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So, 06.07.2014
TV | The Guard - Ein Ire sieht schwarz
Irischer Bad Lieutenant4 Sterne
Einer jener seltenen Polizeifilme, in denen die Gesetzeshüter nicht per se die Heiligen sind. Ähnlich wie Harvey Keitel im ‘Bad Lieutenant‘ ist Brendon Gleeson hier der korrupte irische Bulle, der durch gemeinsame Nuttenfotos erpressbar ist, Toten den Stoff abnimmt und selber einwirft und am Tatort Beweismittel vernichtet. Man fragt sich, ist der gutmütige, korpulente Sergeant wirklich etwas hohl im Kopf oder tut er nur so? Trotz seiner ‘Krummen Dinger‘ bleibt er irgendwie sympathisch. Er kümmert sich ja auch rührend um seine Mutter (Fionnula Flanagan). Und zur zukünftigen Kollegenwitwe ist er sehr freundlich. Der Zuschauer wundert sich und genießt die pfiffigen Dialoge, die Gleeson erst mit dem jungen Kollegen (Rory Keenan) aus Dublin führt und dann mit dem FBI-Mann Don Cheadle. Die hauen sich Vorurteile und Klischees um die Ohren, dass es nur so knallt. Es herrscht überhaupt ein lockerer Umgangston zwischen den Gangstern (u.a. Liam Cunningham) und der Polizei. Man kennt sich, wie in einer großen Familie. Man darf das alles nicht so eng sehen. Bevor ein Gangster im finalen Showdown getroffen umkippt sagt er noch ‘Good shot.‘ Diese leichte ironische Distanz tut gut, auch wenn am Schluss die übliche Abrechnung kommt. Mit Explosion und Feuer ballern sich die beiden Polizisten zum Erfolg. Don Cheadle bleibt bandagiert übrig, Gleeson bleibt verschwunden. Man ahnt wo er ist. Guter Schluss nach einem guten Film. Herzhaft derb, realistisch unbequem.
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Sa, 05.07.2014
TV | Wild Bill
Bill & die Frauen4 Sterne
Ein ungewöhnlicher Spätwestern, der beweist, dass das Genre immer noch lebt. Dabei geht es nicht um historische Genauigkeit bezüglich des Lebensendes des Revolverhelden Wild Bill Hickok, sondern nur um den Unterhaltungswert und die damit verbundene Spannung. Beide liegen so im mittleren Bereich, mit einigen Ausschlägen nach oben. Jeff Bridges verkörpert die Titelfigur sehr komplex, d.h. nicht nur ihre heroischen Seiten, sondern auch die Niederungen einer Opiumhöhle. Ein Hauptaspekt dieses Dramas – und das ist nicht genreüblich – sind die Frauen. Eine (Diane Lane) hat er geschwängert, die Figur des gemeinsamen Sohnes Jack wird nach und nach inhaltlich entblättert und sorgt für eine Grundspannung. Die andere, Calamity Jane (Ellen Barkin) ist cool wie Wild Bill, genauso trinkfest, schlagkräftig wie er und himmelt ihn an. Innerhalb des langen finalen Showdowns liefern die beiden eine grandiose, sehr persönliche Szene ab. Sie beginnt mit Liebemachen auf den Saloontisch, musikalisch unterlegt mit ‘John Brown’s Body lies amouldring in the grave‘ und endet mit einer paradoxen Situation und einem unmöglichen Duell zwischen Sohn und Vater. Kleines ‘verbales Sternchen‘ ist ein rassistischer Witz am Rande über ‘Neger‘. John Hurt als Bills Freund dient mit seinen Kommentaren nur der Qualitätssteigerung, Christina Applegate als optischer Aufheller und als dramatischer Anheizer. Bills unverhofftes Ende überrascht dann doch, weil so lange angekündigt, hinausgezögert und mit ironischen Wendungen versehen. Gut eingebaute Retros in s/w bewusst auf alt getrimmt sind eine stimmungsvolle Ergänzung. Gute Unterhaltung trotz konventioneller Machart, einem interessantem Plot und großartigen Darstellern. Nicht nur für Westernfreunde.
