So, 19.02.2017TV | Blood TiesBlutsbandeEin äußerst komplexes Sozialgefüge aus dem Gangstermilieu und die Promi Riege liefert eine überzeugende Ensembleleistung. Ein deutsches Sprichwort besagt ‘Blut ist dicker als Wasser‘ und das trifft hier den Kern des Films. Zwei Brüder: Chris (Clive Owen) wurde zu einem Gangster und Frank (Billy Crudup) zu einem Bullen. Dank ihrer Aktivitäten müssen sie unweigerlich zu Gegnern werden. Das wird noch verstärkt als beide sich verlieben. Auch Vater Leon (James Caan) alt und krank, verdeutlicht die eigentliche Tragik der Familie. Die Jungs wuchsen ohne Mutter auf und hängen doch aneinander.
Regisseur Canet zeigt wie dicht eine kriminelle Karriere neben einer ‘ordentlichen‘ verlaufen kann und wie schwer es ist, aus dem sozialen Umfeld auszusteigen. Chris hätte es fast geschafft. Nur muss er sich irgendwie Geld beschaffen, um geschäftlich auf die Füße zu kommen. Und da beginnt der Teufelskreis von neuem. Der familiären Seite wird viel Platz eingeräumt, ohne dass die Spannung darunter leidet. Ehemalige und neue Freundinnen vervollständigen das Gruppenbild mit vielen Damen. Hier wäre Monica (Marion Cotillard) die Ex von Chris zu nennen oder Vanessa (Zoe Saldana) die Ex von Scarfo (kaum wiederzuerkennen Matthias Schoenaerts).
Fast alle haben ein Hühnchen mit jemandem zu rupfen. Dicht geknüpft hängen ein Telefonat, ein Kopfzeichen und eine herausoperierte Kugel zusammen und leiten das Finale ein, das zwar moralisch etwas fragwürdig ist, aber durchaus (vgl. Titel) ins Bild passt.
Ein spannender Sozialthriller, der die unsichtbaren Verknüpfungen sichtbar werden lässt. | |
Fr, 17.02.2017TV | Feuerwerk am helllichten TageMörderjagd mit LiebesbeziehungEin intelligenter Polizeithriller, der gute Unterhaltung bietet. Der deutsche Titel beschreibt ein Unding, wenn man den Namen einer Bar mal außen vorlässt; man wird aber am Ende eines Besseren belehrt, was eigentlich überflüssig ist. Eine chemische Reinigung ist Dreh– und Angelpunkt des Geschehens. Genialer ist da schon der englische Titel: schwarze Kohle und dünnes Eis. Leichenteile werden auf Kohlewagons gefunden und der Täter oder die Täterin bewegen sich auf äußerst dünnem Eis, wobei Mitraten wohl erwünscht ist. Es werden immer wieder kurze Hinweise gegeben: eine gelbe Lederjacke oder ein Paar Schlittschuhe. Und es werden jede Menge falsche Fährten gelegt. Bis hin zum kräftigen Petting und einem Geständnis auf dem Riesenrad. Neben überraschender Komik wie der stille Moped-Tausch oder das Pferd im Wohnblock geht es auch noch ganz schön hefig zur Sache in Richtung Ballerei. Man erfährt erst, vom Tod eines Meisters der LKW Waage, bevor seine Witwe Wu (Kwai Lun Mei) gesteht, wie unerträglich ihre Ehe war. Und es dauert noch eine ganze Weile, (kleiner Durchhänger) bis der Ermittler Zhang (Liao Fan) sie trotz eigener heftiger Liebe überführt.
