Sa, 29.10.2016TV | TimbuktuDas Grauen schön verpacktDer Film dokumentiert die Terrorherrschaft des IS in Mali. Anhand von wenigen Beispielen wird die grausame Willkür dieser menschenverachtenden Herrschaftsform deutlich. Abderrahmane Sissako, der auch das Drehbuch schrieb, hat die furchtbare Realität eingefangen und in eine Steigerung der Grausamkeiten gekleidet.
Wenn die Fischverkäuferin gezwungen wird, im Geschäft Handschuhe zutragen, weil es die Dschihardisten so vorschreiben, ist das nur irrsinnig und unpraktisch. Das Verbot Fußball zu spielen unterläuft die Dorfjugend, indem sie es ohne Ball pantomimisch umsetzt. Für das Hören von Musik gibt es 40 Peitschenhiebe. Während der qualvollen Ausführung singt die Frau weiter. Wegen Ehebruchs sehen wir eine Steinigung. Das schildert Sissako fast mit dokumentarischer Distanz, aber mit beeindruckenden Bildern aus der Wüste und den Lehmbauten von Timbuktu. Nur der Imam der Stadt rechnet mit den intellektuell etwas schlichten Fanatikern ab. Daneben hat Sissako auch noch ironische Seitenhiebe auf die ‘Wilden‘ niedergehen lassen.
Der Hauptplot beschreibt aber die Familie von Kidane (Ibrahim Ahmed), der mit Ehefrau Satima (Toulou Kiki) und der achtjährigen Tochter Toya (Layla Walet Mohamed) außerhalb der Stadt in einem Zelt lebt. Wegen einer getöteten Kuh, die GPS heißt, tötet Kidane im Streit den Täter und wird zum Tode verurteilt. Wir erleben die Scharia von der kapitalistischen Seite. Kidane, der etwa 15 Kühe besitzt, soll 40 Kühe Blutgeld zahlen oder die Vergebung der Familie erlangen. Beides ist unmöglich. Die Verhandlung von Kidane verläuft äußerst eindrucksvoll. Mit leiser Stimme fragt er den Vorsitzenden, ob er auch Kinder habe. Seine Toya hat jetzt keinen Schutz mehr. Sie nicht mehr zu sehen, schmerzt ihn am meisten. Er selbst legt sein Schicksal in Allahs Hand und findet sich mit dem Tod ab. Das Ende kommt schnell und schmerzlos, fast undramatisch nüchtern, beeindruckt aber dennoch. Satima kommt, ein Tumult, eine MG Salve, zwei Tote. Das geht erschreckend schnell und schmerzlos. Unglaublich aber leider wahr. | |
Mi, 26.10.2016TV | Dame, König, As, SpionSchwachDie Agententhriller von John le Caré sind sicherlich das Anspruchsvollste, was dieses Genre zu bieten hat und viele seiner Romane sind erstklassig verfilmt worden (Russland Haus, Ewige Gärtner, Spion der aus der Kälte kam etc.). Diese Verfilmung hier ist Regisseur Alfredson etwas misslungen. Die unübersichtliche Handlung kann man nicht durch zwei nicht weiter verfolgte Morde – einen am Anfang und einen am Ende - spannender machen. Das Vokabular ist nur für Fans verständlich (“Familie, Karla, Smiley, Circus etc.“). Manches versandet in der Vielzahl von langen Dialogen der einzelnen Figuren und im Hick Hack der Abteilungen. Nur das mit dem Maulwurf kann man verstehen. Aber Spannung bleibt Fehlanzeige. Die Einblendung der Retros verwirrt und ist nicht immer klar. Gary Oldman als Smiley bemüht sich, aber selbst die ganz persönlichen Fassetten aus seinem Privatleben (von seiner Frau verlassen) machen die Figur nicht plastischer. Und wer hätte gedacht, dass Colin Firth der Maulwurf ist? Aus der Entwicklung des Plots kann man das nicht herauslesen. Schade. So findet man keine neuen Freunde für John le Caré, von dem jeder Roman ein Knüller ist und auch die Verfilmung ist meistens großartig. Die hier ist eher Bückware. | |
Di, 25.10.2016TV | Here & There - Wiedersehen in BelgradHüben und DrübenEin ganz einfacher, stiller Film ohne jegliches spektakuläres Beiwerk. Darko Lungulov erzählt gradlinig wie Robert (David Thornton), ein abgebrannter New Yorker Musiker für Geld nach Belgrad fliegt, um dort mit Ivana (Jelena Mrdja) der Freundin seines Möbeltransporteurs Branko (Branislav Trifunovic) eine Scheinehe einzugehen. Er wohnt bis der Deal abgeschlossen ist, bei Brankos Mutter Olga (Mirjana-EsmasGeheinmis-Karanovic).
