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Di, 09.10.2012
TV | Halbblut
Donnerherz4 Sterne
Was anfangs wie ein interner Stammeskonflikt im Indianerreservat aussieht, entpuppt sich im Verlauf des Films zu einem ausgewachsenen Umweltskandal. (Uranbohrungen, kontaminiertes Wasser!) Der ermittelnde FBI Agent Ray (Val Kilmer) ist selbst indianischer Abstammung (s. deutscher Titel). Er pendelt zwischen zwei gegensätzlichen Figuren hin und her. Da ist zum einen der Indianer-Sheriff Crow Horse (eindrucksvoll Graham Greene) und der leitende FBI Mann Coutelle (ebenso toll Sam Shepard). Aus diesem klassischen Dreieck kommt ein Großteil der Spannung. Ray geht mit Übereifer ans Werk und kommt dabei Crow Horse menschlich näher und gleichzeitig Coutelle langsam auf die Schliche. Aber er begibt sich auch auf einen spirituellen Weg zu seinen indianischen Vorfahren. Hier wirft die Kamera schon mal einen kurzen Blick über den Zaun, wo sonst Mystery, Träume und hier indianische Visionen beheimatet sind, die mithelfen, den Mord aufzuklären. In der Person von Coutelle wird deutlich wie fatal und kompliziert die Verhältnisse sind, ohne dass die schuldigen Hintermänner an den Pranger gestellt werden. Und dann das großartige Triple Finale als abschließender Höhepunkt: wilde Verfolgungsjagden mit dem Auto quer durch die Prärie. (Früher auf Pferden). Dann ein verbaler Showdown mit Entlarvung des Bösewichtes. (Ohne Blutvergießen). Und als Knüller tauchen die Indianer auf den umliegenden Bergkämmen auf. Sie sind das, was in unzähligen Western das Auftauchen der Kavallerie war. Hohe Kinokunst mit Anspruch!
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Di, 09.10.2012
TV | Auf der anderen Seite des Bettes
Auf die andere Seite vom Bett2 Sterne
So müsste der Titel übersetzt werden, dann da wechseln die Ehepartner hin. Das Tempo ist flott und die beiden Hauptdarsteller Sophie Marceau und Dany Boon sind entsprechend schnell und hastig unterwegs. Denen kann man bei dieser leichten Sommerunterhaltung durchaus zuschauen. Sie machen den Film aus. Man vergisst dabei fast die vielen Klischees, durch die Hugo und Ariane gejagt werden. (Autofahren, Gleichbehandlung von Mann und Frau, Kinderbetreuung etc.). Frau ist multitask-mäßig unterwegs, Mann als erfolgreicher Manager. Den Rollentausch kann man noch nachvollziehen: Frau revolutioniert die Firma mit neuen Ideen, er ist ein Verkaufstalent. So stellt sich das ‘Klein Fritzchen‘ vor. Da bleibt alles an der Oberfläche und so kommt die Rückkehr der beiden zu ihren ‘angestammten‘ Arbeitsplätzen nicht unerwartet, aber unerklärlich. Da gibt es keine Brüller. Die Komik ist oft eher peinlich sagt Arianes Mutter (Anny Duperey) selbst! Und die muss es ja wissen. Kernaussage: Frauen sind die besseren Männer. Na wer hätte das gedacht!? Schade, Chance vertan. Tempo und zwei Komiker reichen nicht. Sophie kann halt alles und Boon spielt sich selber. Vielleicht hat die Vorhersehbarkeit alles platt gemacht. Auf der ist die Komik glatt ausgerutscht und aufs Antlitz gestrauchelt.
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Mo, 08.10.2012
TV | Buffalo Bill und die Indianer
Bill gegen Bull4 Sterne
Es ist nicht verwunderlich, dass diese Entzauberung von zwei amerikanischen Mythen dort nicht besonders gut ankommt. Die Rede ist von Buffalo Bill (Paul Newman) und Sittin Bull (Frank Kaquitts). Robert Altman kommt hier mit so subtiler Ironie daher, dass viele den übertriebenen Heroismus für bare Münze nehmen. Grundlage ist die drüben äußerst populäre Western Show, in der die beiden Helden aufeinander treffen. Wenn man über manche Länge hinwegsieht, erkennt man Buffalo Bill als eitlen, geldgierigen Windbeutel, der von einem pfiffigen Geschäftsmann (Burt Lancaster) vermarktet wird. Eigentlich ist Bill eine billige Zirkusattraktion und somit rechnet Altman gleich mit dem Showgeschäft insgesamt ab. Außerdem ist Buffalo Bill ein Rassist (‘Indianer können von Negern lernen‘.) Interessant ist, dass der große Sitting Bull von einem unbedeutenden Indianer dargestellt wird (Frank Kaquitts), während Hollywoods Vorzeigeindianer von damals (Will-Kuckucksnest-Sampson) neben ihm nur dessen Sprachrohr ist. Ein geniales Ende verdeutlicht Altmans Absicht: Buffalo Bill sagt zur Erscheinung des toten Sitting Bull ‘Du bist nicht echt‘. Und in einem gestellten Zweikampf in einer Show besiegt Bill den Bull (diesmal Will Sampson) und entzaubert sich damit letztlich selbst. Er sagt von seinem Kontrahenten ‘Der Indianer ist immer rot, damit wir sehen, dass er kein Weißer ist.‘ Es gibt immer noch eine ganze Menge Leute, die das immer noch so sehen. Einen davon haben sie dort sogar vor einiger Zeit aus dem ‘Bush‘ geholt.
