Mo, 28.04.2014Kino | Ihr werdet euch noch wundern OVIhr habt bishere noch nichts gesehenBereits die Vorlage von Anouilh erfordert vom Zuschauer Fantasie und geistige Beweglichkeit. Resnais dreht noch ein paar Umdrehungen an der Schraube des Verständnisses. Seine Lieblingsschauspieler werden mit ihrem richtigen Namen vorgestellt. Es beginnt wie eine Art Treffen der Ehemaligen zu einem Screening. Quasi als letzten Willen des Regisseurs. Die ‘alte Garde‘ schaut sich eine Theateraufführung an und greift ins Geschehen auf der Leinwand ein. Wiederholungen, Überschneidungen. Ganz allmählich kristallisieren sich zwei Pärchen der ‘Alten‘ heraus: Arditi/Azéma und Wilson/Consigny. Unter anderem gehen ihre Dialoge in Richtung des Eurydike-Themas: mit dem Blick zurück und der Erlösung oder dem Tod als Option.
Nach Verwunderung und Überraschung folgt man der Handlung und einer von Worten kreierten Situation, die sich mit den Personen ändert. Man erkennt Piccoli als Vater, Anne Duperey als Mutter und Amalric als Götterboten. Die Figuren sind real, die Situation, in der sie agieren ist fiktiv. Aber denken wir an den Titel!?
Nachdem der Verstorbene gar nicht tot war, gibt es noch einen kurzen Dialog:
-Darf Orpheus sie anschauen?
-Ja.
- Orpheus ist bei Eurydike. Endlich. Klar, was das bedeutet!?
Geht nun der angeblich tote Regisseur etwa ins Wasser? Der Titel weiß die Antwort.
Ein Arthouse Spezial. Genuss für Genießer. Brotsuppe für Realos. | |
Fr, 25.04.2014TV | WolfmanDer WolfsmenschDieses Phänomen hat die Filmemacher immer wieder beschäftigt und zwar mit Recht, denn es eignet sich hervorragend, um mit den Ängsten der Zuschauer zu spielen. Wir bewegen uns in jenem Zwischenbereich zwischen Mensch und Tier, wo der Teufel zu Hause ist. Und diese Verwandlung ist hier filmisch grandios umgesetzt. Besonders eindrucksvoll, wenn wir Benicio del Toro dabei zusehen. Er ist einfach die Idealbesetzung für diese Rolle. Er lässt aber immer noch Platz für eine menschlich sentimentale Facette seiner Persönlichkeit, in die ihm seine Angstliebe Emily Blunt folgt. Somit fällt es ihr auch zu, das Drama zu beenden.
Selbst mit dieser eher konventionellen Machart gelingt es, herrliche Gruseleffekte zu erzielen. Dabei spielt die Dunkelheit eine nicht unwichtige Rolle. Die Scheinwerferbeleuchtung in Wald und Schloss kreiert einen begrenzten Raum, an dessen universalen Grenzen das Unheimliche lauert. Wenn dann noch die üblichen Akusto-Schocker dazukommen, die die Taten der hervorragend agierenden Crew untermalen, ist Gänsehaut und Nägelkauen angesagt. Hier ist Anthony Hopkins allein schon durch seinen ‘Schweigenden-Lämmer-Blick‘ unaufdringlich unschlagbar: eine geheimnisvolle, machtvolle Größe, die bis ins Übernatürliche zu reichen scheint. Der finale Showdown zwischen Vater und Sohn ist nicht nur wegen der tollen Action grandios, sondern auch wegen der angebotenen Lösung. Inhaltlich entfernt man sich etwas von der üblichen Wer-Wolf-Story. So macht Gruseln echt Spaß. Könnte ein Klassiker werden. | |
Do, 24.04.2014TV | Outsourced - Auf Umwegen zum GlückAsha & Mr ToddIn dieser netten Romanze geht es um die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins billigere Ausland: Indien, China. Aber eigentlich geht es natürlich um die Liebe zwischen Todd, einem amerikanischen Verkaufsleiter (Josh Hamilton) von ‘Firlefanz‘ im Internet und der indischen Angestellten Asha (Ayesha Dharker). Da wird viel lokaler Charme und Exotik verbreitet, wie beim Fest der Farben, an dem man sich mit Farbbeuteln bewirft. Es werden spaßige sprachliche Hindernisse überwunden, wobei die Aussprache von Todds Namen mit dem Tod verwechselt werden könnte (im Original ist es ‘toad‘ die Kröte) oder für Inder werden unbekannte Worte erklärt wie z.B. ‘Kitsch‘ oder ‘Tölpel‘.
