Mo, 11.08.2014TV | Black GoldGrauer SandSo einfallslos wie der Titel ist auch der ganze Film. Ein mehr oder weniger sinnfreies Wüstenspektakel, in dem sich mehrere Scheichs bekriegen. Sie tauschen Söhne als Geiseln aus, die teils getötet werden, verheiraten eine Tochter mit einem der Söhne und locken sich ständig in einen Hinterhalt. Man ahnt, dass es wohl um Öl geht und prompt sitzt der Held und weise Oberscheich (Antonio Banderas) am Ende im Aufsichtsrat von Texan Oil. Zuvor ist er wie ein gezähmter Tanzbär durch Zelte, Oasen und Paläste umhergezogen und hat versucht zwischen progressiven und konservativen Kollegen zu vermitteln. Wo da genau seine Linie liegt, bleibt sein Geheimnis. Die Gründe für die ausgetauschten Brüder bleiben ebenso nebulös wie der karatefreie Streifen Sand, um den es hier geht ‘Der Gelbe Gürtel‘. Dabei kommen sogar gepanzerte Fahrzeuge zum Einsatz, die aber wie die Handlung selbst Sand ins Getriebe kriegen und liegen bleiben. Selbst die eingelegte Liebesgeschichte um die liebliche Prinzessin Leyla (Freida Pinto) brennt so heiß wie ein Docht unter Wasser. Das muntere Killen in den Dünen wird noch durch zwei Wunder übertroffen: eine Unterwassersüßwasserquelle mitten im Meer und ein totgeschossener Prinz, der quicklebendig ins Leben zurückfindet.
Sagt Leyla ‘Wir zwei sind wie Wasser und Durst: Wenn sie sich treffen, sind sie alles, allein sind sie nichts.‘ Hier gab es wohl nur Wasser oder Durst. Allein, das war nichts. | |
So, 10.08.2014TV | FantomasDer Mann mit dem blauen KopfDieser Film ist die Mutter der Fantomas Trilogie. Er lebt vom Gegensatz zweiter unterschiedlicher Typen: Kommissar (Louis de Funès) und Reporter (Jean Marais), der Clown und der Beau, der Komiker und der Held. Regisseur Hunebelle hat in den 60er Jahren zwei großartige Darsteller verpflichten können. Und das Ergebnis ist eine gelungene Mischung aus Komik – dafür bürgt Louis de Funès und die ironischen Dialoge – und einem locker, leichten Krimi – dafür steht der handfeste Held. Als Sahnehäubchen in dieser reinen Männerdomäne gibt es Hélène (Mylène Demongeot). Das Zusammenspiel von Schnitt und Musik weisen Hunebelle als Könner aus. Zahlreiche Slapsticks und Klamauk dienen der Erheiterung, der 007-Touch mit für damals erstaunlichen Stunts sorgt für Spannung (Verfolgungsjagden, Chloroform sowie körperliche Pein, U Boot, Helikopter inklusive). Das besondere an Fantomas werden neben seinen Verbrechen seine wechselnden Masken sein. Er bleibt ein liebenswerter Bösewicht, der mit der Polizei sein Spielchen treibt und das gleich in mehreren Folgen. Also ist am Ende von Teil 1 auch nicht Schluss. Keiner weiß, wer Fantomas ist. Man freut sich auf die Fortsetzung. | |
Do, 07.08.2014TV | Sweetwater - Rache ist süßLady VengeanceEin Neowestern mit dem Thema Rache und die wird auch noch von einer Frau ausgeführt und genossen ist nichts aus der Raritätenkiste. Trotzdem kann er einem gefallen. Nicht nur wegen der am Ende wiederhergestellten Ordnung. Das ist ja zu erwarten. Zum einen erinnert der anfängliche Erzählstil an ‘Das Lied vom Tod‘ mit seinen eingangs völlig von einander unabhängigen Handlungssträngen und zu anderen werden bereits gesehene Ereignisse viel später erst aufgeklärt. Auch die Weite der Landschaft macht alles viel gewaltiger.