Die Komplexität der Handlungsstränge sowie die Ähnlichkeit der chinesischen Gesichter lohnen ein zweites Anschauen. Vor allem die Eingangssequenz wirkt zunächst etwas kryptisch. Dann kann man auch noch die gute Kameraarbeit (Dong JingSong) genießen. Nicht schlecht, weil genretypisch gut dosierte Heftigkeit gepaart mit vielen kleinen Andeutungen und technisch perfekt gemachten Einstellungen. | |
Mi, 15.02.2017TV | Die KetzerbrautVevas RacheWenn das das so hochgelobte TV Ereignis des Jahres sein sollte? Ich weiß ja nicht. Viel Action wie bei Game of Thrones, mit Gewalt und Härte. Stellenweise waren die Dialoge um historische Korrektheit bemüht. So mit Luther und dem Kaiser und so. Bis auf die beiden Hauptdarsteller Veva und Ernst (Ruby O. Fee und Christoph Letkowski) blieben die meisten Figuren schablonenhaft und blass. Vor allem die zwielichtige Rolle der Medusa ähnlichen Walpurga (Elena Uhlig) bewirkte so eine Mischung aus Grusel und Schmunzel. Dagegen war Oliver-Ecky-Korittke als geschundener Vater durchaus bemüht etwas Dramatik ins Bild zu bringen. Im Mittelpunkt steht natürlich eine Liebesgeschichte. Aber mit der hapert es ganz schön und alle Pluspunkte sind fast wieder weg.
Veva wird bei der hinausgezögerten Hochzeitsnacht von einem Pfeil von irgendwoher ins Herz getroffen, erlebt wenig später eine wunderbare Auferstehung, geheilt von arabischer Heilkunst. Na ja!? Und so geht es weiter in Richtung Unglaubwürdigkeit, wenn kleine Mädchen große Steine auf Bischöfe werfen, die getroffen fast tot umfallen…wie ein Happening am Kindergeburtstag. Selbst das pralle mittelalterliche Leben bleibt außen vor, wenn in einer Szene ein Bischof mit halbnackten Nutten in der Kutsche fährt. Nur ganz kurz! Dann kommt schon das etwas dilettantische Finale mit viel Hin- und Her Lauferei.
Hansjörg Thurn hat sich bemüht, ein dunkles Kapitel der mittelalterlichen Geschichte mediengerecht aufzubereiten und schaffte am Ende eine wilde Mischung aus Popanz und Gräuel von Gut gegen Böse. Und diese Mischung hier enthält unterm Strich mehr schwache als starke Elemente. Auch Medienereignisse können ganz schön schwach auf der Brust sein. | |
Di, 14.02.2017TV | Die BrautjungferSex & CrimeRomanverfilmung hin oder her, der Altmeister des Sozialkrimis Claude Chabrol zeigt einen Mordskrimi, in dem man die Morde nicht sieht. Das ganze Drumherum zählt. Eine totale Beziehung zwischen blinder Liebe und hellem Wahn.
Das ist schon ein verworrenes Konstrukt.
Philippe (Benoit Magimel) ist Senta (Laura Smet) verfallen, ja sexuell hörig. Das mit ihr was nicht stimmt, ahnen wir bald, aber hat sie auch einen Mord auf dem Schirm? Sie tut sehr geheimnisvoll, sehr apodiktisch. Dabei geht sie an die Grenze der Glaubwürdigkeit. Sie fordert 3 Dinge als absoluten Liebesbeweis: ‘einen Baum pflanzen, ein Gedicht schreiben und gleichgeschlechtlichen Sex.‘ Und natürlich einen Mord. Den sieht man nicht, dafür werden andere angedeutet, die man auch nicht sieht. Der Ermordete taucht wieder auf und eine steinerne Frauenbüste wechselt den Besitzer. Was im Roman von Ruth Rendell noch angehen mag, verwirrt hier eher. Natürlich loben die Kritiker wieder Chabrols Gesellschaftskritik – ich kann sie hier nicht ausmachen – dabei ist hier nur alles anders, bzw. Lücken tun sich auf, falsche Fährten werden gelegt. Und am Ende einer langen Tortur schwören sich die Liebenden ewige Treue, eine kaum erkennbare und nur kurz im Bild auftauchende Frauenleiche liegt im Schrank und die Polizei klingelt
Auch wenn man sich den Rest zusammenreimt, Spannung kommt da nicht auf. Höchstens Verwunderung. Mutter Christine (Aurore Clément) als ruhender, liebevoller aber auch hilfloser Pol im Alltag ihrer Familie mit erwachsenen Kindern und ohne Mann bleibt ebenfalls blass. Manch einer ist überfordert, andere versinken lobend im Mysterium. Ich bleibe verärgert und erleichtert zurück. Verärgert, ob des ganzen Films, erleichtert, weil er endlich zu Ende ist. | |
Mo, 13.02.2017TV | GigiNur ein Happy EndBegeisterung gibt es nur von Seiten der Musical Fans mit Neigung zur Nostalgie (1958). Ansonsten muss man sich schon drauf einlassen. Diese herzig süße Schmonzette, deren Sinn und Zweck allein das Happy End ist, kommt schon teilweise recht albern bis affig daher. Mit inhaltlichen Anleihen an My Fair Lady, Blumenkorso an der Cote d‘Azur und Karneval in Rio Effekten sind die Gesangseinlagen Kalter Kaffee.
