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Di, 30.04.2013
TV | Flucht aus Absolom
Entkommen2 Sterne
Dieses Science-Fiction-Abenteuer ist auf seinen Hauptdarsteller Captain Robbins (Ray Liotta) zugeschnitten. Sein vielseitiges Talent kann Ray hier mal als blutrünstiger Action-Held einsetzen. Dabei ist der Hintergrund eigentlich ebenso Nebensache, wie der Grund seines Aufenthaltes im Camp. Die Welt einer Strafkolonie ist in zwei Lager aufgeteilt, die sich gegenseitig bekämpfen: die Guten sind die ‘Insider‘ unter der Führung von ‘Vater‘ (Lance Henriksen) und die Bösen sind die ‘Outsider‘ unter Walter Marek (Stuart Wilson). Der deutsche Titel weist auf das Ziel des Films hin. Der des Originals macht es etwas spannender und argumentiert gegen sich selbst, denn Robbins kann seine Flucht mehrmals erfolgreich wiederholen. Es wird mit Klischees gespielt wie die Angst vor Ratten oder einem stereotypisch feisten, sadistischen Direktor. Und natürlich hat der Individualist Robbins einen unbändigen Freiheitsdrang, ist sich selbst der Nächste und lehnt jegliche Vorschriften, die das Zusammenleben in einer Gesellschaft regeln, ab. In diesem reinen Männerfilm geht es nicht um Emotionen (auch wenn Robbins unerklärlicherweise einmal eine Träne verdrückt), sondern nur um knallharte Hau-Drauf Aktivitäten. Die selbstgebastelten Unterkünfte erinnern an Robinson Crusoe erste Wohnungseinrichtungen. Liotta kann seinen Glutaugen-Blick besser in anderen Genres einsetzen.
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Di, 30.04.2013
TV | Lola, das Mädchen aus dem Hafen
Sieben Jahre1 Stern
Der arg angestaubte Streifen aus den frühen 60er Jahren hat alle Zutaten zu einem echten Problemfilm. Doch die Machart wirkt heute ziemlich bieder. Da fehlen bis auf eine Szene jegliche Highlights. Allein die kurze Einstellung vom Rummelplatz mit Matrose und Teeny in Slomo unterlegt mit dem ‘Wohltemperierten‘ ist beachtenswert. Sie fällt völlig aus dem Rahmen. Das Meiste der Handlung bleibt in Andeutungen hängen, wie der Auftrag für Roland (Marc Michel) als Diamantenschmuggler oder überhaupt diese Figur, die so etwas wie einen existentialistischen Touch bekommt, ansonsten etwas planlos durchs Bild geistert. Unter den auffallend blonden Amerikanern ist Lolas Michel (Jacques Harden), der seit sieben Jahren erwartete Heimkehrer. Viele Darsteller sind hölzern und Lolas deutsche Synchronstimme nervt, weil total gequietscht-verquatscht. Wieso das für Anouk Aimée der Durchbruch war, ist nicht leicht nachvollziehbar. Ihre Rolle ist so angelegt, dass sie zwischen flatterhafter Mutter und Animiermädchen doch auf Penelope machen soll. Ihre Gesangseinlage ist typisch für den französischen Film, der hier am besten ist, wenn es um die familiäre Bistro-Atmosphäre geht. Das unglaubliche, völlig überzuckerte Super-Happy End lässt den Teelöffel stocksteif im Sirup stehen. Für die Fans ab ins Archiv.
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So, 28.04.2013
TV | Blutige Spur
Menschenjagd in der Wüste3 Sterne
Die einzige ‘blutige Spur‘ stammt von einem angeschossenen Schakal. Aber mit dem Originaltitel kann man auch wenig anfangen. Es ist ein Satz, mit dem Willie (Robert Blake) seine geliebte Lola (Katherine Ross) zum Verrat auffordert. Im Grunde ist es die übliche Verfolgungsjagd eines mutmaßlichen Mörders durch Sherif Cooper (Robert Redford). Der hat eine Beziehung zu Dr. Arnold (Susan Clark), zuständig für das Indianerreservat. Und Willie flieht mit seiner Lola. Auch ihre Liebe ist problematisch. Dieser Spätwestern (1969) läutet das Ende dieses über viele Jahrzehnte populären Genres ein. Es gibt keine echten Helden mehr. Die Männer werden alle irgendwie schuldig, egal auf welcher Seite sie stehen. Zu keinem von ihnen kann der Zuschauer mit Hochachtung aufschauen. Und wie ein alter Cowboy sagt, ‘war früher alles besser. Auch echte Liebe hat hier keinen Platz. Zwei Pärchen sind einander in ein Art Hass-Liebe verfallen. Sherif Cooper nutzt Dr. Arnold aus und lässt sie hängen, wenn es ihm passt. Über Lolas Ende kann man nur spekulieren. Alle Figuren agieren nur noch funktionell. Willies eigentliches Verbrechen ist seine Hautfarbe. Hier spielt auch noch der Rassismus eine Rolle. Und am Ende gibt es eine ganz untypische Feuerbestattung. Akustische Signale klingeln als Begleitung zur Handlung und unterstützen die Spannung. So sieht kein Kassenschlager aus der Traumfabrik aus. Qualität ist ohnehin unbezahlbar.