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Mi, 02.07.2014
TV | Und dann der Regen
Der Wasserkrieg4 Sterne
Der Film mischt historische Ereignisse mit heutigen Missständen in Südamerika. Ein Filmteam will einen Film über die Landung von Columbus in der Neuen Welt drehen und gerät zwischen die Fronten von Indios und Regierung über die lokale Wasserversorgung. Es wird deutlich, dass die Behandlung der indigenen Bevölkerung durch die Spanier im Film sich keineswegs vom Umgang der heutigen autoritären Regierung des Landes mit den Bewohnern unterscheidet. Die damalige Versklavung findet ihre Fortsetzung in der heutigen, wenn man Statisten wie Arbeitssklaven behandelt oder den von der Bevölkerung selbst gebauten Brunnen verschließt. Es sind eigentlich drei Filme in einem: ein historischer, eine Dokumentation über den ‘Wasserkrieg‘ und ein individueller über die Erfahrungen der Einzelnen beim Drehen eines Films. Diese gelungene Mischung kann Regisseurin Iciar Bollain noch überhöhen, indem das persönliche Schicksal des Anführers der Streikenden in den Vordergrund gestellt wird. Er ist die Schnittstelle zwischen damals und heute, zwischen Film und Realität, denn er ist auch der Hauptdarsteller des Häuptlings Hatuey. Und er bezahlt: seine kleine Tochter kommt bei den Auseinandersetzungen fast um. Auf beiden Ebenen geht es natürlich auch um viel Geld. Aus Geschäftspartnern werden Freunde, ohne Schmus, überzeugend ehrlich, menschlich anrührend, leider wahr.
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Mo, 30.06.2014
TV | Der Plan
Liebe & Politik auf der Flucht1 Stern
Das ist ein ganz nettes, romantisches Märchen mit einem Hauch von Philosophie. Das Liebespaar (Matt Damon und Emily Blunt), das sich allerdings noch erst finden muss, pendelt zwischen Politik und Mystery. Geheimnisvolle Vertreter (mit Hut) stehen dem gemeinsamen Glück im Wege. Anfangs erscheinen noch Politpromis aus der Vorvergangenheit wie die ehemalige US Außenministerin Madeleine Albright oder der Bürgerrechtler Jesse Jackson kurz im Bild. Dann beginnt ein ewiges ‘Catch-Me-If-You-Can‘ Spielchen durch endlos viele Türen. Zwischendurch wird noch über das Verhältnis Freiheit und eigener Wille geplaudert. Und die Frage gestellt ‘Gibt es einen Weltenplan?‘ oder gar einen für jeden Einzelnen? Man versteht schon, dass hier die Alternative zwischen Liebe und Karriere das Problem sein könnte, fragt sich allerdings, warum Matt Damon die geliebte Emily Blunt immer wieder aus den Augen verliert? Na ja, der Nachwuchspolitiker und die Tänzerin! Nur der alte Terence Stamp spielt noch eine etwas größere und geheimnisvollere Rolle. Das vorhersehbare Ende überrascht nicht, nur die Schlichtheit der Lösung: ein feuriger Kuss und alle Bösen sind weg. Alles nur ein Test? ‘0.Reset‘ ?! oder ein neuer Plan?!
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Sa, 28.06.2014
TV | Ein richtig gutes Leben
Azras Beichte4 Sterne
Das Lokalkolorit aus Bosnien/Herzegowina kommt gut rüber. Jeder schlägt sich so recht und schlecht durch. Manchmal ehrlich, manchmal nicht ganz so. Das versucht auch Taxifahrer Fudo (Sasa Petrovic), verheiratet, ein Baby. Frau Azra (Daria Lorenci) will, was der Titel verheißt. Doch Fudo wird immer wieder in dunkle Geschäfte verwickelt, über den Tisch gezogen und auch brutal zusammen geschlagen. Man überfällt sich unter Kollegen oder leiht sich Geld und zahlt mit der Faust. Mit neuem Auto und neuem Anzug will Fudo den Aufstieg schaffen. In warmherzigen Dialogen wird die Geschichte mit lakonischem Witz erzählt. Hier ist es vor allem Fudos Nebenjob als Fremdenführer für japanische Touristen. Das große Plus des Films ist seine formale Stärke. Immer wieder werden bekannte Handlungsstränge episodenhaft fortgesetzt und thematisch variiert: z.B. den mit dem anspruchsvollen Fahrgast oder das Gespräch mit dem Baby auf dem Rücksitz des Taxis (Anfang und Ende). Die Fahrt einer Hochschwangeren ins Krankenhaus bekommt dann noch zusätzlich eine dramatische Funktion: Fudo muss einen Vaterschaftstest machen, um zu beweisen, dass er nicht der Vater ist. Ergebnis: Sterilität. Jetzt hat Mutter Azra ein Problem. Regisseur Vuletic erhöht am Ende die Spannung. Nach Azras Beichte schnappt Fudo das Baby…und wirft es mehrmals in die Luft…Die letzte Szene ist eine Fortsetzung der ersten…Gut gemacht, mit coolem Witz über den Versuch zu Wohlstand zu kommen und ein richtig gutes Leben zu führen.