Der wichtigste Punkt für den Erfolg sind aber die grandiosen Darsteller. Natürlich ist Sarah alias Lady Vengeance (January Jones) bravourös gnadenlos nach dem ihr angetanen Unrecht. Aber die beiden Hauptkontrahenten, die die Spannung hochbringen sind Jason Isaacs und Ed Harris. Der selbsternannte Prophet Josiah glänzt mit aalglatter, zynischer Arroganz und verblendetem religiösen Wahn; er beeindruckt durch Haltung und Wortwahl, lächelt nie, bleibt immer eiskalt. Ed Harris als Sheriff Jackson ist das ganze Gegenteil: ein alter Zausel, der mitunter herumtanzt wie ein Derwisch, fröhlich isst und trinkt und dabei messerscharf recherchiert. Die Parallelität von Sarahs Rachefeldzug und Jacksons Ermittlungen verstärken die Spannung. Auch wenn man beim finalen Showdown im Schafspferch das Ende kennt. Dafür gab es von Sarah zuvor aber beim Baden im Fluss eine bleihaltige Überraschung.
Wir sehen echte Typen, ihre Lebenseinstellungen und menschliche Schwächen, Gefühle wie abgrundtiefer Hass, erniedrigende Demütigungen ohne die emotionale Schraube zu überdrehen. Dazu einen sich zuspitzender Handlungsverlauf. Westernfan was willst du mehr? | |
Do, 07.08.2014TV | Kleine RiesenGroße ZwergeBeim zweiten Mal anschauen glaube ich, etwas verstanden zu haben. Wenn es nicht ein Kinderabenteuer wie im Sommercamp sein soll, ist es ein sozialkritisches Märchen. Das würde den wunderschönen, soften Soundtrack, die Lücken in der Erzählung, logische Knacks und die Frau Rosa (Marthe Keller) erklären. Sie erscheint quasi als gute Fee, die nur durch ihre Anwesenheit helfen kann. Ihre behinderte Tochter zeigt, dass sie Verständnis für Leid und Bedürftigkeit hat. Dazu gehört auch der Titel. Wo gibt es sonst das Land der Riesen? Die zwei Buben Zak und Seth (Zacharie Chasseriaud und Martin Nissen), die von den Eltern allein gelassen werden, kommen quasi mit dem Hänsel-und-Gretel Symptom daher.
Die Kritik steht zwischen den Zeilen: Wo bleibt eigentlich die Gesellschaft? Gibt es keine Hilfe für die Buben, die mit knapper Not den Mächten des Bösen entkommen? Das sind hier mal die Polizei und der bumsfidele, gewaltbereite Nachbar. Die Kamera schwenkt immer wieder in die Bäume und streift über Gräser und Felder. Ein Ausdruck der Sehnsucht? Ein dritter Bub, Dany (Paul Bartel) schwärmt vom Süden, wo das Leben leichter ist. Und am Ende fährt das Boot immer schneller bis es fast entschwebt.
Der Film von Bouli Lanners ist anders, obwohl er mit den Märchen die Grausamkeit und die Vielfalt der Sonderlinge teilt. Er erschreckt und schmeichelt. Aber das Ambiente und die Machart zwingen zur Distanz. Keine Fragen und viele Vermutungen am Ende scheint Lanners Markenzeichen zu sein. Nicht schlecht. | |
Do, 07.08.2014TV | EldoradoZwei in eineme ChevyDie Handlung dieses sozialkritischen Lehrstücks hat wohl symbolischen Wert und bezieht sich nicht auf die legendäre Goldgräberstadt. Es gab wohl mal eine Cadillacmarke, die so hieß. Der Junkie Elie (Fabrice Adde) bricht bei einem anderen Loser Ivan (Regisseur Bouli Lanners) ein und der fährt ihn später dann zu seinen Eltern. Da begegnen sich Altruismus und Dummheit. Anfangs sind Situation und Figuren, die sie treffen nur skurril: ein hilfsbereiter Trinker, der eine eigenartige Beulentheorie hat, eine unbesetzte Tanke, die zum Klauen einlädt und ein Nudist in ‘full swing‘. Rede und Gegenrede erschöpfen sich oft nur in mehrfachem ‘Ja!‘ –‘Nein!‘ oder in einem wechselvollen ‘ Warum?‘ – ‘Darum!‘ Nachdem sie bei den Eltern von Elie sind, ist es nicht mehr lustig. Jetzt wird es eher tragisch. Auf der Rückfahrt fällt ein Dobermann von der Brücke auf das Dach ihres Wagens, halbtot. Beide fragen sich, nochmal von der Brücke werfen oder Elie besorgt Stoff um den Hund mit einem Goldenen Schuss ins Jenseits zu befördern. Klar, dass er sich mit dem Geld verdrückt. Der Hund stirbt, Ivan bleibt allein zurück. Und die Moral?
