Anzeige
Home » Profil von 8martin » 

Bewertungen

Bewertungen

Do, 27.02.2014
Kino | American Hustle OmU
Eine amerikanische Lösung2 Sterne
Dass man die finanziellen Spielchen der Trickbetrüger nur schwerlich nachvollziehen kann, liegt in der Natur der Sache, denn sie finden ja im Prinzip virtuell in den Köpfen statt. Der aufgedunsene Christian Bale als Irving macht das auch ganz gut. Ebenso wie sein Kumpel Richie (Bradley Cooper). Von den beiden offenherzigen Mädels überzeugt anfangs nur Amy Adams als clevere Kreditbeschafferin ohne Kredite. Ihre Gegenspielerin im Bett und auf dem Parkett Jennifer Lawrence läuft erst am Ende in einer Szene zur Höchstform auf. Doch die ständig die Zielrichtung ändernde Handlungsweise der Akteure im Dialog, auf dem Küchentisch und auf dem Sofa verhindert eine Identifikation mit irgendeiner der Figuren. So bleibt das alles etwas distanziert. Man kann ihnen einfach nur schwerlich folgen. So springt da nichts über. Selbst wenn die Handlung eine Prügelei zulässt oder der eine gleich auf die Matratze will und sie erst später. Und als dann am Ende die Ganoven auch noch mit ihren kriminellen Aktionen korrupte Politiker überführen, und somit straffrei davonkommen, ist alles zu spät. Amerika ist wieder einmal gerettet und gesäubert. Damit das alles den Akzeptanzkanal besser hinunterrutscht, gibt es als Soundtrack Ohrwürmer vom Bekanntheitsgrad 100% von 100 und ein Cameo von Robert de Niro, der vergeblich versucht als Pate Angst und Schrecken zu verbreiten. Wie gesagt: die Darsteller sind nicht schlecht, der Plot teils unverständlich teils unglaubwürdig mit einem fragwürdigen Schluss. Nicht empfehlenswert, Nominierungen hin oder her.
Trennstrich
Mi, 26.02.2014
TV | Lügen und Geheimnisse
Zwei entscheidende Treffen4 Sterne
Mike Leigh hat eine bewegende Sozialstudie abgeliefert. Ein schwarze-Tochter-sucht-weiße-Mutter Drama. Zwei Handlungsstränge laufen neben einander her, bis sie sich treffen. Cynthia (großartig Brenda Blethyn) und ihre weiße Tochter Roxanne (Claire Rushbrook) leben in prekären Verhältnissen. Ihr Bruder Maurice (Timothy Spall) hat es mit Ehefrau Monica (Phyllis Logan) als Fotograf zu relativem Wohlstand gebracht. Nach dem Tod der Adoptivmutter macht sich Hortense Cumberbatch (Marianne Jean-Baptiste) eine Optometrikerin auf die Suche nach ihrer leiblichen Mutter. Das erste Zusammentreffen der beiden ist das erste Highlight des Films. Cynthia und Hortense agieren in einem emotional aufwühlenden Wirbel zwischen Tränen und Lachen. Ganz vorsichtig tasten sie sich auf das dünne, familiäre Eis der Gemeinsamkeiten. Anfangs beobachtet sie die Kamera aus einem Blickwinkel, durch den immer wieder Busse oder Autos durchs Bild fahren und das Unwohlsein und die Unsicherheit symbolisch aufbereiten. Am Ende treffen sich alle ‘Familienmitglieder‘ zu einer Grill-Geburtstags-Party. (Das zweite Highlight!) Da liegen jede Menge Leichen im Familienkeller. Und wie das bei solchen Zusammenkünften so üblich ist, wird da aus dem Herzen keine Mördergrube gemacht. Da wird ausgeteilt, dass das Porzellan vibriert. Hier wird das Thema des Films systematisch abgearbeitet. Aufgrund eines grandiosen Drehbuchs und eines überzeugend agierenden Ensembles erarbeiten sich alle am Ende eine glaubhafte gegenseitige Wertschätzung. Vorurteile werden relativiert, schmerzliche Wahrheiten bieten Wachstumsmöglichkeiten durch gewonnene Erkenntnisse. Tränen stören nicht. Dafür gab es zuvor eine lustige Fotosession. Toll! Danke für diesen Superfilm, Mike!
Trennstrich
Mi, 26.02.2014
TV | Hauptmann Conan und die Wölfe des Krieges
Der Lanzer und der Gardeoffizier4 Sterne
