Di, 27.05.2014Kino | Scheidung auf Italienisch OmUFefe!!!Das ist eine der besten Komödien mit Marcella Mastroianni. Allein die Grundidee ist zum Wiehern. Ein Engel, Klosterschülerin Angela (frisch erblüht Stefania Sandrelli) hat dem verheirateten Marcello den Kopf verdreht. Seine Frau Rosalia (Daniela Rocca mit Damenbart) nervt ihn nicht nur, indem sie jeden Satz monoton wiederholend mit ‘Fefe‘ beginnt, wenn sie nach ihm ruft. Den Zuschauer freut’s. Genauso wie die im Geiste begangenen Mordanschläge von Fefe. Das ist zeitlose Komik pur. Und Marcello vertieft das noch durch seinen vornehm leidenden und immer reglosen Gesichtsausdruck. Und ab und an einem kurzen Lufthochziehen durch eine vermeintliche Zahnlücke. Großartig! Natürlich geht es da italienisch turbulent zu. Die Machos kriegen fast unbemerkt ihr Fett weg. Sieht man eine untreue Frau im Fernsehen grölt die Männerhorde ‘Prügel! Arsch versohl‘n‘! Es passt zum Stil der Komödie, dass man Rosalias Ende nicht genau mitbekommt. Am Ende nur ein Segelturn, wobei Marcello in den Armen von Angela liegt. Aber mit wem fußelt die denn da?...
Ein Klassiker. Immer wieder klasse. | |
Mo, 26.05.2014TV | Die Königin und der LeibarztNarr oder NichtsEin Historienfilm über das vorrevolutionäre Dänemark. Der Leibarzt Struensee (Mads Mikkelsen) lenkt König Christian VII. (Mikkel Boe Folsgaard), der ein infantiler Schwächling ist, und setzt aufklärerische Gedanken per Gesetz durch. Hinzu kommt das im Titel verheißene Verhältnis zur Königin Caroline Mathilde (Alicia Vikander).Wie Struensee die Königin beglückt und dann den Bastard dem König unterschiebt, wird recht spannend erzählt. In From von Hofintrigen bekämpfen sich die Reformer um Struensee und der um seine Pfründe fürchtende Adel. Christian VII. mimt auf Struensees Rat den Narren. Man ist sich nie sicher, wann er spielt und wann er echt nur Panne ist und regiert. Aber auch der Gegensatz zwischen dem abartigen, kranken König, der nur mit Nutten verkehren kann und Struensee, einem ‘normalen‘ Mann wird deutlich. Es entwickelt sich ein Freund-Feind Verhältnis, in dem der König eigentlich der abhängig, hilflose ist.
So scheint der Fortschritt auch vor dem Bett und den darin stattfinden Aktivitäten letztendlich nicht Halt zu machen. Dieser Antagonismus zwischen Sex und Staatsräson lässt gegen Ende sogar etwas Spannung aufkommen. Die wächst noch, weil man lange Zeit nicht glaubt, dass nach Verhaftung und Verurteilung Struensee dem Henker überantwortet wird.
Regisseur Arcel erzählt nordisch unterkühlt mit gelegentlichem Aufglimmen der Glut. Das ist in diesem historisch steifen Rahmen mitunter ganz erfrischend. Als Sittenbild der untergehenden Aristokratie nicht schlecht. | |
Sa, 24.05.2014TV | Centurion - Fight or DieVon Pikten gejagtEin Historienfilm aus der Zeit, als in Britannien der Hadrianswall gebaut wurde, mit hervorragender Action. Seit dem ‘Untergang des römischen Reiches‘ von Anthony Mann bis zum Gladiator sind manche Filme dieses Genres vornehmlich in dunklen Farben (schwarz-dominant) gehalten, obwohl sie in Farbe gedreht wurden. Wie der hier auch, für den einiges spricht: die Technik ist brilliant, es gibt heftige Kampfszenen mit viel roter Farbe, d.h. handfeste Metzeleien, die Dialoge sind anschaulich und werden von einem durchaus glaubhaften Off-Kommentar unterstützt. Die spannende Story spielt sich vor einer eindrucksvollen schottischen Bergkulisse ab.
