Di, 31.05.2016TV | Frau ohne GewissenDoppelte Belohnung ?!In diesem s/w Klassiker mordet ein Liebespaar gemeinsam und geht baden. Die Vorbereitung sehen wir minutiös geplant, die Ausführung überhaupt nicht. Das Opfer ist der ungeliebte Ehemann. Offenbar ein beliebtes Thema für die Leinwand. Zuvor hatte der Briefträger schon zweimal geklingelt und die Rechnung war ohne den Wirt gemacht worden. Billy Wilder glänzt hier mit tollen Dialogen, eng an Chandler angelehnt. Vom Killerpärchen überzeugt vor allem Barbara Stanwyck – die mit der unvorteilhaften Perücke. Ihr Gehilfe Walter (Fred MacMurray) gibt den tollpatschig verliebten Deppen. Beide überragt der unvergessene Edward G. Robinson und das nicht nur, weil er von Anfang an durchblickt. Sein untergebener Versicherungsvertreter kann ihm da nur staunend zuschauen.
Am Ende gibt es dann noch eine Überraschung, so wie wir sie eigentlich nur aus Gangsterfilmen mit Männern kennen: man überwirft sich und zückt wie immer bei Meinungsverschiedenheiten den Colt. Aber hier tut das ein angebliches Liebespaar. Auch die Figur von Stanwycks Tochter Lola (Jean Heather) wird dramaturgisch ein erhellendes Licht auf Walter. Man merkt, dass er eigentlich ein netter Kerl ist, nur halt etwas einfältig. Und dafür hat Fred MacMurray nun mal den Blick drauf.
Der Titel ist ironisch bis zynisch passt aber. Es ist nicht Billys stärkster Film, aber dank Drehbuch und Stanwyck ein guter. | |
Mo, 30.05.2016TV | Der rote IbisEine feixende SpottdrosselEin Kimigroteske, die alles und alle und letztlich auch sich selbst verspottet. Scheinbar zufällig hinter einander geschnittene Szenenfolgen bieten ein Durcheinander, dem man gerade noch folgen kann und dessen Figuren einen gewissen Wiedererkennungswert haben. Die Vielfalt des Sinnlosen ergibt dann doch irgendwo einen wie auch immer gearteten Sinn. Manche Szenenübergänge erinnern an Bunuel, andere an Godard und wieder andere an die Marx Brothers. Dabei reicht die Komik vom albernen Klamauk bis zur bissigen Satire. Michel Galabru singt ‘die Feuerwehr, die Feuerwehr bis die kommt brennt kein Feuer mehr‘. Der uralte Michel Simon versucht zu erschrecken, indem er sich als der Massenmörder ausgibt. Und morden tut nicht nur er. Der titelgebende Massenmörder Jérémie (Michel Serrault) eilt durch Paris in prominenter Gesellschaft. Er beichtet ‘mea minima culpa‘. Wir sehen ein bunt gemischtes Sammelsurium von Gaunern, Nutten, Spießern, Aufschneidern, Erpressern etc.
Zur Steigerung der Spannung kommt als Score eine elektrische Säge zum akustischen Einsatz. Alle Figuren ticken nicht mehr im grünen Bereich. Bei der Auswahl erinnert sich jeder an andere Details und manche Leute lachen sich über den Unsinn einfach kaputt. Denn auch Unsinn muss irgendwo einen Sinn ergeben. Auch wenn der Sinn die Sinnlosigkeit ist. | |
Mo, 30.05.2016TV | Jenseits der HügelTödlicher ExorzismusWenn man den Titel weiterdenkt, muss man ergänzen ‘liegt das Paradies‘. Die beiden Freundinnen Alina (Cristina Flutur) und Voichita (Cosmina Stratan) kennen sich von klein auf. Ihre Zuneigung übersteigt die Grenzen schwesterlicher Liebe. Voichita will ins Koster und Alina will mit ihr außerhalb der Gemeinschaft der Nonnen leben.
Es entwickelt sich ein Psychoduell, das Alina in den Wahnsinn treibt und Voichita am Glauben zweifeln lässt. Die klösterliche Enge und Strenge ist beeindruckend. In langen Dialogen werden Klischees über den gottlosen Westen ebenso ausgetauscht wie tiefe Gläubigkeit, die Elemente von Aberglauben enthält. Alina mischt das Kloster auf, bricht Tabus, scheint außer Rand und Band. So erscheint ein Exorzismus der einzige Ausweg zur Heilung der ‘Besessenen‘. Sie wird diese pferdekurähnliche Prozedur nicht überleben.