Dieser Anti-Kriegsfilm teilt sich in zwei Teile, bevor er am Ende wieder am Anfang ist und zwei Helden präsentiert, die gereift, aber nur zum Teil weise geworden sind. Die Titelfigur (Philippe Torreton) ist ein Landser von altem Schrot und Korn: er kämpft wie ein Löwe, organisiert den Nachschub und pussiert die Mädels. Sein Gegenspieler Norbert (Samuel Le Bihan) ist der nachdenkliche, gesetzestreue Bilderbuchoffizier, der versucht die Vorschriften der jeweiligen Situation anzupassen. Kampfszenen zeigen die Grausamkeit des 1. Weltkrieges, als man noch das Weiße im Auge des Feindes sah und mit dem Bajonette auf ihn einstach. Im 2. Teil sehen wir die Truppe in der Etappe (Waffenstillstand?!): Prügeleien, Plünderungen, Saufgelage. Jetzt werden Conan und Norbert zu Gegenspielern bei langwierigen Untersuchungen und juristischen Plänkeleien. Die Spannung nimmt etwas ab. Mehrere ‘Nebenkriegsschauplätze‘ werden dafür eröffnet. Nicht nur bei General de Lauzier (Claude Rich), der am Kriege desinteressiert ist und nur gut leben will. Die Frage ist, ob Recht und Ordnung gelten sollen oder das Faustrecht? Der Zustand der Grande Armee, die hier in einem eher desolaten Zustand dargestellt wird, lässt Komik aufkommen. Durchfallattacken auf dem Kasernenhof bei der Siegesparade in strömendem Regen, andere Soldaten stehen am Rand einer Meuterei. Es folgen wieder heftige Kämpfe bevor Norbert nach Jahren Conan besucht. Norbert versucht inzwischen seine Schüler zu verstehen, Conan versteht die Welt nicht. Er ist ein totkranker, gebrochener Mann, vom Leben gezeichnet. Etwas langatmig im 2. Teil, aber die Kernaussage stimmt. Spannung und Unterhaltungswert liegen im mittleren Bereich bei dieser Intellektualisierung des Krieges.
Trennstrich
Di, 25.02.2014
TV | Johnny zieht in den Krieg
Der Rest ist Schweigen4 Sterne
Es ist nicht nur ein Anti-Kriegsfilm, sondern er berührt auch das Thema Sterbehilfe. Aber was für ein arg verharmlosender Titel. Johnny zieht nicht bloß in den Krieg, er kommt darin um. Im Mittelpunkt steht der übriggebliebene Torso eines Soldaten (Timothy Bottoms): blind, taub, stumm und ohne Arme und Beine. Das ist die ultimative Verletzungsmöglichkeit, die schon im 1. Weltkrieg den Medizinern als menschliches Versuchskaninchen diente. Es ist ein erschütterndes Drama, das mit einem optisch außergewöhnlichen Blickwinkel aufwartet: über weite Strecken ist es ein Monolog dieses Johnny, der versucht aus dem eigenen Dunkel mit seiner Umgebung zu kommunizieren (in s/w). Und das Ganze wird qualitativ weiterhin verstärkt durch teils surreale Traumsequenzen, in denen außer farbigen Rückblenden aus der Vergangenheit unter anderem auch Jesus (Donald Sutherland) vorkommt. Das ist unvergleichlich großartig. Hierzu gehört auch Johnnys erste und einzige Liebesnacht mit Kareen (Kathy Fields), die beide in fast kindlicher Unschuld verbringen. Seine Erinnerungen sind für ihn die Wirklichkeit. Er sagt von sich ‘Jetzt bin ich nur ein Traum‘. Wie Johnny dann doch mit einer Krankenschwester (Diane Varsi) in Kontakt tritt, ist schier unglaublich und deswegen rührend. Sie kann ihn letztlich nicht erlösen nur vorübergehend erleichtern. Am Ende zieht sich die Kamera hilflos zurück und lässt Johnny mit seinen SOS- Rufen allein. Es bleibt ein erschütterndes Drama über die Grenzsituation der menschlichen Existenz. Eine einsame Klasse für sich.
Trennstrich
Di, 25.02.2014
TV | Der Uhrmacher von St. Paul
Der Vater und der Mörder3 Sterne
