Mo, 22.04.2013TV | Onkel Boonmee erinnert sich an seine früheren LebenAbsonderlichesDas ist Arthouse in höchster Vollendung. Vom fernöstlichen Ahnenkult inspiriert sitzen die Toten mit am Tisch und tauschen mit den Lebenden Belanglosigkeiten aus. Es fällt schwer der skizzierten Handlung zu folgen. In einer Art zweiten Akt wird wahrscheinlich eine ungeliebte Prinzessin von einem Wassergott in Fischform geschwängert. Sie sinniert über die Echtheit ihres Spiegelbildes im Wasser und kommt zu dem Schluss: es sei alles eine Illusion. Und die ist optisch ganz nett anzuschauen. Bei den weiteren Bildern begeben wir uns in eine reine Fantasiewelt. Die langen Einstellungen lassen Raum für Interpretationen (s.o.). Der Film bleibt im Deskriptiven stecken. Die fehlenden Dialoge bringen keine Erklärung oder Kausalität. Szenen wechseln ganz unerwartet in andere Welten: Dialyse, Tod in einer Höhle, Hotelzimmer, Dusche oder Gebet im Tempel. Manche Figuren dienen als Leitlinien. Am Ende wird das Problem der Bi-lokalität auch noch gelöst: Tante und Neffe verlassen das Zimmer und bleiben doch da!?
In der anschließenden Diskussion kann man sich austauschen, wer was gesehen hat und welche Bedeutung dem zukommt. Ausdauer ist angesagt. Man kann dem Drama den Kunstcharakter nicht absprechen, denn wenn man sich Mühe gibt, kommt einem schon die eine oder andere Erkenntnis. Aber muss Kunst immer so harte Arbeit sein? Ein Film nicht wie ein Buch mit sieben Siegeln, aber mindestens mit fünf. | |
So, 21.04.2013TV | Final Call - Wenn er auflegt, muss sie sterbenDie HandyfalleDas ist einer der Filme aus der endlos scheinenden Reihe von Entführungs- und Erpressungsdramen. Jeder weiß, dass sie gut ausgehen. Was noch einzig und allein von Interesse ist, ist das ’Wie’. Das ist hier ganz passabel gemacht. Es knistert zwar nicht vor Spannung, ist aber recht unterhaltsam. Der furchteinflößende Jason Stratham gibt den bösen Cop und Gegenspieler von Kim Basinger und Chris Evans, Opfer und ihr Helfer (Die finalen Sieger!) Nach dem Anfangsschocker weiß man lange Zeit nicht wer, was will und warum? Dann kommt das titelgebende Handy ins Spiel. Die gut getimten überraschenden Wendungen erhöhen die Spannung. Und bevor William H. Macy den finalen Sieg erringt, sorgt er noch mit seinem privaten Umfeld für Komik. Auch dass Kim als Biologielehrerin ihren Peiniger so verletzt, dass er ausblutet, ist fein durchdacht. Die Action ist wie üblich rasant mit schnellen Schnitten und innovativen Einstellungen wie die Sausefahrt durch den Einfüllstutzen eines Betonmischers. Der finale Showdown wird zweigleisig gefahren: ein Set im Auto und eins im Schuppen. Dann kommt noch ein wenig psychologische Kriegführung hinzu bis ein Handy den Fall zu lösen hilft. Der Film erfüllt die Hoffnungen der Zuschauer voll und ganz, wenn sie nichts Außergewöhnliches erwarten. | |
Sa, 20.04.2013TV | SpielsüchtigDie 'Killerin'Das Schärfste am Film ist der Originaltitel. Man kann die Spielsucht der Titelfigur Mathilde (Adrienne Pauly) nur schwerlich nachvollziehen. Außer dass sie Geld braucht. Aber wer tut das nicht? Stattdessen werden ihre sozialen Probleme in den Vordergrund gestellt: mit dem Ehemann, mit der Geburt und der anschließenden Versorgung der Tochter. Aber solche Schwierigkeiten hat jeder andere auch, wenn er wie Mathilde seinen Job verliert. Vom Zocken kriegt man nur die sich immer wiederholenden Einwürfe der Spieler wie ’Call’ oder ’Check’ mit. Das bringt keine Spannung. Gewinnen oder Verlieren laufen parallel neben einander her. Meistens wohl eher Letzteres. Die ständige Beschaffung von Spielkapital ist nicht gerade neu. Das soziale Umfeld verblasst, denn man verfolgt das Geschehen über weite Strecken mit Mathilde im Bild. Das ist zu eindimensional. Sie wird zum sozialen Fall. Doch bevor der große Absturz kommt, läuft der Abspann. Das hat wohl Regisseur Tissot auch nicht sonderlich interessiert.
