Do, 14.07.2016Kino | Verräter wie wir OVGeldwäsche & SeitenwechselDie Romanvorlage von John Le Carré, der hier sogar ein hitchcockmäßiges, kurzes Cameo hat, (nur für die Freunde, die ihn kennen) ist ein Garant für einen Agententhriller der Spitzenklasse. Und keiner kennt sich aus eigener Erfahrung in diesem Milieu besser aus als John. Der Film ist anspruchsvoll und doch spannend. Mein popcornkauender Kappennachbar wäre allerdings fast eingeschlafen, wenn er nicht ständig Nachschub aus der Tüte bekommen hätte. Ihm war das alles zu hoch!
Es geht um Geldwäsche (‘money-laundering‘) bei der russischen Mafia.
Dabei hat Susannah White doch schon in Richtung 007 operiert. Besonders der Schluss scheint gelungen. Das Ende des russischen ‘Minigarchen‘ Dima (Stellan Skarsgard) macht deswegen so betroffen, weil er fast schon das ‘rettende Ufer‘ erreicht hatte und das zusammen mit seinen Kindern. Die persönlichen Komponenten sind in diesem Krimi besonders wichtig. So auch die Spannungen in der Beziehung von Perry und Gail (Ewan McGregor und Naomie Harris). Beide helfen dem russischen Mafiosi Dima die Seiten zu wechseln, obwohl Perry der Literaturprofessor eigentlich von Haus aus kaum dafür geeignet erscheint. Doch Dima vertraut ihm – als Mensch! (‘Perry the innocent‘). Dieser Aspekt wird auch beim MI6 offenbar. Hier überzeugt Hector (Damian-Homeland-Lewis). Er ist Mister Risiko und hätte sich fast verzockt. (‘Prinzen hassen den Verräter, aber sie lieben den Verrat‘)
Die allerletzte Szene hat Susannah White zum Roman kongenial hinzugefügt, weil sie inhaltlich aus dem Plot erwachsen ist. John Le Carré hat am Drehbuch und dieser überraschenden Auflösung mitgearbeitet. Ganz große Spannung auf hohem Niveau! | |
Mi, 13.07.2016TV | PlaygirlDas Playgirl und die PlayboysDie Handlung des Films ist Nebensache, nur die Atmosphäre zählt. Im Berlin der Swinging Sixties tummelt sich das titelgebende Playgirl Alexandra (Eva Renzi) mit den beiden damaligen Beaus des deutschen Films Paul Hubschmid und Harald Leipnitz. Mit ihnen tingelt sie durch Bars (mit einem Auftritt von Paulchen Kuhn), Cafés, Theater etc. Eigentlich hat Regisseur Tremper diesen Film gemacht, um die Renzi ausführlich in Szene zu setzen. Was damals als Provokation gedacht war, ist heute Erdbeerkuchen mit Sahne. Der Renzi ‘fliegen die Männer zu, wie ‘nem Straßenköter die Flöhe‘. (Huch war das damals verrucht!?). Dabei ist sie etwas zickig, etwas prüde, aber auch etwas lose und etwas ‘ach ich weiß nicht so recht‘. Kurzum Alexandra zieht sich die Jungs rein. Weil man sie mal ganz kurz nackt von Ferne und von Hinten sieht, war der Film damals natürlich ‘Jugendverbot‘, ab 18! Nebenbei macht das Modell noch ein Fotoshooting in Berlin. Die geteilte Bundeshauptstadt ist ein Synonym für eine Weltmetropole. Hier steppt der Bär!
Und die beiden Gockel versuchen zu beweisen, wer der coolste Hecht im Karpfenteich ist. Leipnitz hat die Nase vorn, Hubschmid ist noch nicht mal eifersüchtig. Nach der Nummer ‘Wie Hund und Katz‘ kommt noch eine gewollte Niveauaufstockung hinzu. Ein Hauch von Bergman und Resnais weht durch die Grünanlage. Alle drei treffen sich im Park. Sie schreit, alle Rennen, sie strauchelt aufs Antlitz und sinkt Harald zu Füßen. Ende.
