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Sa, 02.08.2014
TV | Do Not Disturb - Zwei Augen zuviel
Perment Gestört3 Sterne
Das scheint offenbar einer der am häufigsten verwendeten Filmtitel zu sein, seit den Zeiten von Doris Day. Hier versuchen sich William Hurt und Jennifer-Bound-Tilly als Eltern von Melissa, die einen Mord gesehen hat und vom Killer gejagt wird. Dabei wird Vater Walter ganz untypisch für ihn zum Actionhelden und kämpft wie ein Löwe bis er seine Tochter wieder hat. Ehefrau Cathryn kann hier nicht zeigen, was sie kann. Sie ist nur schmückendes Beiwerk. Und Francis Matthews (‘Simon Templar‘ alias ‘Paul Temple‘) sehen wir in seiner letzten Rolle. Regisseur Dick Maas spielt mit den gängigen Amsterdam-Klischees in humorvoller Weise. In der Hauptstadt des Kiffens fällt schon mal eine Stripperin von der Bühne, ein Spielautomat sprudelt Münzen, weil Walter vom vorbeirasenden Auto dranklopft oder ein rollschuhfahrender Wildpinkler bietet eine Attraktion für die Touristen. Mitunter wird es sogar richtig spannend im Fahrstuhlschacht. Aber der Killer ist nicht der Hellste und auch die Polizei nicht besonders ausgeschlafen. Es gelingt eine Mischung aus Komik und Krimi. Da kann man schon mal einiges unter der Logik-Lupe betrachtet durchgehen lassen. Melissa springt mit ihren zehn Jahren vom Dach des Hotels und der Killer rattert killend durch ein Bootsdach. Das ist vergnügliche Unterhaltung. Entspannend lustig, nie langweilig.
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Fr, 01.08.2014
TV | Skin - Schrei nach Gerechtigkeit
Sandra schwarz & weiß3 Sterne
Ein weißes Ehepaar bekommt ein Kind, das wie eine Farbige (Halbafrikaner) aussieht. Fremdverschulden ist ausgeschlossen. Vater Abraham Laing (Sam Neil) und Mutter Sannie (Alice Krige) haben zur Zeit der Apartheid einen schweren Stand. Als diese Tochter Sandra (Sophie Okonedo) auch noch von einem Farbigen schwanger wird, bricht die Familie auseinander. Dieser Prozess wird nicht ohne Emotionen aber kitschfrei erzählt. Es gibt sowohl bei den alten Laings als auch bei dem jungen Paar jede Menge Meinungsverschiedenheiten. Nicht nur gegenüber der offiziellen Politik der Regierung von Südafrika mit dem ganzen Wust von Diskriminierung, sondern auch bezüglich der Reklassifizierung als Farbige. Dieser ganz persönliche Ansatz macht die Wirkung dieses auf einer waren Begebenheit beruhenden Dramas aus. Man begreift, dass das Leben an sich nicht nur hart ist, sondern dass sich erst nach der Abschaffung der Apartheit in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts etwas ändert. Ein Tatsachenbericht mit emotionalem Touch, etwas unterkühlt und sperrig, weit weg vom Mainstream. Durchaus solide gemacht. OK.
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Do, 31.07.2014
TV | Louise Wimmer
Louise gegen den Rest der Welt1 Stern
Eine Sozialstudie über eine Frau Ende 40. Sie besitzt nichts mehr als ihr Auto und das fährt auch nicht immer. Sie (Corinne Masiero) arbeitet als Putze in einem Hotel, sucht gelegentlich zur Aufpeppung ihrer Lebensgeister einen Mann auf, der danach zwar mit ihr auch reden will, was sie aber ablehnt. Sie kriegt nichts gebacken, ist grantig bis aggressiv und schlägt sich irgendwie durch. (Benzinklau z.B.) Irgendwie kommt sie einem als Getriebene vor, ihr Gesicht in Großaufnahme bestimmt das Geschehen. Sonst passiert ja auch nichts. Nebenhandlungen sind nur bruchstückhaft erkennbar. Eine Dokumentation über ein Leben am Rande der Gesellschaft, ohne Ziel und ohne Spannung, ohne Charme wie die bekannte Hundeschnauze. Und am Ende bekommt sie auch noch eine Wohnung zugewiesen. Dass es so lange gedauert hat, war auch noch ein Fehler der Behörden. Na toll. Soll das heißen: irgendwie geht es immer weiter? Alles wird gut? Lebe deine Wut? Eine Frau boxt sich durch? Auch öffentliche Toiletten haben ihren Reiz als Duschgelegenheit? Und behilfliche Männer wollen alle nur das eine. Dabei sind sie doch im Grunde wie Toiletten: entweder besetz oder beschissen. Und plötzlich zeigt Louise ihr gutes Herz: ein Hund und Geld für die Schwester. Reglos, fast wortlos vollzieht sie die Übergabe. Das nennt man dann Stil. Mir was das alles zu mager und auf Sparflamme. Einziges Minniplus: konsequent war’s schon. Gottseidank nicht zu lang. Vielleicht ein Festivalfilm.