Man kann zweierlei Erkenntnisse aus dem Film gewinnen: dass man ganz zwanglos in eine Abhängigkeit geraten kann, egal welche Sucht gemeint ist und dass diese Obsession das Leben fortan permanent dominiert. Der oder die Betroffene entwickelt spezielle Geheimhaltungsmechanismen, die auch eine zeitlang funktionieren. Dann der Absturz, wenn sich das Umfeld ausklingt. Visuell und schauspielerisch Hausmannskost, um im Bild zu bleiben. Zum Mitfühlen und zum Beeindrucken zu oberflächlich. K.V. | |
Fr, 19.04.2013TV | Haus der SpieleDie Rache ist weiblichIn der ersten Hälfte des Films werden sowohl die Zuschauer als auch die Protagonistin Margaret (Lindsay Crouse) hinters Licht geführt. Angeregt von einem ihrer Klienten macht die Therapeutin einen ’Ausflug’ ins Zockermilieu. Hier beobachtet sie die Kleinganoven bei ihren Trixereien beim Kartenspiel und in anderen Situationen. Mike (Joe Mantegna) fällt sie besonders auf. Ein liebloses Schäferstündchen folgt. Der Sex ist cool und nicht zu sehen. Joe transportiert einen Geldkoffer von der Mafia und es gibt sogar einen Toten. Dann durchschaut Margaret ihren Joe und seine Kumpane. Eine lange, stille Phase der Besinnung folgt. Die Therapeutin wird zum Racheengel und dreht den Spieß um, als sie den Fake erkennt.
Leidlich spannend geht’s weiter, weil Joe nicht weiß, dass sie weiß. Emotionen bleiben außen vor. Die androgyne Margaret ist zwar glaubhaft aber distanziert. So nimmt man ihre Racheaktion lediglich zur Kenntnis. Die Idee ist nicht schlecht, auch wenn es gelegentlich mit der Logik hapert. Lediglich von Margarets Konsequenz ist man etwas überrascht.
Als Ehrenrettung kann man außer dem Alter noch den klaren Aufbau erwähnen, vor allem der längere, wortlose Mitteltrakt als Dreh- und Angelpunkt ist gelungen. Ebenso die kleine Nebenrolle von Margarets Mutter Lilia Skala. Die alte Dame bringt noch etwas Leben in das durchgestylte Ambiente. Mittelprächtig. Man bleibt auf seinem Hocker ruhig sitzen. | |
Do, 18.04.2013TV | Restraint - Wenn die Angst zur Falle wirdDie BehinderungDer Titel ist das Passwort zum Bankkonto eines Agoraphobikers und heißt ’Behinderung’. (Jemand scheut die Öffentlichkeit.) Aber das wird nicht weiter groß ausgeschlachtet. Das Gangsterpärchen Ron und Dale (Travis Fimmel und Teresa Palmer) versuchen ihre Rollen zu optimieren. Dazu bietet ihnen das Drehbuch aber nicht allzu viele Möglichkeiten. Alles ist so überaus offensichtlich, dass einen fast nichts mehr überraschen kann. Ron ist der brutale Einfallspinsel, von dem sich Dale immer mehr abwendet, hin zu Andrew (Stephen Moyer), dem zurückgezogen lebenden, sensiblen, sympathischen Angstmenschen. Und die Fronten sind von Anfang an ganz klar. Selbst die Polizei erscheint auftragsgemäß. Die Spannung hat sich inzwischen verabschiedet. Daran haben aber auch die platten Dialoge und manch hölzerne Aktion der drei Hauptdarsteller ihren Anteil. Wenn man so will, soll hier wohl das ’Stockholm-Syndrom’ mit dem Zaunpfahl winken. Dann wird Spannung mit Verwirrung verwechselt. Die Geschichte mit Andrews Verlobter Gabrielle und sein angeblicher Mord an seinem Vater, den ihm ohnehin niemand glaubt, sind Raumfüller, die unglaubwürdig erscheinen. Da können auch die wenigen Gewaltszenen nichts mehr für die Spannung tun.