Leslie Caron in der Titelrolle ist ja noch ganz nett als freche Göre und Maurice Chevalier als säftelnder Genießer der Damenwelt und Erzähler mag auch noch durchgehen. Die Darsteller geben ihr Bestes ähnlich wie einer der bestaussehenden Kinohelden Louis Jourdan, der nie alternde Beau der Leinwand.
Die erziehenden, älteren Damen (Hermione Gingold, Isabel Jeans sowie Eva Gabor) stecken bis über beide Ohren in Klischees und verkörpern in wahrsten Sinne des Wortes die Patina. Und der viele Plüsch im Ambiente hat damals wohl dann auch mit dazu beigetragen, dass es neun Oscars gab.
Wenn man sich darauf einlässt und eingedenk des Slogans jener Zeit ‘Mach dir ein paar schöne Stunden, geh ins Kino‘, dann hat Hollywood seinen Ruf als Traumfabrik hier voll und ganz gerechtfertigt.
Diese gute alte Zeit des Dampfkinos steht immer noch als Kontrast zur heutigen gewaltbetonten, bluttriefenden Action, die sich Entertainment nennt. Wie aus einer anderen Welt. | |
Sa, 11.02.2017TV | Pain & GainSchmerz & GewinnEin sinnfreier Klamauk der unnötigerweise zur Blutorgie gerät. Drei dämliche Bodybilder (Mark Wahlberg, Dwayne Johnson und Anthony Mackie) kidnappen den reichen Victor (Tony-Monk-Shalhoub). Die drei sind unterschiedlich stark vom Bazillus Dämlichkeit infiziert. Anfangs noch mit Patriotismus im Off-Kommentar, wird es phasenweise ironisch bevor der Plot dann im Blut versinkt. Gottseidank sehen wir dank des hohen Tempos keine Details von der Zerstückelung der Leichen mit einer Kettensäge. Dafür gibt es aber hin und wieder einen flotten Spruch. So z.B. in der Erfolgskampagne ‘Heben sie ihren faulen amerikanischen Hintern hoch‘. Da können Daniel, Paul und Adrian schon mal ‘inkontinent‘ mit ‘inkontinental’ verwechseln. Und wer weiß schon in Amerika was NYSE bedeutet. Fürs Auge kommt Blondy ins Bild (Bar Paly). Hier muss dann Daniel schon mal einen ‘Gang Bang‘ verhindern.
Neben den drei Genossen aus der Kategorie ‘Dumm, Dümmer‘ macht nur Tony Shalhoub eine gequält leidende Figur. Neben ihm wirkt Ed Harris als Privatdetektiv etwas verloren. Sein Privatleben ist lediglich ein echter Lückenbüßer.
Nichts Besonderes, nur viel Hau Drauf. Verurteilung am Ende bringt auch nichts. Die Handlung schlägt um sich wie ein wild gewordener Mustang.
Viel Schmerz, wenig Gewinn.
Selbst ‘ne Spritze in den Pimmel kriegt da nichts hin.
Das Beste ist noch der Reim im Titel aber sonst? K.V. | |
Do, 09.02.2017TV | Rebellion der RechtlosenDie GenossenBill Douglas hat einen eindrucksvollen Film geschafften, der zu Unrecht wenig Beachtung gefunden hat. Ein fast vergessenes Kapitel der englischen Justizgeschichte wird zum Leben erweckt. Alle Welt redet von den Suffragetten, was durchaus berechtigt ist, aber von den Anfängen einer genossenschaftlichen Gewerkschaft der Landarbeiter, den sogenannten ‘Märtyrern von Tollpuddle‘ in Dorset, weiß kaum jemand etwas.