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Mi, 30.07.2014
TV | Einer mit Herz
Einer für den Eimer1 Stern
Der Titel passt zum Film: eine Schnulze! Uninteressant wie das Plakat und die Fotos dazu. Was hat den großen ‘Gott‘ F.F.C. da bloß geritten? Ein durchschnittlicher Liebesfilm ohne Höhepunkte und einem schmalzigen Happy End, das kaum zu ertragen ist. Vier Prominente versuchen vergeblich dem abgedroschenen Konstrukt Format zu verleihen. Das Pärchen Hank und Frannie (Frederic Forrest, Teri Garr) lieben, zoffen und trennen sich. Jeder findet Ersatzbefriedigung: Hank bei Leila, der Zirkusprinzessin (Nastassja Kinski) und Frannie bei Rey (Raul Julia). Tausendmal geseh’n, Coppola tut so, als wär’s so noch nie gescheh’n. Verschlimmert wird die Situation noch durch Tanzeinlagen à la Bollywood. Das ist Gähn mit ‘5 ä‘. Mehr Steigerung an Langeweile und Handlungsarmut geht nicht mehr. Danach sind die Zuschauer ebenso enttäuscht wie die Akteure. Hank weinend im Regen. Kaum auszuhalten bis Frannie von ihrem ‘Ausflug‘ heimkehrt. Und dann versinken beide in der zuckrigen Honigpampe einer tränenreichen Umarmung. Waoh! Klebriger Süßstoff ! Allein die technische Machart überzeugt. Mehrmals Überblendung zweier Szenen dramaturgisch verknüpft oder die vielen Leuchtreklame-Spiegelungen von Vegas. Und wenn es den guten alten Tom Waits nicht geben würde, der den wundervollen Soundtrack gestaltet hat, wäre an dem Streifen aber auch nichts Positives zu entdecken. Aber das bedeutet 10:90 im Verhältnis Klasse zu Kokolores. K.V.
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Mi, 30.07.2014
TV | In guten Händen
Jolly Molly4 Sterne
Ein Ding, das jeder kennt, aber filmisch bisher noch nicht aufgearbeitet worden ist: die Erfindung des modernen Vibrators (hier ‘Federstaubwedel‘). Das sonderbare weiblich Verhalten um 1900 wurde allgemein als ‘Hysterie‘ bezeichnet. Bei der Prüderie der Zeit und bei einer von Männern beherrschten Sexualität waren die Frauen einfach unbefriedigt, weil sie den Orgasmus (Paroxysmus) nicht kannten. Tanya Wexlers Film ist amüsant, informativ und sehr unterhaltsam. Der junge Arzt Dr. Mortimer Granville (Hugh Dancy) behandelt die Frauen gemäß dem deutschen Titel. Wegen Überanstrengung schmerzt sein Handgelenk. Da bekommt die Sehnenscheidehautentzündung eine ganz neue Bedeutung. Zwei Töchter des Kollegen Dalrymple (Jonathan Pryce) umschwirren den netten Mediziner. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein: Emily (Felicity Jones von Northanger Abbey), noch etwas kindlich, blass, wissenschaftlich interessiert hat zunächst beim Wettlauf um Mortimers Hand die Nase vorn. Aber es ist bald klar, dass ihre Schwester Charlotte (Maggie Gyllenhaal, die ‘Sekretärin‘) das Rennen macht: Sie ist feurig, revolutionär, eine sozial engagierte Suffragette, sogar fast eine Sozialistin. Dieses lebhafte Ambiente um ein an sich heikles Thema verhindert jeglichen Voyeurismus. Am Ende geht das Gerät unter technischer Mithilfe von Freund Rupert Everett in Produktion unter dem Markenzeichen ‘THE JOLLY MOLLY‘ und verabschiedet sich mit einem unüberhörbaren ‘Rule Britannia‘ und einem Bild von Queen Victoria. Einfach köstlich!