Wir hören ‘Indien ist sauber‘ und sehen einen Wildpinkler.
Manche Umarmung durch einen kleinen Jungen kann schon mal zum Verlust des Handys führen.
Dass die Love Story etwas in den Hintergrund gerät, macht den Film weniger aufdringlich. So gibt es eben nur ein paar kleine Tränchen beim angedrohten Ende der Liebe. Dagegen ist der Hinweis auf den Titel von Ashas Roman ‘Ferien in Goa‘ schon anspruchsvoller. Und mit der Verlagerung der Büroräume wegen Überschwemmung aufs Dach geht es in Richtung Zauberland von Zauberhand.
Der ausländische Kulturkreis lernt vom einheimischen und umgekehrt. Da gibt es viele Unterschiede von der Toilette, über das Verhältnis zu den Eltern bis zu den Essgewohnheiten ohne Besteck. Und ganz nebenbei emanzipiert sich Asha auch noch.
Selbst das Happy End ist etwas verklausuliert: Todd in der Küche, eine Einstellung wie beim Rorschach Test und dann klingelt ein Handy, das man ihm gestohlen hatte…
Einfach nett. | |
Mi, 23.04.2014TV | No Way Out - Es gibt kein ZurückTotschlag des MinistersActionreicher Beginn mit extrem scharfer Taxifahrt, dann einer Rettung auf stürmischer See und Table Dancern. Auch das bumsfidele Wochenende mit Segelturn ist recht unterhaltsam. Dann geschieht ein Mord: Minister Brice (Gene Hackman) an Hure Susan (Sean Young) und Ermittler Tom (Kevin Costner) steckt da im wahrsten Sinne des Wortes auch mit drin. Dann dreht Hollywood den Mainstream auf und lässt es laufen. Diesmal zeitgemäß mit viel Computer Schnickschnack. Klar ermittelt Tom gegen sich selber und weil keiner wissen darf, dass es der Minister war, läuft die ganze Ermittlungsarbeit auf Hochtouren. Und als die Lösung in greifbare Nähe rückt, muss ein Bauernopfer her. Scott (Will Patton) hat sich die ganze Zeit schon äußerst unbeliebt gemacht, Toms lieben, dicken, hilfsbereiten Freund erschossen und so kann man ihm auch den Mord an Susan anlasten. Und da er nicht gefasst werden will, weil er ja dann aussagen könnte, bietet Regisseur Donaldson eine doppelte amerika-kompatible Lösung an. Keiner weiß nichts, Minister Brice kommt ungeschoren davon und Tom war auch noch ein Under Cover arbeitender russischer Agent. Unglaublich!
Trotz der hanebüchenen Luftnummer als Story, kommt Spannung auf. Liegt vielleicht an den Darstellern oder weil Patriotismus immer zieht. Der Titel ist ein Schuss in den Ofen, denn einen Ausweg gibt es ja wohl immer, ob es dem Staat passt oder nicht.
Die Romanvorlage heißt übrigens ‘Die große Uhr‘!? Passt irgendwie, oder?? | |
Di, 22.04.2014TV | Die schönste Soiree meines LebensDie PanneEttore Scola hat Friedrich Dürrenmatts Erzählung mit vier Altstars (Michel Simon, Charles Vanel, Claude Dauphin, und Pierre Brasseur) gelungen umgesetzt. Die Komik bekam noch zusätzliche Farbtupfer.