Letzte Einstellungen der beiden Übriggebliebnen: Andrew genießt seinen Erfolg beim Styvesand–Marsch und Dale wird vertigo-mäßig auf Gabrielle getrimmt und schaut aus dem Fenster. Das passt zum Vorhergesehenen wie ein Abgang vom Reck mit einem doppelten Rittberger. Da ist nicht mal alles B-Movie, was hier glänzt. | |
Mi, 17.04.2013TV | Bis das Blut gefriertDas SpukschlossDieser Klassiker des Grusel-Horrors von Robert Wise enthält fast alle Elemente späterer Filme dieses Genres. Nur sind sie hier manchmal bloß angedeutet oder kommen nur verdeckt zu Einsatz.
Da ist zunächst die Musik, die weh tut wie Zahnschmerzen. Sie reagiert punktgenau im Takt auf die Handlung. Das vergrößert den Effekt ins Gigantische.
Ein Off-Kommentar begleitet und schafft Distanz zur Handlung. Er kann aufklären, aber auch Ängste schüren.
Dem Ganzen liegt natürlich eine mysteriöse Geschichte zugrunde, deren Anfänge Generationen zurückliegen. Vor langer Zeit ist hier vor Ort mindestens ein Mord oder ein Selbstmord geschehen, der nie aufgeklärt wurde. Das gibt Raum für Spekulationen und ist eine Grundlage für den Spuk im Haus.
Die eingeschobenen Dialoge verwenden Fachausdrücke wie ’Psychochinese’ und führen zum Thema hin. Sie versuchen den Schlüssel zu einer anderen Welt zu finden. Manches sieht man, manches ahnt man nur. Da kommt Psi ins Spiel und schafft die Brücke zu einer anderen Welt.
Dann muss etwas Unheimliches passieren: Geräusche, Wimmern, Stöhnen, lauter werdendes Hämmern. Es bewegt sich etwas: Türfüllungen wölben sich, der Türgriff wird gedreht.
Hier ist der Gipfel der Erkenntnis: das Haus beobachtet uns, es lebt, es will Nel (großartig Julie Harris). Es zerstört sich selbst. Hier ist es eine wackelige Wendeltreppe, die die Zuschauer auf die Folter spannt.
Eine dichte Inszenierung hält uns gefangen. Steigert die Spannung bis die Auflösung kommt. Hier sind es Nels Gewissensbisse und Schuldzuweisungen wegen des Todes ihrer Mutter. Die haben ihre Todessehnsucht verstärkt. Ihr Gesicht verleiht der Angst Profil.
So ist es letztlich auch ein Coming-Off-Age einer älteren Jungfer. Eine die auszog sich selbst zu finden. | |
Mo, 15.04.2013TV | MiralVier FrauenJulian Schnabel hat einen Tatsachenroman verfilmt, der anhand des Schicksals von vier Frauen die israelische Geschichte von der Staatsgründung bis zum Oslo Abkommen verfolgt. Dabei steht am Anfang und am Ende Hind Husseini (Hiam Abbas) im Mittelpunkt. An ihrer Erscheinung kann man den Ablauf der Zeit ablesen. Sie ist die Klammer für das Leben von Nadja, der Bauchtänzerin, Fatima der Terroristin und von Miral (Freida Pinto), die etwas von all dem hat und doch nichts davon. Sie findet den Ausweg: ein Studium im Ausland.