Die kleinen logischen Unebenheiten kann man vernachlässigen. Dafür packen den Zuschauer die ergreifenden Einzelschicksale. Vor allem die der beiden einzigen Frauen im Film: Etain, die böse Kampfmaschine (Olga Kurylenko) und Arianne, die Gute (Imogen Poots), die verstoßen wurde und die am Ende auch der Centurio Quintus Dias (Michael Fassbender) bekommt. Aber das Happy End ist nur ein Blitzlicht. Keine Zeit für Sentimentalitäten. Zuvor gab es noch eine überraschende Wendung durch den römischen Statthalter Agricola (Paul Freeman) und dessen Gemahlin Druzilla (Rachael Stirling). Da werden auch schon mal die Mädels ausgeknockt. Und auch die Guten, Befreundeten oder Liebgewonnenen können hier nicht das Recht auf ein ewiges Filmleben für sich beanspruchen. Es bleibt spannende, gut gemachte Unterhaltung. | |
Fr, 23.05.2014TV | Dem Himmel so fernUpdate der 50er JahreEs ist eine Verbeugung vor den Herz-Schmerz-Schmonzetten der 50er Jahre - nur besser. Die Machart und die Sehweise sind der heutigen Zeit angepasst. Homosexualität und Rassismus werden hier verquickt. Letzterem muss immer noch entschieden entgegengetreten werden. Die zuckersüße Liebesgeschichte ist nichts für Happy End Fetischisten, aber eingebettet in einen wunderschönen Indian Summer und dementsprechend durchgestylt.
Dennis Quaid als schwuler Ehemann zeigt, wie man sich zögerlich tastend outet. Und der Neue, Dennis Haysbert, ist ein Farbiger, unheimlich sympathisch, ruhig, kann zuhören. Zwischen diesen beiden zerreißt es die Noch-Ehefrau Julianne Moore. Sie spielt die klassische Mutterrolle: die Frisur sitzt, der Petticoat steht. Die Nachbarinnen und der Kleinstadt Tratsch werden hervorragend karikiert. Das unterscheidet den Film, von damals als der Himmel noch etwas erlaubte und man ihm noch nicht so fern war oder man in den Wind geschrieben hatte. Ein gemeinsamer Titel für damals und heute ist ‘Die wunderbare Macht‘, denn die Liebe bleibt ein Thema. Hier überzeugt vor allem die logische Verquickung der Ereignisse, in die auch die Kinder und eine echt gute Freundin, Patricia Clarkson, mit einbezogen werden So wird der Zuschauer vom Charme der Zeit, vielleicht mit einem Schuss Nostalgie und der Schauspielkunst der Darsteller eingefangen. Voll der Kino der Fifties nur upgedatet und somit angenehm konsumierbar. | |
Do, 22.05.2014TV | Es war einmal in AnatolienDie Türkei heuteDas Markenzeichen von Nuri Bilge Ceylan sind lange, wortlose Einstellungen. Darauf muss man sich einstellen. Dabei helfen einem aber die wunderschönen Bilder, auch wenn hier ein Großteil der Handlung sich nachts abspielt.
Diesmal geht er noch einen Schritt weiter. Es beginnt mit einer völlig unklaren Ausgangssituation: fünf Männer in einem fahrenden Auto. Nach und nach erfahren wir, worum es hier geht. Und da wird gleich ein Gegensatz zwischen den Gesprächen und dem Zweck der Fahrt deutlich. Da schwingt Komik mit und auch leichte Spannung kommt auf, weil man neugierig wird. Ein mutmaßlicher Mörder hat versprochen die Polizei zum Fundort der Leiche führen. Doch jetzt kann er sich nicht mehr erinnern.