Der Film ist heute nur noch von historischem Wert. (50 $ waren 200,-DM). Und die Renzi hat sich gut verkauft. | |
Di, 12.07.2016TV | Sein letztes RennenDas Leben ist ein MarathonEs geht hier nicht ausschließlich um den Berlin-Marathon, den der Oldie Paule (großartig Dieter Hallervorden), der vor Jahrzehnten mal olympisches Gold geholt hatte, nochmal laufen will. Es geht um die Zustände in einem Altenheim, wo jeder, der aus der Reihe tanzt, ruhig gestellt oder gar fixiert wird. Und es geht auch um das Generationenproblem. Tochter Birgit (Heike Makatsch wirkt eher unglücklich) ist Stewardess und kann die Oldies nicht in ihrer kleinen Wohnung beherbergen.
Es gibt auch durchaus realistische Einblicke in die Heimgemeinschaft. Der Alltag besteht aus Sing- und Bastelstunden und natürlich einem Gottesdienst. Die knallharte Oberärztin Rita (Katris Sass) leitet das Ganze ohne Emotionen und ist bemüht jeden, der aus der Reihe tanzt, zurück ‘ins Glied‘ zu buchsieren.
Und ganz breiten Raum nimmt die Beziehung zwischen Paul und seiner dann bald versterbenden Ehefrau Margot (Tatja Seibt) ein. Hier wird die emotionale Schiene gefahren: sehr einfühlsam, bisweilen sogar etwas spaßig. Wie gut, dass es nicht auf Rührseligkeit hinausläuft, obwohl es schon anrührende Passagen gibt. Daneben hört man – passend zum Thema - auch noch Lebensweisheiten wie ‘Das ganze Leben ist ein Marathon‘ oder ‘ Wer stehen bleibt, hat schon verloren.
Der Fernsehauftritt bei Beckmann soll wohl in Richtung Satire gehen, wird aber vom finalen Siegestaumel im Sonnenlicht überstrahlt. Ja da kann man auch noch das zuckersüße Happy End ertragen mit Tanz im Heim und Paule als Opa.
Ein netter Film nicht nur für die Zielgruppe achtzig-plus. | |
So, 10.07.2016TV | The GrandmasterDer GroßmeisterBei dieser inhaltlichen Vielseitigkeit ist für jeden etwas dabei, aber auf diese Weise gelingt nicht der ganz große Wurf. Fans von Bruce Lee werden den Film mögen. Es gibt mehrere theoretische Gespräche über die verschiedenen Kampftechniken wie die ‘Kunst der 64 Hände‘ oder ein mehr philosophisches Duell zwischen Ye Wen (Tony Leung) und Meister Gong, in dem es darum geht, ein Stück eines dargebotenen Kuchens abzubrechen. Gongs Tochter (Zhang Ziyi) wird vorübergehend zum Racheengel bis sie am Ende ihres Lebens Ye Wen ihre Liebe gesteht: mit vielen Tränen und Geigenmusik. Die Klänge von Shigeru Umebayashi) erinnern ganz entfernt an Ennio Morricones sanfte Weisen. Vom formalen Aufbau her betrachtet ist der Schluss ein ausgewogenes Pendant zur eingangs geschilderten vierzig Jahre andauernden süßlichen Familienidylle von Ye Wen und seiner Frau (Song Hye-kyo), die sich durch drei Eigenschaften auszeichnet: sie ist schön, still und servil.
Vor dem melodramatischen Ende erfahren wir noch vom chinesisch-japanischen Krieg und dass im Kampf Nord gegen Süd auch die Chinesen unterschiedliche Gruppierungen wie die Kuomintang unterstützen. Manche Kämpfer finden Kung Fu sei eine Volksbelustigung.
Die ballettartige Kampfeskunst erweckt den Eindruck, dass niemand verletzt wird. Die Ästhetik überdeckt den Schmerz, das rasante Tempo unterstützt die Spannung.