Historische Dokumentaraufnahmen sollen die Authentizität herstellen. Es werden die aggressive Siedlungspolitik der Israelis und ihre Foltermethoden beim Verhör gegeißelt. Das trägt einem dann schnell den Vorwurf des Antisemitismus‘ ein. Doch das ist voreilig. Hind und auch Mirals Vater treten für Gewaltlosigkeit ein. Selbst der Prozess gegen Miral wird mehr oder weniger rechtsstaatlich durchgeführt. Erst bei einem Treffen von Israelis und Palästinensers im privaten Familienkreis kocht die alte Feindschaft wieder auf. Auch das ist realistisch, denn die Liebe macht vor der Herkunft keinen Halt. Das Abkommen von Oslo wird völlig richtig als Friedenfanal gesehen. Leider blieb es graue Theorie. Hier wird Kante gezeigt. Über Details kann man sicherlich streiten. Es ist eine subjektive Sicht der Dinge, ohne für den Extremismus auf beiden Seiten eine Lanze zu brechen. Das Projekt fand renommierte Unterstützung durch kleinere Rollen von Willem Dafoe und Vanessa Redgrave. Interessant und anschaulich, wenn auch subjektiv eklektizistisch. | |
Mo, 15.04.2013TV | AlwaysNie wiederDer nichtssagende Titel ist ebenso strange wie die Eingangsszene mit dem schnarchenden Angler vor landendem Wasserflugzeug. Ein Toter wird zurückgeschickt, um sich von seiner großen Liebe zu verabschieden ‘Ich verlasse dein Herz.‘ Spielberg ist doch wohl ein Lieber, ein ganz ein Lieber. Hier hat er ein romantisches Märchen mit viel Gefühl gemacht. Und darin ist Holly Hunter ganz groß. Äußerlich robust, im Innern aber ganz weich und nah am Wassere gebaut. Selten ist sie mal so aufgebretzelt wie hier in einem Auftritt. Das steht ihr gut. Die ständigen Liebesbeteuerungen mit ihrem Pete nutzen sich allerdings im Laufe der Zeit etwas ab. Es geht in Richtung Schmonzette mit Fliegerei-Appeal. Der Plot gerät bisweilen etwas zäh, denn es passiert lange Zeit nicht viel. Lediglich die wenigen Szenen mit Hap (Audrey Hepburn), dem Oberengel vom Dienst sind eine Klasse für sich. Ansonsten ist alles mittelmäßig. Auch die Platters, die wieder ‘Rauch in die Augen kriegen‘ bringen ein Wiegenlied. Ted (Brad Johnson), der Nachfolger von Pete kommt bewusst etwas tumb daher, damit Pete (Richard Dreyfuss) besser wegkommt. Die Idee von zurückkehrenden Toten, die unter den Lebenden herumgeistern, ist auch nicht gerade neu. Ebenso wie der Waldbrand und der Flugzeugabsturz.
Alles wie gehabt, mäßiger Unterhaltungswert bei schmalziger Love Story. Als Arbeitstitel wäre ich für ‘Nie wieder‘. | |
So, 14.04.2013TV | Orphan - Das WaisenkindBis das Blut gefriertEs beginnt mit zwei Schockern und endet mit einem fulminanten Showdown nach Wiederauferstehungs-Effekt.