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Sa, 27.04.2013
TV | Du gehst nicht allein
Die Rinderflüsterin4 Sterne
Ein Biopic über die Autistin Temple Grandin. Clare Danes reicht mit ihrer grandiosen schauspielerischen Leistung an Dustin Hoffmans ‘Rainman‘ heran. Ihr staksiger Gang, die etwas bellende Intonation und die weitaufgerissenen Kulleraugen im ungewöhnlichen Gesichtsausdruck sind beeindruckend. Und was diese Menschen so anders macht ist ihre ungebremste Impulsivität, mit der sie sich auf ihre Umgebung stürzen. Es wird deutlich, dass solche Menschen nicht behindert oder gar dümmer sind als die ‘Normalos‘, sondern nur anders. In unterhaltsamer Form schafft der Film Verständnis für Autisten und hat sogar Platz für Komik. Man sieht wie Temple optisch assoziiert und denkt. Dabei bekommt man einen Eindruck von ihrem unheimlichen Abstraktionsvermögen und der Fülle der zu verarbeitenden Gedanken. Aber auch das Umfeld wird wirkungsvoll eingesetzt. Hier ist es vor allem ihre Mutter (Julia Ormond) und ihre Tante Ann (Catherine O’Hara), die sie verständnisvoll unterstützen, ebenso wie ihr Lehrer Dr. Carlock (David Strathairn). Das geschieht ohne Sentimentalitäten, tränendrüsenfrei. Nur die Mutter darf ihren Schmerz zeigen, kurz und gut. Der deutsche Titel ist allerdings eher im Fußballstadion zu Hause ‘You’ll never walk alone‘.
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Fr, 26.04.2013
TV | Emma
3 Hochzeiten und kein Todesfall4 Sterne
McGrath ist es gelungen dieses Lesedrama in farbenfrohe Bilder umzusetzen, es von einem hervorragenden Ensemble darstellen zu lassen, sich dabei eng an die literarische Vorlage anzulehnen und den Witz und den Charme des Originals pointiert beizubehalten. Die liebevoll gemalten bunten Blumenbilder mit Portraits im Vor- und Abspann sind ein würdiger Rahmen. Wir sind in der Welt der Kutschen und der Salons, der Spaziergänge in schattigen Parks und eines Picknicks im Grünen. Natürlich geht es wie immer um das Thema Nummer eins der jungen Damen des 19. Jahrhunderts: Heiraten. Emma (wunderbar Gwyneth Paltrow) verkuppelt ihre Freundinnen und landet am Ende selbst im Hafen der Ehe. Man pflegt die hohe Kunst der Konversation, wobei es aber trotzdem zu Missverständnissen kommen kann, was zu ungeahnten – heute nicht immer leicht nachvollziehbaren - emotionalen Wallungen der Ladies führen kann. Neben Emma glänzt noch ihre Freundin Harriet (Toni Collette) als liebenswürdig schlichtes Landei und Ewan McGregor (mit Pagenschnitt!) gibt den Salonlöwen in eindrucksvoller Art. Die Highlights verteilen sich über die ganze Länge des Films und beinhalten einen äußerst heftigen Dialog flink geführt mit verbalem Florett, eine gesungene Liebeserklärung im Duett und einen gelungenen Rettungsversuch. Profilierte Charaktere sorgen für Komik und die Musik von Rachel Portman ist der Zucker im Tee. Dies sind nur einige Punkte, durch die sich diese Verfilmung von den übrigen wohltuend abhebt. Ein richtungsweisender Genuss für junge Verliebte, eine wärmende Nostalgie für die ältere Generation und ein Muss für Anspruchsvolle.