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Di, 29.07.2014
TV | Wasser für die Elefanten
Arme Elefanten2 Sterne
Ein treffenderer Titel wäre wohl gewesen ‘Prügel für Pattinson‘. Diese Zirkus-Schmonzette überzeugt in keinster Weise, obwohl es fast kein Klischee des Genres auslässt. Lediglich Zirkusdirektor Rosenbluth (Christoph Waltz) kann den Film vor dem totalen Absturz retten. Er ist zwar etwas geschwätzig, gibt aber den bestialischen Tierquäler sehr überzeugend, inklusive das von ihm inszenierte Liebesspiel der beiden Turteltauben Reese Witherspoon (Frau Direktor Rosenbluth) und Mädchenschwarm Robert Pattinson (Jacob), auch mal in Zeitlupe. Seine Figur scheint nur dazu angelegt zu sein, die Sympathiewerte für das Liebespaar in die Höhe zu katapultieren. Damit es auch ein Film für die ganze Familie ist, gibt es auch nur keusche Küsse und sanfte Aufeinanderroller. Andererseits gelingt es fast nie, eine Zirkusatmosphäre zu schaffen. Eher ein für die Depression typisches Boxcar-Bertha-Feeling mit dem Zirkus auf Schienen, der sich unentwegt selber feiert. Lediglich die Elefantenkuh Rosie arbeitet an der Zirkusfront. Nach kurzem Chaos erwartet man Rosenbluths Ende und das kommt pünktlich wie das Amen in der Kirche. Auch klar, dass es die gequälte Kreatur ist, die dann zurückschlägt. Das glückliche Happy End ist wunderschön und wird durch eine Retro gefühlsmäßig verfeinert. Dennoch bleibt der Film letztlich an der Oberfläche, trotz zweier kleiner Schocker bleibt er saft- und kraftlos. Und die Lautstärke der deutschen Synchro schwankt zwischen überlaut und mucksmäuschen, mal genuschelt, mal gebrüllt. Keine Werbung fürs Circensische.
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Mo, 28.07.2014
TV | Good Bye, Lenin!
DDR Adé4 Sterne
Dieser Klassiker über die Endphase der DDR ist nicht nur eine hervorragende Dokumentation dieser historischen Epoche um 1989, sondern bindet in die Handlung auch noch eine ergreifende Geschichte einer Ostberliner Familie mit ein. So treffen hier Komik und Emotionen, Tragik und Ernsthaftigkeit aufeinander. Aus der Abteilung Dokumentation kommen solche Sätze wie der bezüglich der Republikflucht über die die ‘rüber machen: ‘Der Letzte macht das Licht aus.‘ Und bei der WM ‘wächst zusammen, was zusammengehört.‘ Manche Prügelszenen der Staatsorgane gegen demonstrierende Bürger sind durchaus echt. Wie es kommt, dass die im Koma liegende Mutter Kerner (Katrin Sass), eine Vorzeigegenossin, nie desillusioniert werden muss, ist eine geniale Wendung innerhalb dieser Wendegeschichte. Man dreht den ideologischen Spieß einfach um, und kann interessanterweise die gleichen Bilder von den ‘Mauerspechten‘ und den freiheitstrunkenen Bürgern verwenden. Und es ist eine wunderbare Idee, dass viele Westler dem Konsumterror entfliehen wollen. Das ist alles sehr amüsant egal ob schwebendes Lenindenkmal, Spreewaldgurken oder den echten ersten Deutschen im All, Siegmund Jähn, als Taxifahrer. Musik und Schnelldurchlauf betonen das Groteske an der Story ebenso wie der distanziert ironische Kommentar. Neben Mutter Kerner steht Alex (Daniel Brühl) im Mittelpunkt, der das Ganze inszeniert und das Wiedersehen mit seinem in den Westen getürmten Vater (Burghart Klaußner) emotional hervorragend darstellt. Die ruhige Inszenierung hilft ihm dabei. Man kann den Film immer wieder mal anschauen, um die eigenen Emotionen erneut zu testen oder um eine deutsche Bildungslücke zu schließen.
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So, 27.07.2014
TV | Der Sohn des Waffenmachers
Der Löwensohn3 Sterne
So einem Film muss man einfach mit viel Empathie begegnen: heimlich gedreht mit Laiendarstellern und auch noch mit einem Thema, dass vor Ort in Afghanistan die Gesellschaft spaltet, ist nicht ganz ungefährlich. Soll der Sohn das Handwerk des Vaters, der ein Analphabet ist, erlernen oder lieber zur Schule gehen? Den stimmungsvollen Hintergrund dieses Vater-Sohn-Konfliktes bilden die Landschaft, die einheimische Musik und die ganze Atmosphäre des Landes. Sie sind fast so wichtig wie die Handlung selbst. Es gibt kluge Gespräche über die Politik der Amerikaner und natürlich spielt auch die Bildung eine Rolle. Hier herrscht der gesunde Menschenverstand. In dieser archaischen Gesellschaft hat der Vater das Sagen, obwohl sich auch die Großmutter Gehör verschafft. So verspielt der kleine Niaz seine Kindheit zwischen Schafen und Schächten zwischen einem Zahnarzt und Verwandtenbesuchen. Er erledigt Botengänge für den Vater; besorgt Hasch für den Opa. Warum der atavistische Vater seine Meinung ändert, ist zwar schön und gut, aber warum das so ist, bleibt verborgen. Vielleicht eine Vorbildfunktion für die afghanische Gesellschaft.