Einiges läuft schief, anderes unerwartet anders. Olga hilft mit Geld aus und schläft mit ihrem Untermieter Robert. Diese Liebesbeziehung läuft konträr zur offiziellen zwischen Ivana und ihrem Branko, macht aber den latenten Charme des Films aus. Wie sich Robert und Olga, diese zwei recht unterschiedlichen Typen näher kommen, wird nett erzählt. Es ist nicht die große Liebe, sondern nur ein Aufeinandertreffen zweier einsamer Seelen. Beide sind freundlich und offen und bringen für eine kurze Zeit einen Lichtstrahl ins triste Leben des anderen.
Als Olga am Ende feststellen muss, dass Robert das vereinbarte Geld nicht angenommen hat, kommt das Publikum ins Grübeln…Hierher gehört auch die Frage ‘Wie hat sich denn Cyndi Lauper hierher zu einem Cameo verlaufen?‘
Und dann ist da auch noch der deutsche Untertitel ‘Wiedersehen in Belgrad‘.
Ganz nett, ruhig und undramatisch. Hier wie dort, in Belgrad wie in New York. | |
So, 23.10.2016TV | Inside Llewyn DavisInnen drinDer Titel ist nichts sagender als der Film. Da werfen die Coen Brüder einen leicht ironischen Blick auf die amerikanische Musikszene und stellten den Titelhelden (Oscar Isaac) in den Mittelpunkt von Greenwich Village. Er ist ein Loser ohne Engagement, seine vorübergehende Freundin Jean (Carey Mulligan) ist schwanger, seine Eltern sind verstimmt und er hat einen Kater an der Backe, der ständig abhaut. Mögliche Produzenten wollen nicht zahlen und eigentlich hat er einen zweijährigen Sohn. Man könnte diese unheilvolle Kette von Umständen, die ständig von F-Wörtchen begleitet werden, noch endlos fortsetzen und so den ganzen Film nacherzählen. Dabei hätte man dann allerdings den klangvollen Score nicht berücksichtigt, eine Mischung aus Traditional und Country Sound. Es ist doch ein Musikfilm! In Amerika über den grünen Klee gelobt, hier in Europa eher zur Entspannung und zum Downchillen geeignet. Leicht melodramatische Texte. Man verpasst nichts, wenn man sich zwischendurch ein Bier aus dem Eisschrank holt.
Da könnte man höchstens das Cameo von John Goodman oder Justin Timberlake nicht mitbekommen. Was aber auch kein besonderer Verlust ist.