Die Grundidee: ein Gast gerät bei einem Dinner gesprächsweise in eine fiktive Gerichtsverhandlung. Jeder hat Leichen im Keller. So auch Alfredo Rossi (‘der Rotwein!‘). Man hinterfragt sein Leben, Verteidigung und Staatsanwalt plädieren. Er wird zum Tode verurteilt. Souverän wird der Spagat zwischen Wirklichkeit und Möglichkeit offen gehalten, zwischen Altherrenspaß und tatsächlicher Hinrichtung. Es geht konsequent bis zur finalen Auflösung – dem Erwachen am nächsten Morgen. Zusätzliche Würze bekommt das Ganze durch die angebotenen Assoziationen: Alfredo wurde vom Gesang einer blonden Sirene Simonetta (Janet Agren) angelockt, die auch an die Loreley (statt kämmend, hier föhnend) erinnert und am Rande des Hinrichtungsplatzes sitzen die Strickerinnen (tricoteuses).
Die Auflösung bietet nicht nur wegen der Trachtenkapelle Grund zum Schmunzeln, sondern Simonettas erneutes Auftreten – nach dem Angebot der Erfüllung eines letzten Wunsches für einen zum Tode verurteilten – lockt sie ihn wirklich ins Verderben. Er stürzt lachend. Nicht ganz so schön wie die Bardot in Louis Malles ‘Privatleben‘ und man fragt sich, lacht er über sich selbst (der übertölpelte Tölpel) oder über die Erkenntnis, dass Simonetta sein Schicksal war (‘Richte mich hin!‘)?
Kluge Unterhaltung voller Anspielungen. | |
Mo, 21.04.2014TV | GoldrauschCharlie foreverObwohl sich inhaltlich Chaplins Filme sehr ähnlich sind, kann man sich doch immer wieder an den Gags erfreuen. Ein Ausnahme sind seine echten Themenfilme wie ‘Moderne Zeiten‘ oder der ‘Diktator‘ (Adolf H.), die in einer anderen Liga spielen. Ansonsten prügelt sich der Tramp, immer gleich gestylt, mit einem doppelt so großen Bösewicht herum, den er natürlich besiegt, weil er schneller und schlauer ist. Er fällt hin, wird verfolgt und abgewatscht. Und am Ende bekommt er immer das wunderschöne Mädchen (hier ist es das Varieté Girl Georgia Hale). Um das zu erreichen, kann Charlie unheimlich charmant sein: die personifizierte Liebenswürdigkeit in Lumpen. Er tut immer genau das, was die Mädels mögen. Dabei wird auch schon mal kräftig auf die Tränendrüse gedrückt wie in ‘Limelight‘ mit Claire Bloom oder ‘City Lights‘ mit dem blinden Blumenmädchen Virginia Cherrill). Vergessen wir nicht, dass Chaplin nicht nur im Film ein echter Womanizer war.
1925 ist die Zeit des Übergangs vom Stummfilm zum Tonfilm. Chaplin findet hier eine Zwischenlösung: der Off Kommentar fast in Dialogformat. Daneben sind noch zwei Dinge in Bezug auf Goldrausch bemerkenswert: der Brötchentanz und die genial extrem schwankende Holzhütte. Der Rest ist das übliche Chaplin-Menu und das ist zeitlos genial. | |
So, 20.04.2014TV | Geboren am 4. JuliNationalfeiertagDer letzte große Vietnam-Film aus den 80er Jahren. Nach klassischem Aufbau erzählt Oliver Stone in 5 Kapiteln wie Ron ein junger Amerikaner (ganz großartig Tom Cruise) vom Freiwilligen zum Kriegsgegner wird.
Im ersten Teil versteht man durch Elternhaus und Atmosphäre der 60er Jahre warum Ron in den Krieg zieht. Seine Umgebung ist religiös, konservativ, militaristisch und nationalistisch. Im Soundtrack hören wir Mancinis ‘Moon River‘ und Bill Haleys ‘Rock around the Clock‘.