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Sa, 19.07.2014
TV | Le Fils de l'Autre - Der andere Sohn
Schuld oder Schicksal4 Sterne
Wenn Babys in Kliniken vertauscht werden, ist das oft ein Drama. Wenn einer davon Joseph (Jules Sitruk) Jude ist und der andere Yacine (Mehdi Dehbi) ein Palästinenser, dann ist das eine Katastrophe. Mit sehr viel Feingefühl und großer Umsicht geht Regisseurin Lévy das Thema an. Sie versucht zunächst den Gefühlszustand beider Elternpaare darzustellen. Hier übernehmen die Mütter Orith Silberg und Leila Al Bezaaz den weitsichtigeren Part. Sie sind offener und flexibler, werden von absoluter gefühlsmäßiger Sicherheit gesteuert, während die Väter im nationalistischen Stolz eher verschlossen bockig reagieren. (Josephs Vater ist ein hoher Militär.) Beide bleiben stumm. Orith (Emmanuelle Devos) ist gebildet, zweisprachig und scheint zwischen beiden Söhnen keinen Unterschied zu machen. Sie bestärkt beide in ihrer Liebe und versucht sie für eine neue zu öffnen. Auch ihre Geschwister kommen zu Wort ‘Bist du noch mein Bruder?‘ Joseph fragt sich ‘Bin ich noch Jude?‘ Es geht um die eigene Identität. Neben den familiären Problemen geht es auch darum, wie Palästinenser Geld verdienen können. Da einigen sich Joseph und Yacine überraschend schnell. Ihre Freunde sind da eher skeptisch. Die Silbergs sind wohlhabend, Familie Al Bezaaz lebt in ärmlichen Verhältnissen. Auch ihre beiden kleinen Schwestern verstehen sich. Aber auch der Rabbi hat keine Patentlösung parat. Viel Zeit wird auf die ehelichen Streitereien aufgewendet. Hier stehen Untreue und Seitensprünge im Raum. Ebenso ausführlich wird der Reflexion über die eigene Befindlichkeit inszeniert. Am Ende geht es in Richtung Zukunft. Ein Fragezeichen bleibt aber, vielleicht ein hoffnungsvolles. Die Jugend ist auch hier die Zukunft.
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Fr, 18.07.2014
TV | Kinder haften für ihre Eltern
Der verrückte Mittwoch2 Sterne
Man fragt sich, was soll’s? Ist es ein Denkmal für die von Kindern und deren Terminen geplagten Eltern – was ja heute gang und gäbe ist - oder soll dokumentiert werden, dass die Eltern die Unfähigen sind und die Kleinen den Durchblick haben? Oder ist es einfach eine Dokumentation unseres heutigen Lebens. So ist das halt. Punkt. Die Eltern sind hier meisten von der ‘Rabenfraktion‘, übertrieben egozentrisch, meistens Loser und vor allem eines: unfähig Liebe zu geben. Sei es den Kindern oder den Partnern. Wir sehen eine hektische Welt, gestresste Menschen, die unfähig sind, glücklich zu sein. Vater Martin (Vincent Lindon), der im Mittelpunkt steht, ist ein Zocker, der Polizeipräsident hat nichts im Griff und das Gemüttere rennt kopflos umher, küsst sich durch und fällt unterzuckert in Ohnmacht. Gute Nacht! Ein Wunder, dass unsere Gesellschaft überhaupt noch irgendwie funktioniert. Der ‘Peter-Effekt‘ hat voll zugeschlagen. So gesehen sind die Kleinen noch recht normal. Es fällt schwer, hinter so viel Realismus noch Komik zu entdecken. Mutter Antonella (Isabelle Carrè) schnupft sich zu Tode und Sophie (Catherine Frot) tut das einzig richtige, sie setzt ihren Teilzeitlover Martin mit viel Aplomb vor die Tür. Na ja Alltag halt. Brauchen wir das, wo wir doch täglich damit mehr oder weniger konfrontiert werden? Da sind ja selbst ‘Die Bestimmer‘ noch besser geworden und die campieren schon in einer der unteren Schubladen. Ohne Höhepunkt, ohne Spannung. Ärgerlich. Trotz der Promis.

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Gut gemacht. Gute Schauspieler.Es ist ein schöner Zeitvertreib. Gern auch über Mediathek.

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