Und dann haben die Coens dem Film noch ihren Erkennungstempel aufgedrückt. Am Anfang und am Ende die gleiche Szene: dunkle Gasse, ein Mann, den man nicht erkennt, wartet auf Llewyn, redet unverständliches Zeug und schlägt ihn dabei zusammen. Passt zum Film wie Apfelmus zur Apple Pie. Bleibt die Frage ‘Was ist nun wirklich drin in diesem Llewyn Davis?‘ Klopf, klopf. Klingt irgendwie hohl. K.V. | |
Sa, 22.10.2016TV | Children of GloryRuhmreiche Helden der NationMit großen Zugeständnissen an den Geschmack eines breiten Publikums, ist Regisseurin Chrisztina Goda bemüht in der Nähe der historischen Fakten zu bleiben. Den Ungarnaufstand von 1956 verbindet sie mit einer Liebesgeschichte zwischen der revolutionären Studentin Viki (Kata Dobo) und dem Star der ungarischen Wasserballmannschaft Karcsi (Ivan Fenyö). Dabei stellt sie das menschliche Leid in den Vordergrund: Straßenkämpfe und Panzer gegen Molotowcocktails werfende Aufständische. Politische Gespräche am Küchentisch geben die Meinung des Volkes wieder. Hier gibt es einen kurzen Auftritt des Istvan Szabo Stars Ildiko Bansagi als Karcsis Mutter. Auch für nicht Eingeweihte werden historische Zusammenhänge des Kalten Krieges erkennbar wie die Forderungen nach der Entlassung der politischen Funktionäre, Pressefreiheit oder eine unabhängige Studentenverbindung. Die Vereinfachung macht den Kern der Situation deutlich, wenn ein unpolitischer Spitzensportler aus Liebe zum Revolutionär wird. Da mag mal der Zweck die Mittel heiligen. Nur am Rande wird der angedeutete Abzug der Sowjets als Täuschung entlarvt und die Tatsache, dass sich die Hoffnung der Ungarn auf die Hilfe Amerikas wegen der Suezkriese zerschlägt. Der Name Imre Nagy, der Gallionsfigur des Aufstandes, wird nur mal erwähnt. 1956 konnte man ja nicht wissen, wie sein tragisches Ende in Moskau Jahre später ausgesehen hat.
Filmisch gelungen ist der Parallelschnitt zwischen dem Wasserballspiel bei Olympia in Melbourne: Ungarn gegen die Sowjetunion, das der kleinere sozialistische Bruder 4:0 gewann und die Verhaftung und das schmerzliche Verhör von Viki durch die geheime Staatspolizei des Landes. Ihr Ende bleibt unklar. Beim Finale gehen mit Frau Goda dann aber doch die nationalen Gäule durch: Hymne, Fahne, großes Orchester. Pathos pur. Verständlich auch die ungeheure Popularität des Films in Ungarn.
So bleibt bei aller lobenswerten historischen Faktizität doch letztlich ein Puderzucker-Happy End mit leichtem Bittermandelgeschmack. | |
Fr, 21.10.2016TV | Ferien in der HölleHeiße FerienEin Film für einen Männerabend. Man sieht nur Sonne, Schweiß, Hitze und Staub. Dazu gibt es jede Menge Bier. Die Jungs saufen bis zum Abwinken. Als Rahmenhandlung diente Ted Kotcheff der Grundschullehrer John (Gary Bond), der im Outback Ferien macht. Nach belanglosen, feuchtfröhlichen Abenteuern mit Kumpels fährt er wieder brav in die Schule. Zwischen der einen und der anderen Flasche wurden noch Kängurus gejagt und martialisch gemeuchelt. Und weil das auf Dauer zu langweilig war, musste John an die einzige Frau weit und breit ran. Regisseur Kotcheffs damalige Ehefrau Sylvia Kay. Doch ihr erging es wie den Zuschauern: sie wurde enttäuscht. John hat Ladehemmung. Aus der Crew der Unbekannten Darsteller ragt nur Donald Pleasence heraus, der sich hier sichtlich unwohl fühlt und mit gebremstem Schaum spielt. Man spürt nichts von seiner schauspielerischen Intelligenz.
Und die beiden Titel passen zum Film wie der Kürbis zur Stangenbohne. Wenn das die Hölle für Ferien sein sollte, kann den Machos ja der Himmel gestohlen bleiben. Beim Originaltitel ‘erwacht man in Furcht‘. Fragt sich nur wovon? Der Brummschädel vom Saufen könnte es sein. Aber wahre Männer wie wir sie hier sehen, fürchten sich doch vor gar nix.