Es folgt der Kriegseinsatz mit Querschnittslähmung und Lazarettaufenthalt mit Reha. Hier herrscht eine unmenschliche Routine beim Personal. Braucht er einen Arzt oder einen Priester?
Im dritten Kapitel ist Ron wieder zu Hause und hält Reden für den Krieg. Mit seinen Haaren wächst auch seine Einsicht: ‘der Krieg da drüben ist falsch‘. Der Streit mit seiner Mutter (Caroline Kava) ist das erste Highlight. Hier werden die ganz persönlichen Vorstellungen überprüft, die beide genau kennen. (4.) Jugendfreundin Donna (Kyra Sedgwick) gibt weitere Denkanstöße. Gewalttägige Auseinandersetzungen mit der Polizei und einem Leidensgenossen (Willem Dafoe) tun ein Übriges, um Ron zum Umdenken zu bringen. Ein zweiter Höhepunkt. Jetzt geht es ums Selbstmitleid.
Und quasi als Epilog sucht Ron die Eltern eines gefallenen Kameraden auf und macht ihnen ein furchtbares Geständnis (drittes Highlight).
Die Regie bezieht klar Position. Tränengas und Polizeiknüppel können die Demonstranten nicht stoppen. Ron fühlt sich entlastet und ist angekommen. Dazu den Antikriegssong ‘Johnny I hardly knew ye.‘ Das ist pragmatisches Kino, das anklagt, aber auch aufklärt. | |
Sa, 19.04.2014TV | SeideDer ZettelEin leiser und äußerst langsamer Film, der, weil nicht viel passiert, auf Entschleunigung basiert. Schöne Bilder und eine prachtvolle Ausstattung zeigen eine blutleere Handlung. Um 1860 scheint Reisen nach Japan oder China ähnlich unproblematisch zu sein wie der sonntägliche Kirchgang heute. Das zumindest praktiziert Hervé (Michael Pitt) fortwährend, wenn er die Eier der Seidenraupen dort einkauft. Das ist zwar verboten, geht aber glatt wie Glatze. Die Probleme mit Ehefrau Hélène (Keira Knightley) bleiben letztlich unverständlich. Sie leidet still, schwächelt etwas und stirbt lautlos. Zuvor hat sie noch einen rätselhaften Brief an Hervé geschrieben. ‘Kommen sie zurück oder ich sterbe.‘ So als wäre sie die andere. Verwunderung kommt auf und jede Menge Langsamkeit. Der sexuelle Abstecher des Helden in Fernost ist lang, langsam und schweigsam von statten gegangen. Nichts an das man sich erinnert.
Wenn man auf so etwas steht kann man sich den Film antun. Ich fand es zum Gähnen. Außerdem lässt Regisseur Girard das lauwarme Liebespaar agieren wie ein Schirmständer bei Regen und ein Stehlampe ohne Birne. Auf die unbeantwortete Frage, ob sie ‘alt sind‘? Versinkt Hervé von der Sprachlosigkeit in tiefes Schweigen.
Das ist Anti-Mainstream par exellence. Aber mit der Stoßrichtung abwärts. Und wenn der Eiereinkäufer zum Landschaftsgestalter wird, kennt man sich gar nicht mehr aus.
Schön, aber langweilig, seltsam abgehoben. Nicht der Rede wert. Und nicht zu verwechseln mit dem ‘Schrei der Seide‘. Da ist Pfeffer und Leben drin. | |
Sa, 19.04.2014TV | Das Leben ist schönIst das Leben schön?Eigentlich sind es zwei eigenständige Filme (jeweils 60 Minuten), die unabhängig von einander sind und die nur durch die beiden Hauptfiguren Roberto Benigni und Nicoletta Braschi zusammengehalten werden. Daneben gibt es im ersten Teil noch unbedeutende Anspielungen auf die ‘Herrenrasse‘, ein jüdisches Pferd und eine Matheaufgabe, die die Euthanasie problematisiert. Der erste Teil ist eine warmherzige, italienische Liebeskomödie im besten Sinne des Wortes mit Gags, die vom Slapstick über gekonnt leichtfüßige Situationskomik bis zur zauberhaften Wanderung eines Hutes reichen.