Der ganze Tross aus Kommissar, Staatanwaltschaft und einem Arzt verfranzt sich in der Pampa. Ihnen geht es eigentlich um persönliche Probleme. Der Gefangene führt sie alle an der Nase herum. Auch vermöbeln hilft nicht. Geschichten werden erzählt (siehe Titel!). Eine handelt vom Selbstmord einer Frau. Man muss in einem Dorf Rast machen. Das erste Highlight in diesem reinen Männerfilm ist der Auftritt der schönen Tochter Cemile (Cansu Demirci) des Ortsvorstehers. Sie reicht Tee. Schweigen! Die Männer glotzen, staunen, säfteln. Wechsel von der Komik zum Ernst des Lebens. Wie ein Roter Faden zieht sich eine Geschichte vom Suizid einer Frau durch die Handlung. Der Gerichtsmediziner fragt immer weiter nach. Man ahnt wer es sein könnte. Regisseur Ceylan hat ein Kaleidoskop geschaffen, dessen Facetten teilweise an den ‘Zerbrochenen Krug‘ und dem Braven Soldaten Schwejk‘ erinnern. Darüber hinaus kämpfen viele mit der modernen Technik und völlig unbehelligt davon mit eigenen Problemen. Die Aufklärung des Verbrechens ist eigentlich Nebensache. Es entsteht auch ein Bild der ländlichen Türkei Anfang des 21. Jahrhunderts. | |
Do, 22.05.2014TV | Wilde UnschuldMuttermordMutter (Julianne Moore) macht Sohn Tony (Eddie Redmayne) zu ihrem Mann.
Dieses Thema kann man unter dem Aspekt Psychostudie sehen (fehlgeleitete Mutterliebe oder ganz einfach abwegige sexuelle Praktiken). Man kann aber auch darin eine Parabel über grenzüberschreitende Gewalt sehen, vor allem wenn man an das Ende denkt. Ausgehend von der Sexualität überschreiten alle Figuren die moralisch akzeptierten Grenzen und driften in Richtung Gewalt ab, um ihre Ziele zu erreichen. Nach den gängigen Praktiken von Mann mit Mann bzw. Frau mit Frau wird Gewalt zum bestimmenden Faktor im zwischenmenschlichen Bereich, selbst beim Ehepaar Baekeland. Der Sex dient nicht mehr der Lust, sondern nur noch der Macht und das promiskuitiv. Mit der moralischen Grenzüberschreitung kommt auch die physische. Man bewegt sich in einer Atmosphäre, in der man sich als Gott fühlt und über den Normen steht. Da passt sogar der Suizid ins Bild. Nur ein Gott kann sich das Leben nehmen. Wenn Mutter und Sohn mit dessen schwulem Freund gemeinsam erwachen, können sie nur lachen. Moral und Norm geben Leitlinien vor. Die muss man zwar nicht immer befolgen, aber es kann gefährlich werden, weil sie auch Schutz bieten.