Ungewöhnlich lange Dialoge wechseln mit Actionszenen, in denen die fliegende Leichtigkeit der Kämpfer nicht an erster Stelle steht. Hier ist alles etwas Bodenständiger. | |
Sa, 09.07.2016TV | Süßes GiftDie GiftmischerinDie Grundidee des Films eignet sich durchaus für eine schwarze Komödie. Achtzigjährige Clémence (Line Renaud) wehrt sich gegen ihren ‘Neffen‘ Charlie (Nicolas Lumbreras) und bringt ihn und seine beiden Kumpels um. Da ist noch ‘das fette Trampeltier Djodjo (Pierre Yvon) und der farbige Zak (Doudou Masta).
Die Komik speist sich aus dem Gegensatz der drei durchgeknallten Typen und der eleganten Lady.
Aber es schleicht sich so ganz klammheimlich etwas Tragik und Moral in die Handlung. Die unerfüllte Liebe zwischen Clémence und ihrer Jugendliebe Jacquot (Pierre Vernier), die der verstorbene Ehemann Raymond vom Foto (beweglich) aus misstrauisch beäugt, ist zu brav und bieder. Der finale Mord an Charlie im Rettungsboot bringt weder Humor
noch Action. Ratlosigkeit macht sich breit. Wenn Clémence um Hilfe rufen soll, entweicht ihr lediglich eine gehauchtes ‘hilfe!‘.
Beschauliche Tempobremse vernebelt die lustigen Ansätze. Manches gerät zum albernen Slapstick wie der Schweinefang oder ist abgedroschen wie die angeblich ungeladene Pistole, die eine Blumenvase zertrümmert. Manchmal sollten Informationen der Komik auf die Beine helfen, wenn Zak dialogmäßig zum Studenten gemacht wird, obwohl er eigentlich Analphabet ist. Selbst am Kuchen, den Zaks Freundin – inzwischen Dienstmädchen bei Clémence – den beiden Alten serviert während sie auf die Wirkung wartet, streicht die Kamera wortlos vorbei. Absicht? Die Katze hat schon kurz zuvor ins Gras gebissen.
So la la. Zum schwarzen Humor reicht’s nicht ganz, höchstens zu dunkelgrau. Viel Klamotte sowie eine aufklärende Retrospektive mittels Fotoalbum müssen die passablen Darsteller durchspielen. Der bewertende Kopf bleibt über Wasser. Das reicht aber bis zur Oberkante Unterlippe. | |
Do, 07.07.2016TV | Last HitmanAdams OptionenUngewöhnlicher Plot: Freund der Mutter (Peter Mullen) setzt Killer Roy (Tim Roth) auf den Sohn seiner Freundin Nicky (Kierston Wareing) an. Aber das erfahren wir erst viel später. Adam (Jack O’Connell) laviert fast den ganzen Film so zwischen Lehrling und Kumpel und wird von Roy ins kriminelle Milieu mit hineingezogen, aber von ihm auch mal bewusstlos geschlagen.
Mit viel Brutalität wird versucht, die Spannung hochzuhalten. Das gelingt nur teilweise, weil der durchaus interessierte Zuschauer durch eine Reihe von logischen Brüchen gehindert wird, emotional in die Handlung einzusteigen.
Figuren tauchen ab und aus dem Nichts wieder auf wie das eine Mädchen (Talulah Riley). Sie mischt ganz schön mit und vermöbelt den Killer. Die bekannte Mimik von Tim Roth (gelangweilte Gesichtslähmung) wird hier ausgiebig präsentiert. Bis hin zu seinem poetischen Ausstieg: eine Bank vor einer Kirche, in der vielleicht seine Tochter heiraten wird. Peter Mullen in einer für ihn seltenen Rolle als Bösewicht ist hier Auftraggeber und verdient sein Geld mit dem Verkauf von Sexsklavinnen.
Das Schicksal von Roy und Peter bleibt ungewiss. Nach Rache und Genugtuung hält das Mädchen Adam die Autotür auf…
Adam ist sicherlich nicht der letzte Scharfschütze und für den Freund seiner Mutter auch weder Belastung, noch Verpflichtung und schon gar nicht eine Bürde.