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Sa, 06.10.2012
TV | Der Zorn des Jägers
Der verlorene Sohn3 Sterne
Da kann schon mal bei der Titelbearbeitung aus dem ‘Verlorenen Sohn‘ der ‘Zorn des Jägers‘ werden. Mit beiden kann wohl Hauptdarsteller Daniel Auteuil ganz gut leben. Hier ist er mal in einer für ihn nicht gerade typischen Rolle als ‘Schnüffler‘ unterwegs. Er spielt diesen Lombard mit der notwendigen Brutalität, nicht ohne stets aber auch noch eine menschliche Seite anklingen zu lassen. Seine Sympathiewerte steigen vor allem durch zwei Frauen. Das tragische Ende seiner sympathischen Freundin und Hure Natalie (Marianne Denicourt) und Emily (Katrin Cartlidge), die einen der Buben beherbergt. So bekommt die Figur des Privatdetektivs Tiefe und charakterliche Farbigkeit. Dem Typ muss man einfach vertrauen. Warum das Deborah (Nastasia Kinski), die Frau seines Freundes (Ciaran Hinds) nicht tut, verstärkt die Spannung. Und der kann das via Mimik toll rüberbringen, wie ein Goody zum ganz ganz bösen Baddy wird. Das und weitere überraschende Wendungen sorgen für spannende Unterhaltung. Das ist alles sehr routiniert gemacht. Chris Menges ist ja schließlich auch kein Anfänger. So sind die Kinderpornos als Märchen-Cassetten getarnt und heißen ‘Sleeping Beauty‘ oder ‘Peeping Tom‘. Die Letztere ist allerdings leider nicht ohne böse Ironie zu verstehen. Und wenn man sieht, wie diesen bösen Buben das Handwerk gelegt wird, kommt noch ein zusätzlicher Effekt hinzu: die Welt wurde wieder einmal etwas besser gemacht. Nicht sensationell aber einfach gut.
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Sa, 06.10.2012
TV | Clara geht für immer
Sterben in Würde2 Sterne
Wenn ein Film Sterben in Würde zum Thema hat, ist das naturgemäß eine ernste Angelegenheit. Hier wird von ‘Selbstbefreiung‘ gesprochen, viele damit zusammenhängende Probleme behandelt und das Ganze läuft auch recht würdevoll ab. Wir erfahren von den Ängsten der Todeskandidatin und Schauspielerin Clara (Jeanne Balibar). Aber auch von ihren manchmal widersprüchlichen Reaktionen und die ihrer Angehörigen. Der Sohn trauert still, der Bruder tobt, die Schwester konkurriert mit der Theaterdiva und die Mutter ist hilflos gegenüber der ungeliebten Tochter. Weil alle dabei sein sollen, ist der Termin schon mal ein Problem. Die Parallele zur Theaterpremiere ist interessant, zumal der Sohn da ein Überraschungsgast ist. Auch die Liebeserklärung eines jungen Kollegen, die in der Horizontalen endet, ist noch verständlich. Im Gegensatz zu einem Geisterheiler, der mehr auf röhrenden Hirsch macht und wohl durch Situationskomik aufheitern soll. Clara setzt sich mit ihrem eigenen Ende auseinander und zeigt dabei auch eine neue Gesprächshaltung. Sie muss sich der Frage stellen, ob der Suizid ein feiges Davonlaufen ist oder das bis zum bitteren Ende Durchhalten ein Akt ist, der Mut erfordert. Auch wenn die irreversible Tat stilvoll in schöner Bergwelt zelebriert wird, kann das angenehme Ambiente nicht den Griff zum Taschentuch verhindern. Hier, erst ganz am Ende kommen die Emotionen voll zum Tragen, die vorher durch alles Mögliche abgelenkt waren. Das ist anrührend, aber nicht sentimental, teilweise fast dokumentarisch. Unangenehm, und oft verdrängt. Man könnte sogar fast eine Befürwortung herauslesen.