Im Nachspann zu diesem Gruselstück erfahren wir noch von Tonys Ende. Eine letzte Konsequenz. Ein Film, den man eigentlich nicht sehen will. Chapeau vor Julianne Moore. | |
Do, 22.05.2014TV | Being JuliaDie GöttlicheDer Film ist eine einzige Hommage an Annette Bening. Sie brilliert und dominiert das Geschehen von der ersten bis zur letzten Einstellung. Geistreich und voller Leichtigkeit bei hohem Tempo agiert hier eine Schar von Promis: Miriam Margolyes, Juliet Stevenson, Rita Tushingham u.a. Alle dienen nur einem Ziel: der Vergötterung dieser unwiderstehlich charmanten Julia. Die ist auch im Privatleben eine glänzende Schauspielerin. Hier verwendet sie die gleichen Textpassagen mehrmals. Der einzige, der ihrem Talent gerecht werden kann, ist ihr Ehemann Jeremy Irons. Er hält sie an der ganz langen Leine und umgekehrt, er toleriert ihren Seitensprung und sie den seinen und beide können sich am Ende ganz fest umarmen. Diese unerschütterliche Liebe ist wohl der Fels in der Brandung des Theatermilieus. Ihre Streit- und Versöhnungsszenen sind ein Highlight des Films. Genauso sehenswert ist Julias Rache an Blondchen Avis (Lucy Punch) auf der Bühne. Sie zwingt das unerfahrene Hühnchen zu improvisieren. Gnadenlos stößt sie Avis über den Rand der Lächerlichkeit. Die verbalen ‘ Schläge‘ sitzen. Aber trotz aller Erfolge ist sie, so wie sie lebt, nicht glücklich. Istvan Szabo zeigt sie zerrissen, chaotisch, unheimlich agil, stets das Wasser an der Oberkante Unterlippe. Am Ende speist sie allein. Da bringt Michael Gambon als fiktives Alter Ego zusätzliche amüsante Aspekte mit ein. Er ist so eine Mischung aus Schutzengel, Gewissen und altruistischem Freund. Dies ist ein etwas anderer Szabo. Gute, leicht provokante Hausmannskost. | |
Mi, 21.05.2014TV | Das Mädchen aus MonacoCirces TodÜber die schauspielerischen Leistungen der drei Hauptdarsteller gibt es keine zwei Meinungen. Erfrischend aufreizend frech und sexy kommt die junge Audrey (Louise Bourgoin) daher. Den reifen Anwalt Bertrand, der ihren Reizen verfallen ist, spielt Fabrice Luchini überaus überzeugend. Er ist Audrey gegenüber hilflos, versucht vergeblich einen klaren Kopf zu behalten. Sein Verstand sagt ihm, dass es Unsinn ist, wenn er sich in Audrey verliebt, aber sein Gefühl drängt ihn zu dem lockeren, motorrollerfahrenden Luder. Nach dem ersten Mal strahlen Luchinis große Augen noch mehr als sonst. Er staunt über sich selber, ist einfach hin und weg. Regisseurin Anne Fontaine gelingt es mit viel Einfühlungsvermögen diese Zwickmühle sichtbar zu machen. Bei der Lösung des Problems kommt Bertrands Bodyguard Christophe (Roschdy Zem) ins Spiel. Er hat alles, was seinem Schützling fehlt: ein selbstbewusster, wortkarger Frauenheld, der das Leben kennt. Ganz nebenbei muss der Maître ja auch noch einen Prozess gewinnen. Hier hat die Chabrol-Ikone Stéphane Audran einen kurzen Auftritt. Die Grand Dame gibt sich eindrucksvoll bockig und unkooperativ. Christophe löst für Bertrand das Problem, nicht ohne sich vorher von Audrey noch eine Belohnung abzuholen. Das ist alles konsequent durchgezogen und in sich stimmig. Man sieht zwar von alledem nichts, aber man weiß… Einziger Kommentar von Christophe ‘Sie wird sie nicht mehr belästigen.‘ So geht auch der Schluss in Ordnung. Klar! Konsequent! Gut! | |
Mi, 21.05.2014TV | Love is in the AirFlugangstEin Dauerbrenner unter den Immer-wieder-Neuverfilmungen. Um den gewünschten Titel zu finden, muss man sich schon durch einen Dschungel von ähnlich lautenden durchgooglen. Zugegeben dieser Film war einer der ersten zu diesem Thema. Diese Variante setzt jetzt mal auf die Ausbildung im Flugsimulator und beginnt auch recht witzig. Aber auf halber Strecke geht dem Film die Luft aus. Mit dem Auftritt von Marion Cotillard geht’s vorübergehend noch etwas aufwärts, aber dann versinkt alles wieder im üblichen Einheitsbrei. Die Cotillard beeindruckt durch ruhiges, sensibles Spiel. Ihr Nachbar, ein notgeiler (noch nicht erwachsener Pilotenausbilder) (Vincent Elbaz) pendelt zwischen zwei Frauen hin und her. Der Ausgang ist klar: erst die eine, dann die andere und dann doch wieder die eine. Da bekommt der Matratzenkauf eine zusätzliche Bedeutung. Einzige Pluspunkte sind der Off Kommentar, der etwas ironisch auf Distanz zum Geschehen geht und Mama Cass mit dem ‘Sycamore Tree‘. Anscheinend will man immer wieder so eine Geschichte sehen. Für diese Piloten-Knatter-Story ist der Bedarf wohl offenbar groß. Geht es dem Zuschauer etwa auch so wie dem Pilotenausbilder? Dessen angebliche Flugangst ist so überzeugend konstruiert wie eine Fleischallergie bei einem Metzger.