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Do, 25.04.2013
TV | Zigeuner
Roma sind Zigeuner4 Sterne
Im deutschen Volkslied wird das Leben der ‘Zigeuner‘ als ‘lustig‘ beschrieben. Hier sehen wir aber eine andere, eine deprimierende Schilderung vom Alltag dieses Volkes irgendwo in Osteuropa. Und voller Stolz nennen sie sich selbst ‘Zigeuner‘, nicht Roma oder Sinti. Sie leben am Rande der Gesellschaft in einer wie sie es nennen ‘Kolonie‘ in selbstgebastelten Hütten, die in ihrem ganzen lidschäftigen Verfall noch recht malerisch ins Bild gesetzt sind. Hohe Arbeitslosigkeit, Drogen und Stehlen bestimmen ihr Leben. In der Zweiklassengesellschaft sind die anderen ‘die Weißen‘. Beide Seiten tun nichts um die Kluft zu schließen. Nur die Kirche hilft. Der Pfarrer (Attila Mokos) ist gleichzeitig Trainer des örtlichen Boxclubs. Hier geht auch der junge Adam (Jan Mizigar) hin, für den es persönlich und gesellschaftlich steil bergab geht. Sein ermordeter Vater erscheint ihm und sagt Onkel Zigo (Miroslav Gulyas), sein derzeitiger Stiefvater, sei sein Mörder gewesen. Da findet das Gesetz des Clans dann am Ende seine überraschende Anwendung. Denn ‘ein Zigeuner kann als Mensch nur leben, wenn er aufhört ein Mensch zu sein‘, sagt Adams Vater. Mit überzeugenden Details, die zeigen wie genau Regisseur Sulik recherchiert hat, erleben wir die Polizei mit diskriminierenden Verhörmethoden, das fragwürdige Verhalten eines Arztes oder die modernen ‘Städter‘, die ‘zigeunerfeindliche‘ Witze reißen. Aber auch die authentischen Laiendarsteller und das ganze Ambiente machen den Streifen zu einem rundum gelungenen, sehenswerten Film und bringen ein immer wieder vergessenes Problem in Erinnerung.
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Mi, 24.04.2013
TV | Visage
Der verschwundene Hirsch1 Stern
Für dieses Werk aus beweglichen Bildern muss man sich viel Zeit nehmen, denn hier steht sie fast still. Das ist schwer genug. Wenn es noch dazu mit dem Sinn hapert, kommt Verzweiflung auf. Falls man durchgehalten hat, gibt es nach einem zusammenhanglosen Chaos nach etwa zwei Stunden bruchstückhafte Andeutungen. Mit viel Fantasie und Empathie kann man eine tanzende Salomé (Laetitia Casta) vor Herodes ausmachen. Die Casta hat vergleichsweise noch einen verständlichen Part erhascht. Ihre Auftritte machen wenigstens etwas Sinn. Daneben kann man noch die Leinwanddiven Jeanne Moreau, Fanny Ardant und Natalie Baye bei einem nichtssagenden Auftritt bewundern. Der Truffaut Star Jean-Pierre Léaud soll wohl seinem Meister eine Hommage darbringen, allein sein Auftritt schwankt zwischen albernem Kinderkram und zufälligen Belanglosigkeiten. Seitdem rotiert Truffaut wohl im Grabe. Genaues weiß man nicht. Ebenso ist es auch, wenn Léaud aus den Abwasserkanälen in einen Ausstellungsraum mit Gemälden steigt. Na klar, erkennt jeder. Das ist im Louvre. Vielleicht hat er ja da, wo er herkommt, den Hirsch gesucht. Der war anfangs nämlich abhandengekommen. Was das mit Salomé zu tun hat, bleibt wohl das Geheimnis von Regisseur Tsai Ming-Liang. Ebenso wie der Titel ‘Gesicht‘.(?) Ob er will oder nicht, seins hat er verloren. Und meine Achtung auch. Ein Film, den die Welt nicht braucht. K.V.
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Mi, 24.04.2013
TV | Ex
Küsse helfen4 Sterne
Der Kuss, eine der angenehmsten Tätigkeiten des Menschen, bildet den optischen Rahmen für diese launige Komödie. Sie bestätigt all diese herrlichen, nett gemeinten Klischees, die wir von unseren südlichen Nachbarn mit uns herumtragen wie ihr überbordendes Temperament oder die lebhafte Körpersprache und ihre keineswegs ruhige Gelassenheit. Dabei verlässt sich Regisseur Brizzi auf die hohe Scheidungsrate, die besagt, dass früher oder später fast jeder Dritte von uns zu einem oder einer Ex wird. Dabei ist es keineswegs ein Plädoyer gegen die Ehe – im Gegenteil, wie der Rahmen bereits andeutet. Wir erleben eine Fülle typischer Szenen aus Berufs- und Privatleben, die voller witziger Dialoge stecken (‘Neuseeland ist Mittelerde‘ und ‘Wo liegt eigentlich Altseeland?). Kinder wollen sich von ihren unmöglichen Eltern scheiden lassen, der Scheidungsrichter wird selbst mit viel Humor geschieden (‘Erektionsstörungen‘) und es gibt die sonderbarste Trauung aller Zeiten mit einem bis dahin so noch nie erlebten ‘neuen‘ Ehegatten. Zusätzliche Komik kommt von dem unerwarteten Aufeinandertreffen verschiedener Figuren, die sich privat bereits kannten, jetzt aber beruflich miteinander zu tun haben: ein Ex vertrimmt Nachfolger und landet auf dessen OP-Tisch. Und weil natürlich unsere Freunde ‘nahe am Wasser gebaut sind‘ gibt es auch Zeit für Tränen. Ein herrlicher Spaß! Vor allem hätten die meist nicht sehr bekannten Darsteller einen Preis für Authentizität verdient.