Ungeschönt zeigt der Film die Situation der rechtlosen Bevölkerung: Leben mit Ungeziefer, ständig vom Hunger begleitet und die Kirche stand wie so oft auf Seiten des Adels, der die Armen für dumm verkaufte und nach Strich und Faden belog. Nach heimlichen ersten Zusammenkünften wurden die Anführer verurteilt und wie damals üblich nach Australien verschifft. Doch es regte sich Widerstand im Empire: Unterschriftenaktionen und öffentliche Demos, die man im Film nicht sieht. Die ‘Märtyrer‘ Lovelace, Brine, Hammett, Stanfield u.a. kamen frei. Hier geht der Film auf dokumentarischen Distanz, als Ausklang auf ein bewegtes und mutiges Leben von Individuen, die zu Vorbildern wurden. Abgesehen von Vanessa Redgrave, Imelda Staunton, u.a. hat Douglas meistens unbekannte Darsteller eingesetzt; die alle samt durchausüberzeugen. Für wen die Rechte der Arbeiter ein brennendes Thema sind, ist der Film ein Muss, für alle anderen bietet er spannende Unterhaltung. | |
Mo, 06.02.2017TV | Eins, zwei, dreiCola für den OstenBilly Wilder hat nicht nur wieder einmal bewiesen, dass er Comedy kann, sondern so ganz nebenbei sieht man rasende Autos durch das damals noch ziemlich zerstörte Berlin brettern (1960/61). Diese Außenaufnahmen sind unwiederbringbar. Obwohl dialoglastig ist der Film so flott inszeniert, dass man gar nicht merkt wie die Zeit verfliegt. Der alte Ost-West Antagonismus des Kalten Krieges bietet heute immer noch jede Menge Gags. Wenn z.B. der Cola Chef von Westberlin MacNamara (James Cagney) von seiner Frau Phyllis (Arlene Francis) mit “Mein Führer!“ angeredet wird oder Cagney sagt “Napoleon hat versagt, Hitler hat versagt, Cola ist besser,“ belegt das das pointenreiche Drehbuch, an dem Wilder auch mitgearbeitet hat. Aus der Schwarzwälder Kuckucksuhr winkt statt dem Kuckuck Onkel Sam. Und es geht natürlich gegen die ‘Dreckskommunisten‘, denen MacNamara das ‘braune, süße Gift‘ verkaufen will. Parallel dazu läuft die Aktion, hindert Scarlett die Tochter des Chefs (Pamela Tiffin) daran Dummheiten zu machen.
Da schlägt die Stunde für die deutschen Leinwandlieblinge Lilo Pulver einzig und allein mal ein scharfes Teil (Striptease auf dem Tisch und Horst Buchholz als Ludwig Piffl, der als Scarletts Ehemann vom Kommunisten zum Kapitalisten umgepolt wird. Hans Lothar als serviler Angestellter, der immer noch die Hacken zusammenschlägt, wenn er von MacNamara einen Auftrag erhält. Die Musik wird hier zur Verstärkung der Komik zielgerichtet eingesetzt. Sei es der ‘Säbeltanz‘ oder die Dauerberieselung mit ‘Itsy bitsy teeny weeny yellow Polka Dot Bikini‘, mit der Ludwig Piffl ein Geständnis abgerungen wird. 1960 war das ein Riesenhit.
Und wenn man genau hinsieht, erkennt man dass, MacNamara am Ende keine Coca Cola aus dem Automaten holt…
Wilders politischste Komödie, in der mit den ‘Bösen Russen‘ noch recht charmant umgegangen wird. Dokument und Comedy für Feinsinnige. | |
Fr, 03.02.2017TV | The GamblerDer verspielte ProfessorEiner der gefühlten tausend Filme über Glücksspieler. Und alle haben den gleichen Inhalt. Der Mann verliert - gewinnt – verliert oder in einer anderen Reihenfolge. Langweilig sind sie alle, manche sind wenigstens optisch gut in Szene gesetzt.
