kotzen. Das scheint wohl der Sinn des Schockers zu sein. Nikolaj schockiert durch sein Äußeres, als das nichts mehr bringt wird er autoaggressiv.
Soll der Film eine visionäre Warnung sein oder ein gesellschaftlicher Spiegel? Mich hat er vor allem eins: angeekelt. Der Humor hat mich nicht erreicht. Alles in allem fand ich den Film wie Nikolaj die Freiheit. Dazu brauche ich eine Tüte. | |
Do, 23.10.2014TV | Getrennt zusammenDer VerzichtDer Titel weist bereits auf das menschliche Drama hin, um das es hier geht. Ein Thema, das viele betrifft, die in geteilten Ländern leben. Hier ist es China und Taiwan. Nach über 40 Jahren kommt Liu (Ling Feng) zurück nach Schanghai, wo er seine schwangere Frau Yu’e (Lisa Lu) zurückgelassen hatte. Die ist jetzt verheiratet und hat mit einem andern selbst Kinder. Liu will seine große Liebe mit nach Taiwan nehmen. In langen statischen Bildern entwickeln sich Gespräche und Streitereien, die die Unmöglichkeit des Vorhabens verdeutlichen. Auch die Kinder vertreten ihren Standpunkt. Die drei Oldies essen, trinken und singen gemeinsam und verlieren ihre Absichten nicht aus den Augen.
Es geht unter die Haut, wie man hier Abschied nimmt. Tränen und Gefühle bedingen sich gegenseitig. Die Oldies sind in ihrer Langsamkeit und tiefen Aufrichtigkeit herzzerreißend.
Aber es bleibt bei der emotionalen Warmdusche. Es gibt keine dramatischen Lösungen, keine Verletzte, nur Alte, die gelernt haben mit dem Schmerz zu leben, mit dem Schmerz und den Erinnerungen. Auch wenn sich Yu’es Lage äußerlich verbessert (sie wohnt in einem Hochhaus), ist das kein Ersatz für ihr gewohntes Heim, mit dem Hotel, in das sie als frisch Verliebte mit Liu gegangen war. Die traurige Gleichmut ist beeindruckend. Die Kraft des Alters entsendet einen Funken Hoffnung, wenn auch das menschliche Leid sichtbar bleibt. Anstrengend, aber lohnend. | |
Do, 23.10.2014TV | Brendan trifft TrudyBren & Tru - und raus bist duDie schwächste Verfilmung eines Roddy Doyle, aber immer noch recht nett. Er stützt sich auf die alte Volksweisheit, dass sich Gegensätze anziehen. Brendan (Peter McDonald) mit dem jungen Michael-Palin-Look ist ein biederer Lehrer, schüchtern und verklemmt. Das passt nicht so ganz zusammen, wenn er im Bett dann den Tiger gibt und zur Granate wird. Auch öffentliche Gesangsauftritte sind seltsamerweise für ihn kein Problem. Trudy hingegen (Flora Montgomery) ist erfrischend anders: eine Diebin und Rasierklinge, die allen Machos am liebsten die Eier abschneiden würde. Die zwei raufen sich zusammen und mutieren zu einem bumsfidelen Gaunerpärchen. Das unterhält auch eine gewisse Zeit. Zumal wenn Doyles Lieblingsthema ‘Film‘ gestreift wird. Ein zusätzlicher Spaß für die Filmfreaks sind Ausschnitte aus ‘African Queen‘, ‘Sunset Boulevard‘, ‘Spiel mir das Lied vom Tod‘ oder dem Dieterle ‘Glöckner‘. Langsam ist dann aber doch die Luft raus, trotz eines überaus progressiven Schulleiters oder Trudys Bedingung, dass Brendan sich auf dem Teppich der Verwandten ‘erleichtert‘. Auch der Bruch in Brendans Schule bleibt etwas mau. So gibt es einen symptomatischen Schluss: Brendan hüpft in die Luft, kurzes Freeze und dann strauchelt er auf sein Antlitz. Ha, ha! Ende! Ja wenn es die anderen großartigen Roddy Doyle Verfilmungen wie z.B. ‘Die Commitments‘, den ‘Snapper‘ oder den ‘Van‘ nicht gäbe, würde der hier gar nicht weiter auffallen. So fällt er einfach unter den Tisch als nettes Filmchen. Kieron Walsh ist halt kein Stephen Frears oder Alan Parker. | |
Sa, 12.07.2025 von antoniawarda
richtig schlechte Sendung, man kann nicht wirklich mitraten, weil die Aufgaben für den Zuschauer ...
Sa, 14.06.2025 von Rozenbaum
Gute Themen, aber warum müssen alle Gästinnen grell überschminkt sein . Zu viel BotOx, zu viel ...
Fr, 30.05.2025 von Coa60
Die Sterne sind für die satirische Kritik am Hebammengesetz. Ansonsten fand ich die Sendung nur ...
Sa, 17.05.2025 von Kunstart.net
1. Klone haben (Kindheits-)Erinnerungen implantiert, damit sie nichts hinterfragen, nicht davon ...
Sa, 19.04.2025 von frge
Gut gemacht. Gute Schauspieler.Es ist ein schöner Zeitvertreib. Gern auch über Mediathek.