Hilfsbereitschaft zahlt sich nicht aus. Es gibt keine echte Freundschaft nicht. Aus zwei Losern wird noch lange kein Winner. Hilf nie einem Junkie. Der Helfende ist immer der Dumme. Oder was?!
Ganz schön deprimierend die Message. Selten haben wir Belgien so menschenleer fast entvölkert gesehen. | |
Mi, 06.08.2014TV | Big NothingDas große NichtsEin arbeitsloser Lehrer Charlie (David Schwimmer), ein ganz ausgeschlafener Kleinganove Gus (Simon Pegg) und eine blonde Gangsterbraut Josie (Alice Eve) haben einen todsicheren Plan, um an Geld zu kommen: sie erpressen einen pädophilen Pfarrer Reverend Smalls. Natürlich geht alles schief, sogar schiefer als schief. Humor ist hier, wenn’s auch Tote gibt. Neben dem tollen Soundtrack fällt noch auf, dass es Split Screens und Cartoons zur Verdeutlichung der Szenen gibt. Aber was diese Black Brit Comedy auszeichnet ist einerseits diese unheimliche Fülle an unerwarteten Einfällen: z.B. wenn Charlie aus dem Autoradio von ‘Schwarzen Löchern im All‘ hört, trampelt er beim Aussteigen in ein mit Wassergefülltes Schlagloch oder eine Jesusstatue weint echte Tränen. Es ist ein Leck in der Wasserleitung aus dem Bad im 1. Stock. Andererseits wird das Prinzip des ständig wechselnden Bedrohungspotentials konsequent durchgezogen. Das erhöht sowohl die Komik als auch die Spannung. Rein äußerlich alte Dumpfbacken (‘Das Auge‘: Jon Polito) entpuppt sich als CIA Agent oder Josie als die ‘Wyoming Witwe‘, die plötzlich hereinplatzt und der Pfarrersfrau Smalls (Mimi Rogers) mit der Axt einen Scheitel zieht. Beseitigung der Leichen wird durch gefühlsbetonte Choräle wie ‘Sanctus‘ oder ‘Gloria‘ verfremdet. Und zu allem Elend der Ganoven ist Charlies Frau (Natascha McElhone) auch noch Polizistin.
Am Ende findet Regisseur Andrea auch noch eine für alle (die Lebenden und die Toten, die Großen und die Kleinen, die Zuschauer und die Darsteller) akzeptable Lösung. Eben! Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Wundervoll und tiefschwarz. | |
Di, 05.08.2014TV | Meine Nacht bei MaudDa passiert nix !Wieder ein Knaller von einem Titel. Aber weit gefehlt, es passiert gar nichts. Es wird nur diskutiert. Rohmer versucht hier zu zeigen, dass ein konservativ katholischer Mann (Jean-Louis Trintignant) im fortgeschrittenen Alter moralisch stark bleibt, indem er neben Maud (Francoise Fabian) sittsam einschläft, aber gleichzeitig einer anderen nachsteigt und sie später heiratet. Was etwas unverständlich bleibt, ist die Tatsache, dass er Kommunist ist. Francoise, die kühle Blonde (Marie-Christine Barrault, damals Newcomerin und Nichte des großen Barrault ‘Kinder des Olymp‘) ist auch streng gläubig. Mit der geschiedenen Maud diskutiert Jean-Louis auf hohem Niveau die halbe Nacht über Religion und Atheismus, über Ehe und Treue. Mit ihr gibt es für ihn anscheinend keine gemeinsame Zukunft und so bleibt er enthaltsam. Bevor sie einschläft, haucht sie noch zu ihm rüber ‘Idiot‘. Für ihn ist es anscheinend wichtiger, sich gegen den Jansenismus zu verteidigen. Man ahnt, welche intellektuellen Höhen hier erklommen werden. Die finale Überraschungswendung kommt nach Jahren am Strand bei einem zufälligen Treffen der drei. Hier offenbart Maud, dass Francoise die Geliebte ihres Mannes gewesen war. Also der Grund für ihre Scheidung. Jeder verzeiht jedem. Jean-Louis und Francoise gehen baden. FIN.