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Mi, 24.04.2013
TV | Lucía und der Sex
Hoppe Reiter immer weiter2 Sterne
Bumsfidele Männerfantasien für säftelnde Voyeure. Nur die sinnfreien Dialoge dazwischen stören und auch die Texte, die einen literaturähnlichen Ansatz vertreten sollen, versuchen das Niveau über Normal-Null hinaus zu heben. Die Handlung wird etwas konfus aufgefächert und vergrößert die Verständnislosigkeit. Dabei ist der Bilderzauber an sich recht beeindruckend. Doch schnell verliert der angedeutete Rote Faden jegliche Bodenhaftung und driftet ins Reich von Zufälligkeiten und Alpträumen, die selbstbewusste Frauen durch ihre Initiative bei den etwas hilflos erscheinenden Männern hervorrufen. Trotz viel nackter Haut und allen primären Geschlechtsmerkmalen im Bild wirkt alles verschachtelt, verklausuliert und letztlich verquast. Selbst der Rasierklingen-Sex hält den Zuschauer auf Dauer nicht mehr bei der Stange. Die sich auftürmende Fülle von Fragen verdrängt den Sinn: Ist der Anfang das Ende oder das Ende der Anfang des Films? Sind willenlose Frauen sexy? Kann man stalkermäßig Liebe erzwingen? Ist Sex mit einer Unbekannten besser als der aus Liebe mit einer Bekannten? Ist die Kellnerin (Paz Vega) eine geeignete Literaturkritikerin? Die sechs Personen sind austauschbar, wie der Sex, den sie praktizieren. Alles ist im Fluss ins Nirwana. Hier gibt es nun mal Geburt, Tränen, Meer und Sonne und natürlich der Sex. K.V.
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Di, 23.04.2013
TV | Entführt in Damaskus
Mr Toronto3 Sterne
Der im Exil in Kanada lebende syrische Ex-Agent Adib (Alexander Siddik) sucht seine verschwundene Tochter Muna in Damaskus. Was die Lokalität angeht, ist die Gegend zurzeit ja topbrisant. Der aktuelle oder auch historische Hintergrund wird immer nur andeutungsweise erwähnt, was aber auch nicht weiter stört, denn wer versteht schon die Problematik des Nahen Ostens. Die Actionfans werden allerdings enttäuscht. Über weite Strecken ergeht sich Vater Adib vor Ort in etwas betulich-konservativen Nachforschungen. Die wenigen Handlungsexplosionen sind so wohl dosiert, dass sie kurzfristig eine doppelte Wirkung erzielen. Regisseurin Nadda legt wohl mehr Wert auf emotionale, menschliche Untertöne. Das ist der Auftritt von Ex-Freundin Fatima (Marisa Tomei). Sie liebt Adib immer noch und muss frustriert zusehen, wie er am Ende Muna herzlich in die Arme schließt. Sie hätte ihre Tochter sein können, die Fatima mit Adib nie hatte. Je nach Perspektive wurde Muna als Spionin, Hure oder Verräterin bezeichnet. Das spiegelt sich alles in Fatimas Gesicht. Das politische System von Assad bleibt farblos. Hier wäre mehr Spannungspotential drin gewesen. Die Musik kommt etwas breiig daher und verbreitet Pathos. Beides scheint unpassend. Wegen der guten Darsteller ist der Film passabel. Seine Botschaft erreicht nicht jeden. Man wirft halt einen Blick auf diesen rätselhaften Teil der Welt, wo in allen Kriegswirren die Menschlichkeit zu überleben versucht.

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Gut gemacht. Gute Schauspieler.Es ist ein schöner Zeitvertreib. Gern auch über Mediathek.

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