Die Spannung wird logisch nachvollziehbar aufgebaut. Von kleinen Missgeschicken kommt es zu ersten Unfällen und schließlich zum ersten Mord. Die ‘kleine‘ Waise Esther (Isabelle Fuhrman) überzeugt mit ihrer diabolisch-krankhaften Kriminalität. (Ausdrucksstark durch starren Gesichtsausdruck.) Sie ist altklug, mysteriös, aber guterzogen. Ihre eigentliche Gegenspielerin Kate (großartig Vera Farmiga) erwächst ihr in ihrer neuen Adoptivmutter. Kate hat als trockene Alkoholikerin Probleme mit ihrer Glaubwürdigkeit. Gleichzeitig treibt sie der Mutterinstinkt an, ihre Kinder zu verteidigen. Außer von den immer schlimmer werdenden Gräueltaten kommt die Spannung vom unterschiedlichen Verhalten der Erwachsenen Esther gegenüber und von der großartigen Schnitttechnik: während die blauäugige Psychiaterin über Esthers Verhalten schwadroniert, sieht man sie randalieren und ebenso parallel laufen Kates rasende Autofahrt und Esters letzte Bluttat. Der kurz davor gestartete Verführungsversuch Esthers am Adoptivvater John (Peter Sarsgaard) ist optisch ein Hingucker wegen der verzerrten Perspektive des betrunkenen Hausherrn. Auch die Neonfarben an den Wänden des Kinderzimmers sind schaurige Hinführung zur Bluttat. Und es gibt noch zwei Knüller als finale Überraschung und Höhepunkt: ‘Hypophyseninsuffizienz‘ als Aufklärung für Esters Verhalten und ihr Showdown mit Kate. Erst im dunklen Haus, dann im zugefrorenen Teich. Das ist allerhöchste Superspannung. Mehr geht fast nicht. | |
So, 14.04.2013TV | Breaking and Entering - Einbruch und DiebstahlDas Ende schmerztNur das Ende schmerzt
Der Film ist eine Mischung, die in ganz unterschiedliche Kapitel eingeteilt werden kann. Und jedes Element gehört einem anderen Genre an. Es beginnt mit einer Feld- Wald- und Wiesenstory aus dem Familienleben. Es plätschert so tra-la-la-mäßig vor sich hin. Vater (Jude Law) bekommt ebenso wenig Profil wie Mutter (Robin Wright Penn). Und von der angeblich autistischen Tochter ist so gut wie nichts zu sehen, was auf diese Krankheit hinweist. Schlagartig geht es in Richtung Krimi, was den Titel rechtfertigt. Und ab der Hälfte wird’s richtig gut: ein Problemfilm tut sich auf, mit Emigrantenschicksal und Mutter-Sohn Konflikt. Auch die Zusammenführung der beiden Handlungsstränge durch parallele Schnitte ist durchaus gelungen. Dann entwickelt sich eine seltsame Liebesgeschichte, in der Juliette Binoche für die Tränen zuständig ist. Die Wendung: Erpressung mit Fotos gegen Rückzug der Anzeige überrascht. Die Dialoge bewegen sich auf gehobenen Niveau: ‘Die Polizei hat angerufen. Es war der reinste Kafka‘ oder ‘Hast du geweint?‘ – ‘Nein, nur mit der falschen Seite gelacht.‘ Vera Farmiga sorgt in einer eindrucksvollen Nebenrolle als Prostituierte für gute Laune. Aber dann: Das Finale ist einer Seifenoper würdig. So viel Friede, Freude, Eierkuchen (FFE) in geballter Form sind kaum auszuhalten. Das wird ganz offensichtlich durch Lug und Trug so hingebogen. Gute alte Tradition der Traumfabrik. Diese letzte Viertelstunde ist nur peinlich und zerschlägt das bis dahin heilgebliebene Porzellan. | |
Sa, 12.07.2025 von antoniawarda
richtig schlechte Sendung, man kann nicht wirklich mitraten, weil die Aufgaben für den Zuschauer ...
Sa, 14.06.2025 von Rozenbaum
Gute Themen, aber warum müssen alle Gästinnen grell überschminkt sein . Zu viel BotOx, zu viel ...
Fr, 30.05.2025 von Coa60
Die Sterne sind für die satirische Kritik am Hebammengesetz. Ansonsten fand ich die Sendung nur ...
Sa, 17.05.2025 von Kunstart.net
1. Klone haben (Kindheits-)Erinnerungen implantiert, damit sie nichts hinterfragen, nicht davon ...
Sa, 19.04.2025 von frge
Gut gemacht. Gute Schauspieler.Es ist ein schöner Zeitvertreib. Gern auch über Mediathek.