Lange Passagen einer Messe mit Predigt betonen den Glauben der Akteure. Und der Mann liebt die eine und heiratet doch die andere. Sein Gedankenkonstrukt wägt ab Sünde gegen Hoffnung, Gnade und erlösende Befreiung. Anspruchsvolle Lektion in Sachen Liebe. Etwa angestaubt, aber hoch anständig. | |
Di, 05.08.2014TV | Soirée Eric RohmerOder Lauras LockeEin ungewöhnlicher Titel. Meistens erregen ja andere weibliche Körperteile die Aufmerksamkeit der Männerwelt. Hier philosophieren Jerome (Jean-Claude Brialy) und seine alte Freundin Aurora (Aurora Cornu) über Liebe und Freundschaft und die Kids im Umfeld dieses ‘Sommercamps‘ bilden das Betätigungsfeld für praktische Übungen. Der viel ältere Jerome interessiert sich zunächst für Laura (Béatrice Romand), dann für ihre Schwester Claire (Laurence de Monaghan). Man kann es dekadent oder abartig nennen, wenn es für Jerome eine orgiastische Erfüllung ist, seine Hand auf Claires Knie zu legen. Der Narzisst ergötzt sich an seiner Sehnsucht ohne Erfüllung. Ihm geht es nicht um Sex. Was für ihn Verlangen ist, bedeutet für Claire Trost, nachdem Jerome ihr erzählt hat, dass ihr Freund eine andere geküsst hat. Er spielt mit ihr, ebenso wie mit Laura, die sich wegen der fehlenden väterlichen Zuneigung dem alten Jerome gegenüber ein wenig öffnet. Der Mann ist hier selbstverliebt und nicht besonders mutig. Der Film hat sich allerdings noch nie so ausführlich mit den Möglichkeiten und Variationen der Liebe rein theoretisch auseinander gesetzt, so kunstvoll gewebte Gedankenteppiche um das Thema Nummer eins gewebt. Das Jahrtausende alte Männlein-Weiblein-Spiel gerät zu einem artifiziellen Konstrukt, zu einem Tanz auf dem Vulkan, bei dem eine Explosion einkalkuliert wäre, zu der es aber nicht kommt. Heute stellt man so einem amourösen Gedankenspiel eher die Praktikabilität der Nägel mit Köpfen gegenüber und ist von der Endlosdebatte gelangweilt. Dennoch bleibt der Film für viele ein Klassiker wegen seiner Einzigartigkeit. Für mich gehört er in die Box ‘Sachen gibt’s‘!? | |
Mo, 04.08.2014TV | The Lucky One - Für immer der DeineDer GlücklicheWenn Scott Hicks einen Roman von Nick Sparks verfilm, weiß man, worauf man sich da einlässt. Der Regisseur ist ein echter Könner und Sparks schießt an Madame Pilcher vorbei und trifft mitten ins Herz, da wo die Gefühle sitzen. Und wenn man akzeptiert, dass sich der Soldat Logan aus dem Irakkrieg (Zac Efron) aufmacht und eine Frau in Amerika sucht (Taylor Schilling als Beth), von der er nur ein Foto hat, dann kann man voll in den Emotionalen Pool voller Herz-Schmerz und Edelhochglanz eintauchen.