Hitze und Staub legen sich, Schweiß trocknet und die Sonne geht schon mal unter. Da bleibt nur der einsame Bahnhof von Tiboonda am Arsch der Welt. Wie man da den Existenzialismus und ein Psychodrama unterbringen kann, erschließt sich mir nicht. Und falls Ted Kotcheffs Film ein Beispiel für die ‘Neue Australische Welle‘ der 60er Jahre sein sollte, ist das hier höchstens eine Unebenheit in der endlosen, staubtrockenen, schweißbedeckten australischen Sandwüste. K.V. | |
Do, 20.10.2016TV | DantonDantons TodEin großer Film des kürzlich verstorbenen Regisseurs Andrzej Wajda, der uns eine Vielzahl von großartigen Filmen geschenkt hat wie z. B. DER KANAL, ASCHE&DIAMANT, und DER AMNN AUS MARMOR sowie DER MANN AUS EISEN. Hier hat er die große Französische Revolution von 1789 bearbeitet. Dialoge waren ihm wichtig und so hat der Film eine gewisse Länge (weit über 2 Stunden). Er konzentriert sich auf die beiden Anführer, die sich als Gegenpole bekämpften, in einer Phase als die Revolution ihre eigenen Kinder fraß (1794). Das Zusammentreffen der beiden ist ein Höhepunkt des Films. Robespierre (Wojciech Pszoniak), der intellektuelle Rationalist und Danton (Gérard Depardieu), der Volkstribun, der die Macht der Straße hat, ein Genussmensch der auch dem Bauch sein Recht einräumt. Im etwas ermüdenden Prozess gegen Danton und seine Freunde zeigt Wajda seine wahre Absicht ohne die historischen Fakten zu fälschen. Jeder verstand die Parallelen zu den stalinistischen Schauprozessen der 50er Jahre in der Sowjetunion. Damals wie hier stand das Urteil schon vor Prozessbeginn fest, Zeugen waren nicht zugelassen und der Richter war gleichzeitig auch der Henker. Er sprach nicht Recht sondern vollstreckte es. Angeklagte werden unverblümt von der Verhandlung ausgeschlossen.
Filmisch bemerkenswert beginnt der Streifen mit einer genial vielseitigen Hinführung zum Thema und spannt dann einem Rahmen: Anfang ist gleich Ende mit einem Bub in der Badewanne bzw. am Bett von Robespierre, der die Artikel der französischen Verfassung auswendig hersagt – nicht ganz ohne zu Stocken freilich. Es geht um Freiheit, Gleichheit und um das natürliche Recht. Parallel dazu geht Danton auf die Guillotine. Robespierres letzte Worte sind ‘Die Demokratie ist eine Illusion‘, womit er nicht ganz Unrecht hatte, denn Napoleon hat die Revolution ja in sein Kaiserreich hinübergeführt. Wuchtiges Kino, in dem die Geschichte Bezug auf die Gegenwart nimmt. | |
Mi, 19.10.2016TV | Oben ist es stillTrostlos, triste und tief traurigBauer Helmer (Jeroen Willems †) pflegt seinen bettlägerigen alten Vater (Henri Garcin). Es ist ein anstrengender Film, der nicht gerade gute Laune aufkommen lässt. Handlungsarmut und Monotonie des Alltags auf einem Bauernhof erfordern Durchhaltevermögen. Die Stille und die Wortlosigkeit sind niederschmetternd. So trist kann das Leben sein. Unglaublich. Düstere Bilder transportieren die Story, in der fast nichts passiert. Am Ende stirbt der Vater – eine Erlösung für alle, auch die Zuschauer.