Adam hat bestenfalls Optionen. | |
Mi, 06.07.2016TV | Die rote VerschwörungDer Stalin CodeEin Krimi mit Daniel Craig, der in Russland Stalins Tagebücher findet. Doch damit nicht genug. Er trifft leibliche Hinterlassenschaften des Diktators: eine Geliebte, einen Sohn sogar und unterwegs gibt’s auch noch Tote.
Anfänglich ist es noch recht unterhaltsam, krankt im Verlauf an zwei Mängeln: es wird zusehends verworrener, wenn sich noch die alten und neuen Komsomolzen gegenseitig das Wasser abgraben. Die Alten stehen noch zu Väterchen Stalin, die Neuen loben die ‘Neue Demokratie‘. Und es wird seicht und seichter. Man erwartet von Daniel-007-Craig, dass er jeden Augenblick explodiert. Tut er aber nicht. Er bekommt Haue, knutscht eine Kollegin im Fahrstuhl und verfolgt mit dem Racheengel Zinaida (Yekaterina Rednikova) unbeirrt sein Ziel, zwischen diesen und jenen Feinde hindurch. Am Ende kann man nur mit Loriot fragen ‘Ja, wo laufen sie denn?‘ Ein glattgebügelter Plot mit emotionaler Lösung und einem vielleicht in Russland verständlichen Stalin Revival. Von den logischen Lücken will ich erst gar nicht reden. Auch nicht über den abgegriffenen Titel. Auch das Niveau der Dialoge flacht gegen Ende etwas ab (‘Kapitalismus ist Diebstahl‘.)
Man wird mitten in einer Handlung allein gelassen. Schaut nochmals auf den Titel und versteht gar nichts mehr. K.V. | |
Di, 05.07.2016TV | Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwandOpas ReisenDie Grundidee für diesen harmlosen Spaß ist ganz nett und könnte noch viele Fortsetzungen füllen. Der Alte (Robert Gustafsson) trifft auf seiner Reise allseits bekannte Persönlichkeiten aus der Geschichte wie Stalin oder Einsteins Bruder und erlebt natürlich in Rückblenden historische Begebenheiten aus seinem langen Leben wie den Spanischen Bürgerkrieg mit General Franco und v.a.m.
Dazu eine muntere Gangstergeschichte, die besonders lustig ist, weil die Kriminellen (u.a. James Hultén) äußerst dämlich sind. Abgerundet wird das Bild durch etwas Exotik: der Obergangster sitzt in Bali und der Alte findet Anschluss an einen Zirkus mit Elefant. Da passt eine Liebesgeschichte noch hinein. Die einzige Frau ist Mia Skäringer.
Das ist alles recht kurzweilig ohne Brüller oder Schenkelklopfer aber mit skurrilen Typen. Ganz nett wie ein Kindergeburtstag. Man muss da nichts hineingeheimnissen wie den Drang nach Freiheit oder die Oldies sind noch ganz schön aktiv.
Kaffee und Kuchen als Beilage schmeckt und ist gut, wobei das Sahnestück der Titel ist. | |
Mo, 04.07.2016TV | The Place Beyond the PinesVäter & SöhneEin Familiendrama, das sich über zwei Generationen erstreckt, die davon Betroffenen in große menschliche Bedrängnis bringt und zwischendrin auch noch einen Seitenblick auf korrupte Polizisten wirft.
Ungewöhnlich ist, dass Luke (Ryan Gosling) als Vater sein Geld durch Banküberfälle verdient. Er wird erschossen, der Polizist Avery (Bradley Cooper) als Helden dekoriert. Beide haben Söhne. Der von Avery AJ (Emory Cohen) und der von Luke, Jason, (Dane DeHaan) freunden sich an und werden durch die Erkenntnis über ihre Väter zu erbitterten Feinden.
Doch dabei lässt es Regisseur Cianfrance nicht bewenden. Ray Liotta weist als Bösewicht den Weg ins Verbrechen. Nur Avery behält den Kopf über Wasser und macht, nachdem er von Jason gedemütigt wurde, weiterhin ganz große Karriere in der Politik.