Die Versatzstücke sind gut gewählt: Oma Nana (Blythe Danner) gibt eine Mischung aus ironischer Distanz und leicht involvierter Kupplerin, die die Kids schon mal schupsen muss. Für Spannung sorgt der böse Ex Keith (Jay R. Ferguson). Letzter Akteur im Liebesdrama ist bei Sparks dann immer das Unwetter. Dabei erwischt es die Bösen und die Guten können gerettet werden. Damit die Emotionen nicht versanden, spielt Logan Klavier und Beths kleiner Sohn Geige. Gemeinsames Konzert ist klar und jetzt gibt es mal zur Abwechslung Freudentränen. Zuvor gab es am Grab von Beths Bruder echte Wangenroller. Aber Logan bleibt stumm. Er sagt es Beth immer noch nicht und macht schon den Abmarsch, da ertönt ihr erlösender Ruf ‘Logan warte!‘ Knutsch, alles klar.
Wunderschön, glatt poliert, ein wärmender Punsch gegen harte Realität und feindlich kalte Umgebung. | |
So, 03.08.2014TV | Rendezvous mit Joe BlackDer verliebte TodDieses Märchen vom Tod, der einen Erdenbürger ins Jenseits holen soll, ist ja nichts Neues. Trotzdem beginnt der Film noch recht vielversprechend. Die Vorbereitungen zum 65. Geburtstag des Großmoguls (Anthony Hopkins). Seine zwei Töchter Susan (Claire Forlani) und Allison (Marcia Gay Harden) lieben ihn. Da kommt der Tod (Brad Pitt als Joe Black) vorbei. Sein langsames Erscheinen und die akustische Ankündigung: ein rauschendes ‘Jaaaahhh‘ sind nicht schlecht gemacht. Doch dann flacht die Handlung zusehends ab, nur gelegentlich unterbrochen durch kurze beeindruckende Vater-Tochter Szenen und einen überaus charmanten Joe Black. Nach langatmigen Fusionsverhandlungen im Aufsichtsrat des Unternehmens kristallisiert sich eine Liebesbeziehung zwischen Joe und Susan heraus. Das linkische Verhalten des Todes, der von Nichts eine Ahnung hat (Speisen, Lieben etc.) mutet etwas seltsam an. Mag aber noch angehen, denn der Tod ist ja nun mal anders. Doch die letzte halbe Stunde von den insgesamt fast drei Stunden wird unerträglich in die Länge gezogen. Hier konnten sich vielleicht die vier Drehbuchautoren nicht einigen, wie der Schluss aussehen soll. Nicht mal Anthony Hopkins kann da noch etwas retten. Er wird auch in einen Dankes- und Verabschiedungsmarathon mit einbezogen mit langen statischen Einstellungen und natürlich liegt man sich ständig in den Armen. Klar dass es auch jede Menge Tränen gibt und passend dazu ein riesiges Feuerwerk. Wenn im Guinnessbuch der Rekorde noch Platz für einen endlos langen Abschied mit Happy End ist, hier wäre ein Anwärter. Das geht alles bis an die finale Schmerzgrenze. Man wartet sehnsüchtig auf den Abspann. Wenig Licht, aber sehr viel Schatten. | |
Sa, 12.07.2025 von antoniawarda
richtig schlechte Sendung, man kann nicht wirklich mitraten, weil die Aufgaben für den Zuschauer ...
Sa, 14.06.2025 von Rozenbaum
Gute Themen, aber warum müssen alle Gästinnen grell überschminkt sein . Zu viel BotOx, zu viel ...
Fr, 30.05.2025 von Coa60
Die Sterne sind für die satirische Kritik am Hebammengesetz. Ansonsten fand ich die Sendung nur ...
Sa, 17.05.2025 von Kunstart.net
1. Klone haben (Kindheits-)Erinnerungen implantiert, damit sie nichts hinterfragen, nicht davon ...
Sa, 19.04.2025 von frge
Gut gemacht. Gute Schauspieler.Es ist ein schöner Zeitvertreib. Gern auch über Mediathek.