Bertrand Tavernier hat gleich zu Anfang seiner Karriere gezeigt, dass er andere Filme macht. Wie hier den mit dem Uhrmacher Descombes (Philippe Noiret). Sein Sohn Bernard ist ein überführter Mörder. Als Aufhänger sehen wir anfangs ein brennendes Auto, Bernard hat seinen Auftritt erst ganz am Ende. Tavernier überdehnt die Romanvorlage von Georges Simenon, mit dem er das Drehbuch geschrieben hat. Im Mittelpunkt steht das Vater-Sohn Verhältnis. Vom Mord sieht man nichts. Nach und nach kommen Details ans Licht. Das ist hier ein grundlegendes Gestaltungsprinzip, dass Informationen nachgereicht werden. Die Paparazzi schlagen zu und Krimitouristen fotografieren das verbrannte Auto. Der Inspektor und der Vater des Mörders schließen achtungsvolle Freundschaft. Im Prozess erklärt sich Vater Descombes mit seinem Sohn solidarisch. Große Aufregung! Diskussionen darüber, ob es ein Mord aus Eifersucht oder aus Leidenschaft war. Ganz nebenbei wird der französischen Restaurant-Kultur als Institution ein Denkmal gesetzt. Das Vater-Sohn-Verhältnis verbessert sich im Laufe des Films so sehr, dass nach der ersten Begrüßung nur ein dürftiges ‘Bonjour Papa‘ im Raum steht; am Ende aber Vater Descombes mit einem stillen Lächeln das Gefängnis verlässt. Das bietet Diskussionsstoff, wie weit darf die Solidarität des Vaters mit seinem Sohn dem Mörder gehen? Ist der Mord nur der Lackmus Test für das Verhältnis der beiden, nachdem sie erkannt haben, wie ähnlich sie sich doch sind? Interessant.
Trennstrich
So, 23.02.2014
TV | The Hunter
Der Tiger ist tot2 Sterne
Jeder weiß, dass der tasmanische Tiger bereits vor vielen Jahrzehnten ausgestorben ist. Die wenigen s/w Aufnahmen, die es vom letzten lebenden Exemplar gibt, werden eingeblendet. Doch dann kommt der grimmig dreinschauende Jäger Willem Dafoe daher und erlegt ihn. Ach was?! Das ist schon ziemlich dreist, auf so einen aufgebundenen Bären einen ganzen Film aufzubauen. Da gehen die Uhren ‘Down Under‘ wohl anders. Die Hauptrolle spielt hier aber die Natur. Wir sehen eine wunderschöne Landschaft, und das immer wieder. Da hinein werden ein etwas kryptischer Umweltkrimi und eine unerfüllte Liebesgeschichte eingebettet. Lucy (Frances O’Connor) wird vom Jäger so ganz nebenbei auch noch von ihrer Tablettensucht geheilt und die Kinder toben vergnügt mit ihrem Ersatz-Stief-Daddy umher. Und damit die Schmonzette richtig rund läuft, kommen noch dramatische Ereignisse dazu: Notwehr mit dem Gewehr und Hüttenbrand mit Toten. Da flackert sogar kurz so etwas wie Spannung auf. Die sonst nur erzeugt wird, wenn der Jäger durchs Unterholz rennt zum dramatischen Sound von Trommeln. Nur der Wildführer Sam Neil spielt eine etwas kurze, dubiose Rolle, bevor die Kamera wieder ins Gebirge schwenkt. Und am Ende: Freundin tot, Tiger tot, Verfolger erschossen…Bleibt nur der Kopfsprung in den Schmalztopf: der Jäger schließt Liebchens kleinen Sohn in die Arme. Die beiden einzig Übriggebliebenen. Unglaublich! Wozu das Ganze? Wie gesagt ‘Manche Geheimisse sollten nie gelöst werden‘, verrät uns das Poster. K.V.
Trennstrich
Do, 20.02.2014
TV | Der Verlorene
Im Vorhof der Hölle4 Sterne
Das ist kein Film, der sich beim Publikum großer Beliebtheit erfreut. Zu düster, zu depressiv zieht er einen hinunter, dahin wo die lebensmüde Seele des Dr. Rothe (Peter Lorre) beheimatet ist. Er war ein Forscher für die Nazis. Die näheren Zusammenhänge bleiben etwas nebulös. Ein einsamer, kettenrauchender, bemitleidenswerter Mann, in dem das Potential zum Töten die Oberhand gewinnt. Er wurde zum Mörder beim ersten Mal im Affekt, dann mit Schuldgefühlen überladen aus der Erinnerung heraus lösen Bilder Reminiszenzen bei ihm aus, die das Unterbewusstsein zum Handeln drängen und schließlich tötet er noch aus Wut und Unverständnis. In der Folgezeit sucht er den Tod und als das auch nicht gelingt, wirft er sich vor den Zug. Es gab in seinem Umfeld nur eine einzige Frauengestalt, die