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Fr, 05.10.2012
TV | Buenos Aires 1977
Chronik einer Flucht4 Sterne
Von der ersten bis fast zur letzten Einstellung beherrscht Gewalt die Szenerie. Und der Film ist unbarmherzig und schont den Zuschauer nicht. Während er lief, gingen mir nur Wörter wie demütigend, unmenschlich, gemein, schmerzhaft, willkürlich, arrogant, tierisch, sadistisch, unglaublich, zynisch, leider aber wahr durch den Kopf. Der Film ist ein Mahnmal gegen politische motivierte Folter. Dabei ist es unwichtig, dass er in Argentinien spielt. Nachdem seit der Aufklärung die Folter doch eigentlich weitgehend geächtet wurde, wird sie leider immer noch praktiziert (vgl. deutscher Titel). Man fragt sich nicht, warum das alles geschieht, sondern vielmehr wie kann ein Mensch so etwas tun? Und was für Menschen sind das ? Sind es im Grunde kranke Folterknechte, die hier nur ihre Abartigkeit ausleben und verlässt sich ein diktatorisches System auf solche Typen und sucht sie bewusst zwecks Machterhalt aus? Methodisch gehen die Schergen dabei mit ‘Zuckerbrot und Peitsche‘ vor. Am Ende wird der emotional ‘am Boden liegende Zuschauer‘ durch das Trostpflaster der gelungenen Flucht wieder etwas aufgerichtet (vgl. Originaltitel!), nicht aber ohne zuvor zu verdeutlichen, dass von der verängstigten Bevölkerung nur sehr zögerlich, wenn überhaupt Hilfe und Unterstützung zu erwarten ist. Eindrucksvoll, leider realistisch. Nichts für zarte Gemüter.
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Mi, 03.10.2012
TV | Der Pferdeflüsterer
Redfords schönster5 Sterne
Ein Muss für Pferdenarren. Ein Kann für nahe am Wasser gebaute Romantiker. Ein No-no für Freaks von einem zuckersüßen, konsequent vollendeten Happy End. Das ist wohl Robert Redfords schönster Film. Ein umwerfend sympathischer Tom Booker (Robert Redford) heilt Mensch und Tier vor atemberaubender Landschaftskulisse. Das mag manchem emotional etwas zu weit gehen, aber es ist in sich stimmig. Daneben gibt es noch viele Nebenhandlungen von einem überaus überzeugenden Ensemble dargeboten, die aber auch alle gut ins Bild passen, und das zentrale Problem mittragen. Zum Beispiel das Verhältnis der dominante Mutter Annie (Kristin Scott Thomas) und der körperlich und seelisch zutiefst verletzten Tochter Grace (Scarlett Johansson). Dann die neu aufgekommenen, latenten Eheprobleme von Annie mit dem verständnisvollen Mann Robert (Sam Neill). Beim Gegensatz Stadt- und Landleben geht es auch um Heimat und Zufriedenheit. Das Leben im ländlichen Montana ist natürlich viel attraktiver mit Lagerfeuer und echter Cowboyromantik ohne kitschig zu erscheinen. Ebenso wie der Gegensatz zwischen einer intakten, ortsgebundenen Familie und einem global vernetzten Ehepaar mit Tochter. Alle Probleme werden gelöst, nur nicht das schwierig-schöne von Tom und Annie. Zwischen ihnen knistert und funkt es zwar, aber es zündet nicht. (So sehr man es ihnen auch wünschen mag.) Das ist herzerwärmend gemacht. Wir erleben ein sentimentales, unglückliches Happy End, unterstützt von der tollen Musik, die vom ‘Rhythmus des Pferdes‘ erzählt.