Hier ist das Vater-Sohn Drama eigentlich ein Randphänomen. Erwähnenswert nur, weil es die letzte Rolle von George Kennedy war. Mutter Robertas Part (Jessica Lange) ist auch nicht viel bedeutender. Sie fungiert nur als Geldquelle für den Sohn. Und dieser Jim (Mark Wahlberg) trägt den ganzen Film als spielsüchtiger Literaturprofessor. (sic!) Eine Studentin (Brie Larson) schlappt ihm ständig hinterher, wobei Jim doch nur eins im Sinn hat: spielen und nicht vögeln und wo kriegt er neues Geld her.
Dabei bewegen sich die Dialoge über weite Strecken auf einem lächerlichen Niveau. Mit Ausnahme einer Feststellung: ‘Er ist eigentlich geboren als jemand der keine Probleme hat und doch tut er alles, um welche zu bekommen.‘
John Goodman filibustert da noch durchs Ambiente und pflegt seine Vollglatze.
Nach einer halben Stunde fragt man sich, ob man die Stopptaste drücken soll und nach einer weiteren halben Stunde ärgert man sich, dass man es nicht getan hat. Dieser Film ist seelenlos und hohl und Mark Wahlberg als Sahnehäubchen. Aber über hundert Minuten nur Sahnehäubchen ist auch letztendlich fad. Ein Film den die Welt nicht braucht. K.V. | |
Mi, 01.02.2017TV | Perfect WorldGangsterjagd auf TuchfühlungUnter den Filmen von Clint Eastwood belegt dieser hier einen sowohl chronologischen als auch wertmäßigen Mittelplatz. Die Mischung aus Comedy und Thriller mag noch so gerade durchgehen, wobei die amüsanten Passagen gut gelungen sind. Hier macht Chief Garnett (Clint Eastwood) im geräumigen Luxuswohnwagen des Gouverneurs bei der Verfolgung der beiden Häftlinge Butch (Kevin Kostner) und Terry (Keith Szarabajka) keine schlechte Figur. Terry ist nur böse und blöd, Butch wird sich im Verlauf des Roadmovies zum Ersatzvater für den gekidnappten Phillip entwickeln. Beide verbindet der fehlende Vater und beide sind die Pluspunkte des Films. Nicht zu vergessen die Kriminologin Sally (Laura Dern). Ihre nassforsche Art bringt frischen Wind in die Bude des Sherriffs. Und ihre Schlagfertigkeit macht ihn schon mal sprachlos. Obwohl sich die Handlung gegen Ende etwas zuspitzt, wird der Plot durch den vorhersehbaren, endlos langen Schluss wieder verwässert. Das Finale: Mann (Butch) – Junge (Phillip) unterm Baum ist zu lang und zu melodramatisch geraten. Das macht alles kaputt, was zuvor aufgebaut worden war. Die Spannung verfliegt, ein Seufzer bleibt.
Clint Eastwood hat viel Beiwerk mit hineingepackt: Bildgleicher Anfang und Schluss mit Dudelsack oder den für den Film so symbolträchtige Spruch von Halloween: ‘Süßes oder Saures‘. Der charakterisiert besonders das Ende.
Amüsante Unterhaltung mit mittelmäßiger Spannung. Und hinter den Titel muss man sich wohl ein Fragezeichen denken. Denn eine perfekte Welt ist das hier wirklich nicht. Also doch Ironie?! Schmunzelt sich da etwa Clint Eastwood ins Fäustchen??? | |
Sa, 12.07.2025 von antoniawarda
richtig schlechte Sendung, man kann nicht wirklich mitraten, weil die Aufgaben für den Zuschauer ...
Sa, 14.06.2025 von Rozenbaum
Gute Themen, aber warum müssen alle Gästinnen grell überschminkt sein . Zu viel BotOx, zu viel ...
Fr, 30.05.2025 von Coa60
Die Sterne sind für die satirische Kritik am Hebammengesetz. Ansonsten fand ich die Sendung nur ...
Sa, 17.05.2025 von Kunstart.net
1. Klone haben (Kindheits-)Erinnerungen implantiert, damit sie nichts hinterfragen, nicht davon ...
Sa, 19.04.2025 von frge
Gut gemacht. Gute Schauspieler.Es ist ein schöner Zeitvertreib. Gern auch über Mediathek.