Als Henk (Martin Lakemeier) als Knecht kurzfristig auf dem Hof arbeitet, outet sich Helmer als Homosexueller. Aber selbst das ist eine äußerst unangenehme eher flüchtige Aktivität. Das Vater – Sohn Verhältnis ist keins. Der falsche Sohn mit dem falschen Vater am falschen Ort. Milchfahrer und Nachbarin sind Figuren aus Eis und Stein, die Kinder seelenlose Engel.
Bei so viel offener Weite bietet sich eine Fülle von Interpretationen an. Ist Helmer auf der Suche? Was hat der Vater früher gemacht? Gab’s da auch mal eine Mutter? Vegetiert Helmer schon immer so vor sich hin? Der Film wirft viele Fragen auf. Antworten gibt er keine. Die Kamera sitzt Helmer ständig im Nacken und wir schauen nur zu, getrieben von Schüttelfrost und Gänsehaut. Es ist nicht nur oben still, wo der Vater gestorben ist, sondern im ganzen Film ist es unheimlich still. Totenstill. Furchterregend gut. Ein Festival Film eben. | |
Mi, 19.10.2016Kino | IdaIda ist AnnaDie Ausgangssituation könnte unterschiedlicher nicht sein: die Novizin Ida (Agata Trzebuchowska) und ihre Tante Wanda (Agata Kulesza), eine versoffene Hure, machen sich auf, um das Grab von Idas Eltern zu finden. In stringenten s/w Bildern erzählt Regisseur Paweł Pawlikowski dieses Roadmovie, das in den 60er Jahren in Polen spielt. Lange Einstellungen und längere wortlose ruhige Passagen brennen den Film in die Seele der Zuschauer. Vor allem gegen Ende, wenn die Dialoge immer seltener werden, bevor sie völlig verschwinden, graben sich die Bilder besonders tief in die Erinnerung.
Hinzukommt dass im Verlauf des Films immer neue brisante Details über die beiden Frauen auftauchen. Tante Wanda hat eine stalinistische Vergangenheit als Richterin und Ida heißt eigentlich Anna und ist Jüdin.
Es ist letztlich auch eine Auseinandersetzung von Polens Umgang mit seiner Geschichte, der nicht jedem gefällt. Hierbei spielt der Glaube ja auch eine wichtige Rolle.
Vor allem die finale Entscheidung der beiden Frauen überrascht und beeindruckt zutiefst. Wandas nicht vorhersehbarer Abgang mit Klassik unterlegt wird durch ein Staatsbegräbnis der Partei ironisch überhöht und Ida/Anna versucht vorübergehend Wandas Lebensgewohnheiten nachzuvollziehen. Sie schlüpft buchstäblich in Wandas Schuhe und Kleider. So kann sie später einmal sagen, sie weiß, vorauf zu verzichtet hat.
Agata Trzebuchowska gibt dem Film ein Gesicht: stets denn Blick gesenkt und wortkarg. Diese Newcomerin wirkt in ihrer madonnenhaften Schönheit unheimlich authentisch. Der Auslands Oscar ist wirklich verdient.
Ein Frauenfilm mit emanzipatorischen Aspekten der auch Verantwortung für die Vergangenheit übernimmt. Ein seltenes Juwel. | |
Sa, 12.07.2025 von antoniawarda
richtig schlechte Sendung, man kann nicht wirklich mitraten, weil die Aufgaben für den Zuschauer ...
Sa, 14.06.2025 von Rozenbaum
Gute Themen, aber warum müssen alle Gästinnen grell überschminkt sein . Zu viel BotOx, zu viel ...
Fr, 30.05.2025 von Coa60
Die Sterne sind für die satirische Kritik am Hebammengesetz. Ansonsten fand ich die Sendung nur ...
Sa, 17.05.2025 von Kunstart.net
1. Klone haben (Kindheits-)Erinnerungen implantiert, damit sie nichts hinterfragen, nicht davon ...
Sa, 19.04.2025 von frge
Gut gemacht. Gute Schauspieler.Es ist ein schöner Zeitvertreib. Gern auch über Mediathek.