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Di, 02.10.2012
TV | Little Big Man
Klassisches Western Epos4 Sterne
Arthur Penn hat einen grandiosen Western-Klassiker geschaffen und das ist aus mehreren Gründen so. Zum einen spielt er mit den gängigen Klischees des Genres, inklusive den brutalen Grausamkeiten wie wir sie aus vielen Filmen kennen. Dann übertreibt er ein wenig, wodurch der Kern der Dinge freigesetzt und eine einseitige Sichtweise verhindert wird. Das wird unterstützt, indem noch etwas Komik mit beigemischt wird. (-‘Ich habe 3 Ponys und eine Frau.‘ – ‘Ich habe drei Frauen und ein Pony.‘) Und all das zusammen wird durch die außerordentliche schauspielerische Leistung von Dustin Hoffman ins rechte Licht gerückt. Ja, der ‘Kleine Mann‘ ist schon ganz groß! Und als 120 Jähriger einmalig und unvergesslich. Auch die leichten Anlehnungen an historisch Verbürgtes stören nicht, liefern aber Orientierungshilfen. Ob es zutrifft, dass General Custer (Richard Mulligan) ein bornierter, eitler Fatzke war, ist sekundär, erhöht aber den Unterhaltungswert ungemein. Und eine Botschaft gibt es obendrein auch noch: das sind die seherischen Ausführungen von Little Big Mans ‘Großvater‘ (Chief Dan George). Er interpretiert die Lebensgeschichte von LBM als Hin und Her zwischen den beiden Kulturen, betont die gegenseitige Abhängigkeit und erinnert daran, dass die US Regierung den ‘Menschenwesen‘ Land zugeteilt hat, das ihnen gehören soll ‘solange das Gras wächst, der Wind weht und der Himmel blau ist.‘
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Di, 02.10.2012
TV | Der Schrei
Weltschmerz3 Sterne
Altmeister Antonioni hat mit dem ‘Schrei‘ 1957 einen eindrucksvollen Klassiker geschaffen. Es ist eine Parabel auf das Leben als ziellose Reise. Der Weg ist das Ziel. Fortuna ist nicht dabei. Und wenn man kein Glück hat, kommt auch noch Pech dazu. Hier steht sich der ‘Anti-Held‘ selbst im Wege. Durch einen an sich unbedeutenden Impuls wird eine ganze Handlungskette in Gang gesetzt. Es sind Stationen von Verlassen-Werden, Neuorientierung und einem immer wieder erneuten Scheitern. Der Fabrikarbeiter Aldo (Steve Cochran) wird aus der Bahn geworfen, als seine jahrelange Geliebte Irma (Alida Valli) das Verhältnis beendet. Zusammen mit seiner kleinen Tochter Rosina begibt er sich auf eine Odyssee auf der Suche nach Geborgenheit und einem Heim. Heiratswillige Frauen gibt es genug z.B. Elvira (Betsy Blair) oder Virginia (Dorian Gray) u.v.a. Doch er findet nicht, was er sucht. Seine letzte verzweifelte Aktion wird vom titelgebenden ‘Schrei‘ von Irma begleitet. Der Plot ist stilistisch brillant in s/w erzählt und in eine nebelverhangene, äußerst triste Landschaft passend eingebettet. Hier sind Armut, Schmutz und Hoffnungslosigkeit beheimatet. Antonioni versucht die Gefühlsregungen der Akteure sichtbar zu machen. So geschieht viel, ohne viele Worte. Aldo ist unruhig, sucht nach einem Sinn in seinem verkorksten Leben, grübelt, ist unbeherrscht und aufbrausend, kann in seiner Hilflosigkeit aber die Zwangläufigkeit der Abwärtsspirale nicht aufhalten.
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Mo, 01.10.2012
TV | Die Verlobung des Monsieur Hire
Seltsam, komisch, sonderbar3 Sterne
In diesem leisen, eher ruhigen fast kontemplativen Film steht Alice (Sandrine Bonnaire) zwischen zwei Männern. Der eine ist ein Ganove, der einen Mord begangen hat, der andere, Monsieur Hire (Michel Blanc, ‘kein schöner Mann‘) hat es gesehen, verrät sie aber nicht, weil er sie liebt, selbst als Alice ihn gegenüber der Polizei belastet. Das Gangsterliebchen und der schrullige Kauz Hire ziehen sich an, wie die besagten Gegensätze. Sie ist einfach gerührt von dem sonderbaren Voyeur, der sie ständig beobachtet. Er liebt sie selbstlos und uneigennützig. Die beiden Hauptdarsteller kreieren eine sonderbare Atmosphäre, dicht und etwas abgehoben. Ihr Leben verläuft in vorgegebenen Bahnen. Ein gemeinsames Ausbrechen scheint nicht möglich. Alice vermag es nicht, ihrem Monsieur Hire in eine unbestimmte Zukunft zu folgen. So fährt der Zug in Richtung Tragik ab. Und verlobt sind sie schon gleich gar nicht. Der Zuschauer kann aber mit diesem fatalen Ende leben, denn es fällt einem irgendwie eine Last von der Seele. Und das liegt nicht an der letzten etwas überzuckerten Einstellung. Die Persönlichkeitsstruktur dieses Monsieur ist allerdings überzeugend. Knapp und doch komplex, präzise und einleuchtend. Ein Ausflug ins Reich der kaputten Seelen. Sachen gibt’s!?

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Gut gemacht. Gute Schauspieler.Es ist ein schöner Zeitvertreib. Gern auch über Mediathek.

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