Mo, 22.10.2012TV | Explosion des SchweigensSein letzter MordEine Perle des Film Noir. Sonderbarerweise umfasst der Film das ganze Leben eines Auftragskillers vom ersten Atemzug bis zu seinem letzten. Ungewöhnlich eindrucksvoll die optische Umsetzung der Geburt von Frank Bono (Allen Baron). Den ganzen Film hindurch wird man von einem selbstkritischen Off-Kommentar bzw. Selbstgesprächen und üblicherweise von schrillerem Jazz begleitet. Der Killer ist ebenso eiskalt wie seine Umgebung. Und das nicht nur, weil es Winter ist. Natürlich sind wir auch mal wegen der Atmosphäre in einer Bar und erleben die penible Vorbereitung des Mordes. Hier versucht Frankie sich durch Hasstiraden auf das Opfer zu motivieren. Die gekonnte s/w Choreographie tut ihre Wirkung. Hier fallen besonders Treppenhäuser und Hochhausschächte auf.
Dann verlässt die Handlung ausgetretene Pfade: ein notwendiger Mord kommt unvorhergesehen dazwischen und die Frau eines Freundes (Molly McCarthy) weckt einseitige Emotionen, die Frankie allerdings nur in seine Einsamkeit zurückwerfen. Die finale Abrechnung findet bei Sturm und Regen statt, irgendwo fern ab, wobei die Einzelnen nur noch undeutlich in Erscheinung treten. Sie sind unwichtig. Und es ist dann so wie Frankie zuvor gesagt hat: ‘ein Mörder, der versagt, wird ermordet.‘
Die Explosion des Schweigens findet naturgemäß lautlos aber eindrucksvoll statt. | |
Mo, 22.10.2012TV | ShampooFigaro in HollywoodEiner der schwächeren Filme von Hal Ashby, trotz Starbesetzung. Äußerst handlungsarm geht es ums Thema Nummer 1. Meistens reden aber nur alle davon und tun es nur gelegentlich. Dabei fing der Film doch so interessant an: dunkle Leinwand, Beach Boys im Hintergrund, rhythmischen Quietschen und Stöhnen, Telfonklingeln. Cut, dasselbe noch einmal. Im Rest des Films versucht der notgeile Figaro George (Warren Beatty) alles flachzulegen, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Dazu gehören z. B. Jil (Goldie Hawn) und Felicia (Lee Grant). Vielleicht war es 1975 eine Provokation, wenn der Coiffeur, - wie er sagt - nach der Devise der drei Fs lebt (‘ Fuck For Fun‘)?! Heute schockiert das keinen mehr, wenn z.B. die angetrunkene Jackie (Julie Christie) dem notgeilen Friseur in den Schritt greift und lauthals etwas von ‘Lutschen‘ stammelt. Es reicht nicht zur Gesellschaftssatire, wenn hin und wieder im Hintergrund die Ergebnisse der Nixonwahl 1968 laufen. Da erfreuen wir uns doch lieber am atemberaubenden, rückenfreien, po-tiefen Kleid von Julie Christie. Auf der Party, auf der sich dann alle Akteure treffen (der Höhepunkt des Films!?), stimmt eventuell die typische Atmo der 60er Jahre. Gleich danach kommt der totale Absturz: nach diversen Enthüllungen gibt’s Heiratsanträge zum Schleuderpreis. Der Zuschauer bleibt allein wie George und schaut Jackie hinterher, wie sie mit ihrem neuen/alten, reichen Lover in den Honeymoon entschwindet. Das ist alles zu oberflächlich, etwas angestaubt und heute einfach uninteressant. | |
Sa, 20.10.2012TV | Die SwingmädchenTrio LescanoMusikfreunde der 30er Jahre kommen voll auf ihre Kosten, denn die drei Mädels Judith (Lotte Verbeek), Alexandra (Andrea Osvart) und Kitty (Elise Schapp) haben’s drauf. Die swingen echt gut (ebenso wie Pfarrer, Köche und Bäcker). Dies ist aber nicht nur die wahre Geschichte ihrer Erfolgsstory. Weil sie in Italien unter Mussolini spielt, müssen sie sich mit den Faschisten auseinandersetzen, denn sie sind Jüdinnen. Sehr behutsam schleicht sich der Faschismus in das Leben der drei ein. Erst werden