Untermieterin Ursula Weber (Eva-Ingeborg Scholz), die wie ein fröhliches Leuchtfeuer erscheint. Das irritiert ihn. Er löscht es aus. Da wird nichts erklärt oder diskutiert und der Zuschauer verfolgt die Handlung fassungslos. Tristes Kriegsende, Not, Zerstörung, Baracken und Lebensmittelknappheit kennzeichnen die Situation. So ähnlich sieht es auch im Innern von Dr. Rothe aus oder im Vorhof zur Hölle. Kaum ein Gesicht auf der Leinwand kann zum Teil auch wegen der übergroßen Augen so eindrucksvoll das Entsetzen vermischt mit Angst und sanfter Wehmut ausdrücken wie Peter Lorre. Er personifiziert das Unheimliche an sich. Vielleicht war das ein Wesenszug seiner Persönlichkeit. Grauenvoll, fast unterirdisch.
Trennstrich
Mi, 19.02.2014
TV | Clockwise - In letzter Sekunde
Solo für Cleese4 Sterne
John Cleese trägt den ganzen Film, kann dabei aber nicht ganz das Niveau seiner Heimat-Truppe, der Monty Pythons, erreichen. Trotzdem ist es ein lustiger Streifen, voller skurriler Einfälle. Aber die Montys haben uns ja in Sachen Humor ganz schön verdorben, will sagen unsere Ansprüche in die Höhe geschraubt. Klar, dass dem Schuldirektor Mr Stimpson bei seinem Versuch zur Direktorenkonferenz zu kommen alles nur erdenkliche schief geht, schiefer geht’s nicht. Er wird äußerlich bis zur Unkenntlichkeit demontiert Eine nette Kette von Missverständnissen und verhängnisvoller Missgeschicke überwindet er mit seiner fehlenden Bodenhaftung und bleibt unerwartet penibel, borniert und äußerst korrekt, so wie es nur John Cleese rüberbringen kann. Eine Reihe von Filmpromies unterstützen ihn dabei: Penelope Wilton (von den Calendar Girls - Juli), Joan Hickson (alias Miss Marple) sowie TV Aktrice Alison Steadman, die damals noch am Anfang ihrer Karriere stand. Als Zeitdoku sind zwei Dinge bemerkenswert: früher war tatsächlich telefonieren in einer öffentliche Telefonzelle etwa so einfach wie eine von Hand gesteuerte Mondlandung und es gab – meistens am Samstag, da war ja noch Unterricht –das gefürchtete ‘Caning‘: Rohrstockbestrafung durch den Direktor der Schule. Aber für die heutigen Zuschauer ist der Film eine herrlich amüsante, leicht eingeschwärzte Komödie und bietet beste Unterhaltung.
Trennstrich
Mi, 19.02.2014
TV | Looking for Eric
Eric & Eric4 Sterne
Ken Loach hat wieder einmal eine Working-Class-Dramödie geschaffen. Mit traumwandlerischer Sicherheit gelang ihm die stimmige Atmosphäre der Szene. Das Haus ist ein Ort für Messys (‘Butler ist wohl verreist.‘), mit einem depressiven, geschiedenen Briefträger Eric Bishop (Steve Evets) und zwei halbkriminelle Söhnen. Mit einem Touch der ‘Purple Rose of Cairo‘ steigt Erics Idol Eric Cantona als sein alter ego aus dem Bild und macht den Lebensberater. Zunächst geht es um die schief gelaufene Ehe mit Lily (Stephanie Bishop). Er muss lernen ‘Nein‘ zu sagen ‘NON!‘ Nebenbei gibt es die Traumtore des begnadeten Kickers im Original als Zuckerl für alle Fußballfans. (‘Man kann die Religion, die Frau und auch die Partei wechseln, aber nicht den Verein!‘). Cantonas Empfehlungen sind eine etwas verklausulierte Mischung aus Orakel von Delphi und sibyllinische Sprüche, teils auf Französisch. Dann wird’s ein Krimi: Stiefsohn als Drogendealer, Polizeieinsatz als Schocker. Aber die Operation ‘Cantona‘ gegen die Gangster ist ein echter Brüller: mit Gewalt und Teamgeist wird eine Komik-Lösung erreicht. Da passt dann auch das für alle sehr glückliche Ende. Es gelingt, den Schmalztopf zu umgehen. Aber nur ganz knapp. Da steckt zu viel Herzblut und menschliche Wärme drin. Auch Ernsthaftigkeit und jede Menge unheimlich sympathische Typen. Ein echter Ken Loach! Wohlfühl-Movie mit Einsichten.