Der Übergang zum 2. Teil ist gekonnt gemacht.
Aber alle Welt redet nur von diesem Teil und dem KZ. Das liegt wohl daran, dass seit Chaplins ‘Diktator‘ niemand mehr dem Nationalsozialismus mit Komik begegnet ist. Hier ist die Diskrepanz zwischen der grausamen Realität und dem Mannschaftspiel wie es Vater Guido seinem kleinen Sohn Giosue vorgaukelt der Grund für makabre Komik die teils tragisch endet. Ein verbales Highlight sind die Untertitel bei Guidos Übersetzung der Lagerregeln. Manches wirkt realitätsfern, wird aber teilweise durch Andeutungen abgefedert, die in nebulöse Traumwelten hinweisen (Kleiderberge, Leichenberge). Horst Buchholz als deutscher Hauptmann zeigt den Wahnsinn aus Hilflosigkeit und menschlicher Schwäche eindrucksvoll.
Konsequent fast schon störrisch unbeirrt bleibt Regisseur Benigni bei der Betonung des Titels. Ein Meisterwerk bei dem selbst die Musik der Wirklichkeit nur dann schmeichelt, wenn es sich um eine angenehme, emotionsgeladene Szene handelt. Oscars sind verdient. | |
Do, 17.04.2014TV | Final Destination 2Endstation zweiEine Fortsetzung des grotesken Mystery Thrills, die genau da weiter macht, wo der erste Teil aufgehört hat. Und auch die weiteren Folgen unterscheiden sich nur durch das immer fantasievollere Ableben der Akteure. Kennste einen, kennste alle 5!
Die Grundidee ist, den Tod als Figur/Macht/ berechenbare Größe zu überlisten. Er geht nach einem Schema vor und holt einen nach dem anderen. Man kann ihn aufhalten, wenn man seinen Plan durchschaut und dabei kann nur neues Leben den Tod besiegen. Dabei sind die Kausalzusammenhänge noch das Beste. Diese Kettenreaktionen, die mitunter an die Monty Pythons erinnern, sind skurril, makaber, manchmal shocking oder schwarzhumorig. Aber nie langweilig.
Als Leben schenkende Wesen sind es die Frauen, die ihm Paroli bieten. Vor allem Clear (Ali Larter) und Kimberly (Andrea Joy Cook) profilieren sich bis hin zur Selbsthingabe, was noch ins Schema passen mag. Die Logik wird durch optische Überzeugung ersetzt, Tod durch Wiederkehr. Das Mysterium darf man nicht zu eng sehen. Zwischendrin geht der Schwung etwas verloren bis die Sonne wieder durch die Wolken bricht und ein Schrei und ein Schocker das Ende einläutet. Na ja!? Nur für Fans halt. Mich hat’s nicht vom Hocker gehauen, gelangweilt habe ich mich aber auch nicht. | |
Sa, 12.07.2025 von antoniawarda
richtig schlechte Sendung, man kann nicht wirklich mitraten, weil die Aufgaben für den Zuschauer ...
Sa, 14.06.2025 von Rozenbaum
Gute Themen, aber warum müssen alle Gästinnen grell überschminkt sein . Zu viel BotOx, zu viel ...
Fr, 30.05.2025 von Coa60
Die Sterne sind für die satirische Kritik am Hebammengesetz. Ansonsten fand ich die Sendung nur ...
Sa, 17.05.2025 von Kunstart.net
1. Klone haben (Kindheits-)Erinnerungen implantiert, damit sie nichts hinterfragen, nicht davon ...
Sa, 19.04.2025 von frge
Gut gemacht. Gute Schauspieler.Es ist ein schöner Zeitvertreib. Gern auch über Mediathek.