wegen des Zeitbezugs nur Namen erwähnt. Ausländische werden verboten. So heißt Louis Armstrong plötzlich ‘Luigi Braccio Forte‘, dann bestimmen die Schwarzhemden immer mehr die Szene. Im zweiten Teil kommt dann die Liebe ins Spiel. Hier überschlagen sich die Ereignisse etwas, sodass man den Überblick verlieren kann. Nur eins ist klar: die Faschisten sind gemeine Betrüger, wortbrüchige Sadisten übelster Art, die lediglich eine Parteikarriere nach oben geschwemmt hat. Und sie sind alles andere als clever, wenn sie in den Texten der Lascano-Sisters ausländische Botschaften vermuten. Hier kommt Spannung auf. Aber auch Emotionen werden berührt, wenn z. B. Alexandra in einer Art italienischem KZ für ihren faschistischen Ex-Freund mit zitternder Stimme singen muss. Wenn es gut ausgeht, liegt das an der wahren Geschichte. Die Musik geht in die Beine, die Story ans Herz.
Nicht unerwähnt sollte Sylvia-Emmanuelle-Kristels (†) letzter Auftritt bleiben, die hier mal eine Mutterrolle übernommen hat. | |
Do, 18.10.2012TV | Willkommen in AmerikaNicht willkommen !Der Beipackzettel deklariert den Film als ‘Tragikomödie‘. Die Komödie kommt etwas zu kurz, ist aber ansatzweise zu erahnen. Wie das Wortspiel bei der israelischen Grenzkontrolle, als der Soldat wissen will, was Mutter Muna beruflich macht (beeindruckend physisch präsent Nisreen Faour) und fragt ‘Occupation?‘ Antwort ‘Wir sind seit 40 Jahren besetzt.‘ Andererseits wird die Tragik von der Oberflächlichkeit oftmals glatt gebügelt. Vieles wird nur angedeutet und zwar optisch und auch verbal wie z.B. der Vergleich Fast Food und arabisches Essen. Und nur eine einzige Person zeigt Verständnis: Lehrer Novatzki (Joseph Ziegler). Und das geht im allgemeinen Trubel ebenso unter wie die Tatsache, dass Muna und ihr Sohn nicht einmal Moslems sind. (Nur ein Satz!) oder dass Novatzki Jude ist!
Aber es gibt auch einige Pluspunkte: man versteht, warum Palästinenser auswandern wollen, obwohl sie in der ‘Neuen Welt‘ mit Vorurteilen konfrontiert werden, besonders nach dem Irak-Krieg. (‘Sind sie Araberin? Sprengen sie bloß nichts in die Luft.‘) Der Sohn Fadi (Melkar Muallem) wird in der Schule gemoppt, obwohl er sich über alle Maßen anpasst. Er kifft sogar. Als ihn Muna zur Rede stellt, sagt er ‘Wir leben in Amerika!‘ Antwort der Mutter ‘In meinem Haus lebst du in Palästina!‘ Auch die Folgen für die bereits seit langem ansässigen Verwandten – hier beeindruckt Tante Raghdar (arabischer Superstar Hiam Abbass) - werden kurz angedeutet. Doch das plötzliche hoffnungsfrohe Ende ist eine Feier mit Tanz und Gesang. Ist doch schön, oder? | |
Mi, 17.10.2012TV | Geronimo - Eine LegendeDie Legende lebtEiner jener Filme, die nicht nur die Indianer respektvoll in Szene setzen, sondern auch die Fehler des ‘Weißen Mannes‘ deutlich herausstellen. Da ist viel Krieg im Spiel, viele Gräueltaten auf beiden Seiten. Aber es ist auch Platz für Freundschaft und Verständnis über die ethnischen Schranken hinweg. Das Großartige an diesem Film ist, dass sich vor dem Hintergrund einer großen historischen Wahrheit das individuelle Einzelschicksal in mehreren Variationen abhebt. Und auch die Apachen sind keine homogene Masse, sondern wie ihre Gegner in ’Tauben‘ und ‘Falken‘ zersplittert. Geronimo (Wes Studi) gibt den Apachen ein Gesicht. Bei den Weißen stehen der junge Leutnant Davis (Matt Damon) und Leutnant Gatewood (Jason Patric) für Hochachtung vor den Indianern. General Crook (Gene Hackman) gibt den gewieften Taktiker, der ebenso wie sein Scout Al Sieber (Robert Duvall) die