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Di, 24.06.2014
TV | Die Geschichte des Soldaten Antonin
Der Brieftaubenpfleger4 Sterne
Ein ganz leiser Film über das Leid im ersten Weltkrieg, als das Töten noch persönlicher war. Man sieht eine Reihe traumatisierter Soldaten. An der Anzahl der Krankenstationen kann man erkennen, dass doppelt so viele psychische Schäden davon getragen haben als physische, wenn man mal von den Toten absieht. Der Titelheld (Grégori Derangère), der für die Brieftauben zuständig ist, hat furchtbares gesehen und getan. Hier geht man im Schützengraben mit Messer und Bajonett auf einander los. Quasi als Gegenentwurf zum mörderischen Kriegshandwerk trifft Antonin in einem abgelegenen Gehöft eine Frau und einen deutschen Deserteur. Man fasst Vertrauen zu einander. Trinkt Rotwein. Jeder nennt die Namen von Flüssen im Land des anderen. Den Rhein nennen sie gemeinsam, er ist ihnen gemeinsam. Ein stilles Einvernehmen. Am Ende wird Antonin von dem starren, zittrigen Trauma erlöst. Er erkennt das Parfum der Krankenschwester Madeleine (Anouk Grinberg). Getreu dem Originaltitel wird auch keine ganze Geschichte erzählt. Es sind nur Fragmente von Antonin. Ganz ruhig und unprätentiös, dennoch eindrucksvoll.
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Di, 24.06.2014
TV | Willkommen bei den Rileys
Sugar Daddy als Samariter, unglaublich2 Sterne
Soviel Altruismus ist schier unerträglich. An sich ist es ja schön, wenn es so etwas noch geben würde, aber die Realität sieht nun mal anders aus. Der etwas problematisch verheiratete Doug (James Gandolfini) in seiner Lieblingsrolle als Knuddelbär hilft völlig selbstlos der Nachwuchsnutte Mallory (Kristen Stewart). Er versucht sogar sie zu erziehen, ihr Ordnung beizubringen und ihr das Fluchen abzugewöhnen. Ganz ohne die übliche Gegenleistung aus dem horizontalen Gewerbe. Dann taucht seine etwas sonderbare Ehefrau Lois (großartig Melissa Leo) auf. Beide einigen sich und sehen in ihr einen Ersatz für ihre bei einem Unfall umgekommene Tochter. Das ist ja noch verständlich. Klar werden sie enttäuscht, denn Mallory will natürlich keine Ersatztochter sein. Es fällt einem schwer zu glauben, was man da sieht. Wunschdenken oder Realitätsferne. Fast den ganzen Film über beschäftigt den Zuschauer die Frage ‘WARUM?‘, wenn man mal von dem Tochtersyndrom absieht. Es gibt keinen Grund und selbst Doug weiß keinen. Alle Figuren quellen nur so über vor Verständnis und Hilfsbereitschaft. Es sind engelgleiche Wesen, die niemanden Vorwürfe machen, außer eventuell sich selbst. Über diesen Gutmenschen schwebt der Heiligenschein. Die Darsteller sind OK, aber die Message ist aus dem Jenseits.. Willkommen im Himmel.
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Sa, 21.06.2014
TV | Das Hausmädchen
Ein Mädchen für alles4 Sterne
Das ist kein Remake des ersten Films mit dem gleichen Titel von 1960. Das ist ein ganz anderer Film, der mit dem früheren allenfalls gewisse inhaltliche Gemeinsamkeiten hat. Der Film von Im Sang-soo ist stilistisch konsequent, atmosphärisch dicht und viel klarer strukturiert. Deswegen auch wesentlich aussagekräftiger. Es ist einfach zeitgemäßer. Die Personen sind realistisch und sogar sexy. Man sieht was da so unter der Bettdecke geschieht. Es ist eine asiatische Zweiklassengesellschaft im 21. Jahrhundert: die einen sind traditionsbewusst, stocksteif und stinkreich. Das sind wohl auch die Älteren. Dann gibt es noch das moderne Korea: jung, locker, arm. Dazu gehört das Personal, die Dienstboten also. Obwohl sie auf einander angewiesen sind und quasi zusammen leben, trennen sie Welten. Die Haushälterin sagt über ihre Herrschaft ‘Diese Menschen sind grausam. Deswegen sind sie wohl auch so reich.‘ Und der Herr des Hauses meint ‘Jede Frau hat wohl das Recht, ein Kind von mir zu empfangen.‘ Das erklärt einiges. Moralisch steckt dieses Korea noch im Mittelalter, als der Gutsherr noch das ‘ius primae noctae‘ hatte. Da passt dann auch die ältere Hausdame ins Bild, die quasi als ‘Beschließerin‘ die Schlüsselgewalt inne hat und den Haushalt managt. Und zu dieser archaischen Gesellschaftsform passt auch der spektakuläre Schluss mit Feuer und Strick quasi Scheiterhaufen und Galgen. Ein guter Film mit toller Optik, Idealen von Vorgestern trotz zukunftsträchtiger Perspektive. Manche Dinge ändern sich halt nie.