Neueste Bewertungen

Sa, 12.07.2025 von antoniawarda

TV | Das 1% Quiz
sehr schlecht gemachte Quizsendung1 Stern

richtig schlechte Sendung, man kann nicht wirklich mitraten, weil die Aufgaben für den Zuschauer ...

Sa, 14.06.2025 von Rozenbaum

TV | deep und deutlich
strange3 Sterne

Gute Themen, aber warum müssen alle Gästinnen grell überschminkt sein . Zu viel BotOx, zu viel ...

Fr, 30.05.2025 von Coa60

TV | Die Carolin Kebekus Show
Frau Baerbock2 Sterne

Die Sterne sind für die satirische Kritik am Hebammengesetz. Ansonsten fand ich die Sendung nur ...

Sa, 17.05.2025 von Kunstart.net

TV | Die Insel
20:15 Uhr bis 22:55 Uhr: ohne jedweden Tiefgang1 Stern

1. Klone haben (Kindheits-)Erinnerungen implantiert, damit sie nichts hinterfragen, nicht davon ...

Sa, 19.04.2025 von frge

TV | Notruf Hafenkante
Krimi mal anders5 Sterne

Gut gemacht. Gute Schauspieler.Es ist ein schöner Zeitvertreib. Gern auch über Mediathek.

Ihre Lieblingsfilme und Serien auf DVD und Blu-ray.