Indianer zwar nicht liebt, aber sie doch als Partner akzeptiert. Crooks Nachfolger General Miles ist der skrupellose Hardliner, der am Ende auch siegt. Gehaltvolle Dialoge zwischen Gatewood und Geronimo verdeutlichen Gemeinsamkeiten in Sachen Religion. Sie erkennen, dass ihr jeweiliger Gott ein Gott des Friedens ist. Doch Geronimo gibt enttäuscht auf, die ‘Weißaugen‘ begründen ihren Wortbruch gegenüber den Indianern, damit, dass sie die Sieger sind (eine zeitlose Einstellung!). Dem können Davis und Gatewood aber nicht folgen…
Erfolgreiches Bemühen um Sachlichkeit, bei voller Action mit rasanten Stunts in abwechslungsreicher Landschaftskulisse. Gelungen! | |
Mo, 15.10.2012TV | Che (1): RevolutionVaterland oder TodEs sind zwei eigenständige Filme über die letzte Lebensphase von Che Guevara. Verständlich, dass im 1. Teil ihm noch Fidel Castro zur Seite steht, der charismatische Führer, während Che der intellektuelle Kopf der Revolution, ihr Sprachrohr und ihr Symbol war. Wir sehen die erfolgreiche kubanische Revolution mit Agrarreform (‘Das Land gehört dem, der es bearbeitet.‘) und Bildungsoffensive. Es geht vom Dschungelkrieg zum Häuserkampf. Im Gegensatz zum 2. Teil, der in Bolivien spielt, gelingt es Che dort nicht, die Landbevölkerung zu überzeugen. So muss das Unternehmen zwangsläufig scheitern.
Besonders im 1. Teil sehen wir ein Wechselspiel von s/w und Farbaufnahmen. Die etwas verwackelten s/w Bilder wirken wie echte Dokumentaraufnahmen und verleihen wirkungsvoll Authentizität. Dazu wird hier auch noch ideologisch nachgelegt. Es gibt marxistische Dialoge und Lebensweisheiten über Motive eines echten Revolutionärs. Der kurze Hinweis auf das verhasste Regime von Batista (Teil 1) genügt, um zu verstehen, warum die Revolution in Kuba gelang. Der 2. Teil zeigt, wie sich die strategische Schlinge immer enger um Ches Hals zusammenzieht und einhergeht mit seinem körperlichen Verfall. (Sackgasse oder Kreisverkehr!?) Was aber nicht seinen Aufstieg zum Mythos verhindert. Bei seinem Ende hat Soderbergh bewusst auf das Foto des toten Che verzichtet, das damals um die Welt ging. Stattdessen sehen wir ihn quick lebendig auf einer Schiffsreise. Etwa über den Acheron? Ein unglaublicher Benicio del Toro hingehen macht die Qualität des Films aus. Sehenswert. | |
Fr, 12.10.2012TV | Ein Mann sucht sich selbstSinnsucheWie man diesen Film in fünf ‘leichte‘ Teilstücke unterteilen kann, erschließt sich mir nicht. Da ist der deutsche Untertitel schon hilfreicher, denn Robert (Jack Nicholson) macht sich auf, um sich selbst zu finden. Ein Neuanfang also. Da ist zunächst seine Freundin Rayette (Karn Black gibt das blonde Dummchen grandios) wie ein Mühlstein. Aber er driftet gefühlsmäßig nach Hause, wo er mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird. Hier ist sein Vater im Rollstuhl und seine Geschwister, die alle – wie er – als Instrumentalisten (Klavier, Geige) unterwegs sind / waren. Seine Freundin Rayette quatscht sich um Kopf und Kragen und vergrößert so die Distanz zu Robert noch. Die Freundin seines Bruder Catherine (Susan Anspach) weist ihn ab, macht ihm aber trotz eines gemeinsamen Saftaustausches klar, dass er ein Mann ohne Liebe ist. Eine leicht ironisierte Diskussion unter Möchte-Gern-Intellektuellen und ein Gespräch mit dem stummen Vater (ein Monolog) geben Robert den entscheidenden Impuls. Hierher gehört er nicht und seine Freundin nervt. Sein Leben liegt vor ihm, wie die Straße. Und so findet Regisseur Rafelson ohne viele Worte eine geniale Lösung als Ende.