Ohne zu werten wird spannend erzählt, wie der Fluch einer bösen Tat vermischt mit illegalen Methoden auf die nächste Generation übertragen wird. Und welche fatalen Folgen das nach sich zieht. Umso erstaunlicher ist es, dass dann einer der Akteure, Jason, es schafft, aus dem Teufelskreis auszubrechen. Rache wäre auch unangebracht. Aber in den sonst so schießfreudigen Vereinigten Staaten, zeugt das schon von großer menschlicher Reife und ist weit weg von der Auge-um-Auge Mentalität
Auch das soziale Umfeld fügt sich reibungslos ins Bild ein. Beide Kontrahenten haben Frauen. Die von Luke wird von seiner damaligen Partnerin Eva Mendes gespielt, die hier besser ist als sonst und auch Rose Byrne als Averys Ehefrau ist nicht schlecht. Ebenso wie die irokesische Übersetzung als Titel. . Chapeau! | |
So, 03.07.2016TV | Léon - Der ProfiLehrling MathildaEin knallharter Thriller, der in seiner Darstellung aus dem Gangstermilieu durchaus mit Scorsese oder de Palma mithalten kann, aber noch zwei zusätzliche Facetten enthält: Herz und Humor. Beides kommt nicht nur von den hervorragenden Darstellern Leon (Jean Reno) und Mathilda (Nathalie Portman), sondern resultiert aus dem Gegensatz der beiden: ein Profikiller und eine zwölfjährige Göre. Ihr hat das Leben böse mitgespielt. (‘Ist das Leben immer so hart oder nur wenn man Kind ist?‘) Sie lehrt ihn Lesen, er bringt ihr das Schießen bei und was man so als Auftragskiller wissen muss wie z.B. den ‘Ringtrick‘ mit der Handgranate. Neben der finalen Ballerei gibt es mehrere darstellerische Highlights, wie Leons Lebensbeichte für die kleine Mathilda, der korrupte Drogenagent Stansfield (toll Gary Oldman) mit ihr auf der Toilette - da ist die Kamera ganz nah dabei - oder Mathildas Versuch mittels Russischen Roulettes Leon ihre Liebe zu beweisen. – hier leistet der Editor ganze Arbeit.
Lustige Szenen wechseln sich mit ernsten ab und halten die Spannung hoch. Das Ratespiel mit dargestellten Personen wie Madonna, Marilyn oder Charly Chaplin ist richtig nett ebenso wie Leons Erziehungsversuche, ihr das Fluchen oder Rauchen abzugewöhnen.
Besonders wenn menschliche Nähe und Wärme auf die Leinwand transportiert werden, bilden sie einen ungewöhnlichen Gegensatz zum kalten Gangstermilieu. Leon lehnt Mathildas Annäherungsversuche ab und ist dabei herrlich unbeholfen. Und für Happy End Fetischisten geht es auch recht vernünftig aus: Leon demonstriert Stansfield den Ringtrick und Mathilda spricht bei der Rektorin ihrer alten Schule vor.
Spannend, witzig und mit viel Gefühl. Kurz saugut! Kult halt inzwischen. | |
Sa, 12.07.2025 von antoniawarda
richtig schlechte Sendung, man kann nicht wirklich mitraten, weil die Aufgaben für den Zuschauer ...
Sa, 14.06.2025 von Rozenbaum
Gute Themen, aber warum müssen alle Gästinnen grell überschminkt sein . Zu viel BotOx, zu viel ...
Fr, 30.05.2025 von Coa60
Die Sterne sind für die satirische Kritik am Hebammengesetz. Ansonsten fand ich die Sendung nur ...
Sa, 17.05.2025 von Kunstart.net
1. Klone haben (Kindheits-)Erinnerungen implantiert, damit sie nichts hinterfragen, nicht davon ...
Sa, 19.04.2025 von frge
Gut gemacht. Gute Schauspieler.Es ist ein schöner Zeitvertreib. Gern auch über Mediathek.