Und um das Postkarten-Idyll am Ende zu vervollständigen, liegt die Cotillard am Strand in der Karibik und wartet auf ihren Helden. Der kommt aus der Luft und bringt die Liebe mit von seinem Himmelsritt. | |
Di, 20.05.2014TV | HurricaneDie 16. RundeInhalt und Ende dieses Dramas über einen Justizirrtum sind bekannt. Interessant ist nur die Aufbereitung durch Regisseur Norman Jewison. Er hat mit Denzel Washington eine hervorragende Besetzung gefunden. Der ist wie immer zum Bersten präsent. Er zeigt uns eine komplexe Persönlichkeit, die äußerlich pickelhart sein kann, aber auch klug und liebenswürdig. Und dabei aber immer ehrlich. Beiden gelingt ohne unnötige Übertreibung eine Mischung aus Emotionen (z.B. Telefongespräch mit Ehefrau (Debby Morgan) und Realismus (z.B. polizeiliche Ermittlungen), wobei Hintergründe hinterfragt werden, sodass letztlich der Rassismus in der amerikanischen Gesellschaft auf der Anklagebank sitzt. Verkürzt in der Verallgemeinerung ‘Nicht alle Weißen sind Rassisten‘ und ‘Nicht alle Schwarzen sind Mörder‘.
Obwohl der Film in Farbe ist, besticht er in seiner ideellen s/w Malerei: da ist der Rassismus, der nur die beiden Antipoden kennt: Schwarze und Weiße, Freund und Feind. Das ist die vereinfachte Einteilung in Gut und Böse. Hier sind die Guten wirklich gut und die Bösen wirklich böse. Ein Weltbild wie es ein früherer amerikanischer Präsident, der aus dem ‘Busch‘ kam, so propagierte.
Ich glaube Bob Dylan trifft da den Nagel auf den Kopf in seinem gleichnamigen Song ‘ein Land, wo die Gerechtigkeit ein Spiel ist.‘ Gegen die durchgehend weißen Geschworenen kommen renommierte farbige Boxer wie Cassius Clay oder Joe Frazer zu Wort. Man kann die vereinfachende Sehweise akzeptieren, denn bei diesem Thema heiligt der Zweck die Mittel. Beeindruckend gut. | |
Sa, 12.07.2025 von antoniawarda
richtig schlechte Sendung, man kann nicht wirklich mitraten, weil die Aufgaben für den Zuschauer ...
Sa, 14.06.2025 von Rozenbaum
Gute Themen, aber warum müssen alle Gästinnen grell überschminkt sein . Zu viel BotOx, zu viel ...
Fr, 30.05.2025 von Coa60
Die Sterne sind für die satirische Kritik am Hebammengesetz. Ansonsten fand ich die Sendung nur ...
Sa, 17.05.2025 von Kunstart.net
1. Klone haben (Kindheits-)Erinnerungen implantiert, damit sie nichts hinterfragen, nicht davon ...
Sa, 19.04.2025 von frge
Gut gemacht. Gute Schauspieler.Es ist ein schöner Zeitvertreib. Gern auch über Mediathek.