Der junge Jack Nicholson zeigt hier bereits 1970, welche Wandlungsfähigkeit in ihm steckt: ein intelligentes, sensibles Raubein. Stimmungsmäßig bringen es die Songs von Tammy Wynette voll. | |
Fr, 12.10.2012TV | Blindes VertrauenOpfer einmal andersDieser Film eignet sich als Ausgangspunkt für eine Diskussionsrunde zum Thema Missbrauch. Er lässt Lücken, vermeidet so Vollständigkeit, aber stellt viele Aspekte der Betroffenen vor. Zeitgemäß ist das Internet der Anknüpfungspunkt für solche Beziehungen. Insofern ist der Film nicht einer in der endlos langen Reihe von Missbrauchsfällen. Und er unterscheidet sich von denen. So empfindet sich Tochter Annie (Liana Liberato) nicht als Opfer und bringt damit Wasser auf die Mühlen derer, die immer wieder behaupten ‘ Was regt ihr euch denn auf. Es hat ihr doch gefallen. Sie war etwas unbedarft, neugierig und bereit.‘ Manche zitieren das alte Sprichwort ‘Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.‘ Annie redet sogar von einer Seelenverwandtschaft mit dem Täter. Ihre spätere Sinneswandlung ist nachvollziehbar, der Streit der Eltern, die eigentlich beide gut geerdet und sympathisch aufgeklärt rüberkommen, bietet Diskussionsbedarf. Ebenso wie der Ausraster des Vaters beim Volleyballturnier von Annie. Die Tat in kurzen Rückblenden vor seinem geistigen Auge soll Emotionen aufheizen und seine Obsession verdeutlichen. Dass geht bis zum Lynchmord in Gedanken. Alles verständlich, auch Annies Suizidversuch. Und da es keine Lösung gibt, der Täter auch nicht gefunden wird, kann Vater (Clive Owen) am Ende nur tränenreich feststellen ‘Annie hat das Urvertrauen verloren.‘ Das stimmt, ist aber Teil des Prozesses des Erwachsenwerdens. Gut, dass wir mal drüber geredet haben… | |
Do, 11.10.2012TV | Tanz mit einem MörderKomm, wir tanzen draußenDie Erzählweise zwingt zum genauen Hinsehen und zum gedanklichen Auffüllen der Handlungslücken. Die Geschichte der zwei Freunde Silas und Frank (Ryan Black und Adam Beach) spielt in einem kanadischen Indianerreservat. Zwei Disco Nights bilden den Rahmen für diesen eigenwilligen, aber durchaus beeindruckenden Film. Hier werden rassistische Ressentiments deutlich, Probleme dieser Art auch bei sogenannten ‘gemischten Pärchen‘. Die deutsche Synchronisation stiftet etwas Verwirrung und verflacht die Spannung. Man sieht weder den Mord noch kann man das tote Mädchen erkennen. Verurteilung des Täters und Knast werden ausgeblendet. Der Rachefeldzug gerät zur Katastrophe und bietet Gelegenheit für Komik. Wichtigster Aspekt ist die Atmosphäre und die zwei unterschiedlichen Welten, in denen vor allem die Jugend im Reservat lebet. Man ist nicht frei. Es gibt weiße Beobachter und eine Reservatspolizei. Wie und warum man die austrickst versteht man