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Sa, 21.06.2014
TV | Hanyo - Das Hausmädchen
Mit Messer und Gift2 Sterne
Der Film ist keineswegs unspannend, auch wenn am Ende die Darsteller in die Kamera zwinkern und uns die Handlung als Zeitungsente verkaufen wollen. Das neu eingestellte Hausmädchen wird vom Hausherrn schwanger, wird zur Abtreibung gezwungen und erpresst die Familie. Die ständig nähende Ehefrau verzeiht ihrem Gatten sogar, dass Hanyo den Beischlaf fordert und sich an ihre Stelle setzt. Die geht mit Rattengift und Messer heftig zur Sache. Auch die Kinder kommen nicht ungeschoren davon. In diesem Psycho-Spielchen werden alle irgendwie schuldig. Sie versuchen zu morden oder zu verzeihen, prügeln sich oder ersticken in Selbstvorwürfen. Auch Erpressung ist im Spiel. Die Aktionen wirken oft etwas theatralisch, die Todeskämpfe sind überlang. Das Gift verschwindet und taucht wieder auf, wird durch Zucker als Geschmacksprobe ersetzt. Zeitweise ist man nicht sicher, ob das dargebotene Glas Wasser der Schierlingsbecher ist oder nicht. Selbst der gemeinsame Selbstmord scheint nicht eindeutig. Es wird gewürgt, drauflosgestochen und wohl auch gestorben. Angeblich! Wenn die Spannung verflogen ist, fragt man sich ‘Was soll’s?‘ Viel Lärm um nichts. Nur das Fehlen der quälenden musikähnlichen Töne bringt Erleichterung. Dramatik im luftleeren Raum. Sturz von der Teppichkante und die ist hier die steile Treppe. Ein sogenannter Klassiker, der Patina angesetzt hat. Da war ein Remake wohl fällig.
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Fr, 20.06.2014
TV | Baarìa - Eine italienische Familiengeschichte
Das Tor des Windes4 Sterne
Mit dieser Familiensaga hat Tornatore seiner Heimat ein Denkmal gesetzt. Kein Wunder, dass die Atmosphäre der sizilianischen Provinz überzeugend vorgestellt wird. Wie in einem Kaleidoskop fügen sich die Szenen an einander und bilden ein Gesamtbild, in dessen Mittelpunkt Peppino (Francesco Scianna) und Mannina (Margareth Madè) stehen. (Olivenernte, Gutsherrnausbeutung, Fehlgeburt: ‘Die Eier waren schon im Korb zerbrochen‘, Agrarreform, Arbeitslosigkeit, eine politische Karriere u.v.a.m.). Das pralle Leben eben. Der historische Bogen spannt sich von der Zeit der Faschisten (Mussolini) über die amerikanischen Befreier (Zweiter Weltkrieg) bis in die heutige Zeit. Natürlich werden die Anhänger Mussolinis verspottet und die Kommis verehrt, die ja auch gegen die Mafia sind. Die wunderschönen Landschaftsaufnahmen beeindrucken und der Witz der Einheimischen versprüht Charme und macht gute Laune. Man sieht unglaublich authentische Bilder wie Michverkauf auf der Straße direkt vom Euter der Kuh oder Spaghetti-Wettfressen. In dieser Gegend spricht man den englischen Dramatiker noch ‘Schackespehare‘ aus und immer wieder taucht das ‘Kino aus dem Paradiso‘ auf. Die Einheimischen fragen sich bei einem amerikanischen Film ‘Wieso verstehen wir die Amis?‘ Antwort: ‘Die Lautsprecher sind von hier‘. Für eine echte Romanze ist hier kein Platz. Dafür ist der Film zu realistisch, lässt aber Platz zum Träumen. Man versteht nicht alle Szenen und dann zwinkert uns Tornatore zu ‘alles nur geträumt‘ wie im ‘Zug des Lebens‘? Kein Wunder bei Ennio Morricones Musik. (Und für blitzschnelle Hingucker ein scharfer Mini-Kurzauftritt von Monica Bellucci.) Grandioses Erzählkino, das verzaubert.

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