erst am Ende. Und nicht nur dabei beweisen die Mädels den größeren Weitblick. Im Mittelteil laufen zwei vergleichbare Initiationsriten parallel: während der weiße Ehemann mit viel Komik zu einem echten ‘Langhaar‘ gemacht wird (Indianername ‘Bob Fire Chief‘), schläft seine Frau mit ihrer indianischen Jugendliebe. Dazu spielt eine Dudelsack Band ‘Amazing Grace‘. Komisch, aber auch ernsthaft und etwas anders. Es überzeugen vor allem die authentischen Darsteller. Alle werden durch ein positives Ende belohnt. | |
Do, 11.10.2012TV | Am GrenzflussInnerer und äußerer WinterRegisseur Lu Zhang erzählt in ungewöhnlich starrer Bildersprache viele kleine Geschichten, die sich um den zugefrorenen Fluss Tumen ereignen. Der trennt Welten. China wird hier als wohlhabend dargestellt mit mäßigem Komfort wie TV und Telefon. Die ärmeren nordkoreanischen Grenzgänger sind nicht gern gesehen, weil sie schon mal was mitgehen lassen. Hunger schafft Feinde. So sind es meistens traurige Geschichten, die wir sehen. Sie entsprechen der äußern Kälte, die in diesem Winterfilm herrscht. Der inhaltlich strenge Aufbau beginnt auf der Ebene der Kinder und endet auch da. Fußball verbindet eben. Vom ‘eingefrorenen‘ Dorfleben sehen wir, dass die Alten singen und saufen, dass es Arbeitslosigkeit und Alkoholismus gibt und dass es trotz der Kälte menschelt. Eine Vergewaltigung erleben wir nur akustisch mit. Für Regisseur Lu ist Spannung nicht so sein Ding, eher Stimmung. Die überlangen Einstellungen haben fast etwas Dokumentarisches an sich. Eine Ausnahme bilden zwei Szenen, in denen sogar Emotionen angedeutet werden: der Telefonmonolog der in Südkorea arbeitenden Mutter mit ihrer stummen Tochter und die an Alzheimer erkrankte Mutter des Dorfsprechers im ‘Gespräch‘ mit ihr. Die Alte ist ständig unterwegs, um über eine Brücke ins Nachbarland zu gelangen. Doch die ist längst abgebaut. Zum Schluss gibt es noch tödliche Dramatik bevor wir von Ferne Großmutter über eine Brücke hatschen sehen. Lu hat zwar noch nicht die Klasse der großen Drei aus Fernost: Zhang Yimou, Chen Kaige, und Kim Ki-duk, ist aber auf einem guten Weg. | |
Sa, 12.07.2025 von antoniawarda
richtig schlechte Sendung, man kann nicht wirklich mitraten, weil die Aufgaben für den Zuschauer ...
Sa, 14.06.2025 von Rozenbaum
Gute Themen, aber warum müssen alle Gästinnen grell überschminkt sein . Zu viel BotOx, zu viel ...
Fr, 30.05.2025 von Coa60
Die Sterne sind für die satirische Kritik am Hebammengesetz. Ansonsten fand ich die Sendung nur ...
Sa, 17.05.2025 von Kunstart.net
1. Klone haben (Kindheits-)Erinnerungen implantiert, damit sie nichts hinterfragen, nicht davon ...
Sa, 19.04.2025 von frge
Gut gemacht. Gute Schauspieler.Es ist ein schöner Zeitvertreib. Gern auch über Mediathek.