Man kann der Film als Folge verdrängter Sexualität in einer spätpubertären Phase deuten, wobei die religiösen Rituale nicht nur wirkungslos bleiben, sondern zum Tode führten.
Dabei geht es im Kern um den gegensätzlichen Stellenwert von Freundschaft und religiöser Überzeugung, von Liebe und Religion. Beide jungen Frauen bleiben am Ende bei ihrer Suche nach menschlicher Nähe auf der Strecke. Sie finden nicht das Paradies. In einem coolen Epilog fragen sich und uns Polizei und Ärzte: Starb Alina an unterlassener Hilfeleistung? Oder war es vielleicht sogar Mord? Man findet Spuren an ihrem Körper, die auf Gewalteinwirkung hinweisen. Antworten gibt es keine, nur Meinungen. Eine diskussionswürdige Thematik. | |
Mo, 30.05.2016TV | Stalag 17Komiker TreffenWenn Billy Wilder, diese geniale Ulknudel einen Film über ein Kriegsgefangenenlager macht, wird da nicht geschossen und es fließt auch kein Blut. Im Gegenteil das Stalag 17 ähnelt eher einem Erholungsheim für Kriegsveteranen. Es gibt Wetten auf Mäuserennen, Schnapsdistillen, Post von zu Hause, dem Hufeisenwerfen, das amerikanischste aller Spiele - und zu Weihnachten einen Tannenbaum.
Wilder setzt 1953 auf amüsante Unterhaltung - quasi ein Komiker Treffen (Erster Teil). Allen voran Feldwebel Schulz (Sig Ruman), der uns schon in ‘Sein oder Nichtsein‘ mit seinem Witz begeistert hatte. In einem Zweiten Teil wird es etwas ernsthafter und auch spannender. Mithäftling Sefton (Oscar für William Holden) wird zu Unrecht verdächtigt, ein Spion zu sein. Wie er den echten Agenten Price (Peter Graves) überführt, ist schon eine logische Glanzleistung, ganz unspektakulär aber mit zwingender, nachvollziehbarer Logik. Beim Besuch eines Beauftragten des Roten Kreuzes werden kurz kritische Fragen aufgeworfen. Aber nur kurz. Der große Otto Preminger gibt einen sadistischen NS Oberst und der Song ‘Johnny I hardly knew ye‘, den die Clancy Brothers zum Welthit machten, bildet den musikalischen Rahmen zu Anfang und am Ende. Dieser reine Männerfilm wirkt bisweilen etwas übertrieben albern. Aber Billy Wilder beweist, dass ein ernstes Thema auch mal mit Humor behandelt werden kann. Ähnlich wie Roberto Benigni in ‘Das Leben ist schön‘. Irgendwie kostbar. | |
So, 29.05.2016TV | Alles, was wir geben musstenLoslassenDer Film geht nicht nachhaltig unter die Haut. Dabei werden ausgiebig emotionale Szenen gezeigt. Die jungen Hauptdarsteller tun ihr Möglichstes, um die Botschaft rüber zu bringen: Sie werden als Ersatzteillager von Organen missbraucht. Ruth (Keira Knightley) hier mal in einer tragischen Rolle. Ihre begrenzte Mimik passt hier wunderbar ins Bild. Sowie das Pärchen Kathy (Carey Mulligan) und Tommy (Andrew Garfield) überzeugen durchaus in ihren Rollen. Das Drehbuch hält sich leider weitgehend zurück über die Hintergründe der Organisation. Manche Aktionen sind völlig unverständlich. Und weil man Vieles nicht kennt, beeindruckt einen auch das Ganze nicht besonders. Stattdessen wird viel Optik für eine englische Eliteschule verwendet. Lange Dialoge sind eine Herausforderung für die Konzentration. Also nichts zum Entspannen, eher anstrengend bis unangenehm. Und wenn am Ende die Schulleiterin Miss! Emily (Charlotte Rampling) Kathy und Tommy erklärt, dass es keine aufschiebende Aktionen gibt und je gegeben hat, was beide versucht haben zu erreichen, kann man darauf nur wie er reagieren: er schreit sich den Frust aus der Seele. (Ende!) Allein Miss Lucy (Sally Hawkins) bringt inhaltlich ‘etwas Butter bei die Fische‘. Danach gibt es nur noch Leid und Schmerz vor einem vagen System, das man nicht näher kennenlernt. Und bei all dem Ausflug an der Schmerzgrenze der Akteure wurde die Spannung gleich mitgekillt. Da bleibt Kathy nur der Schlusssatz zu einem großen Baum im Sonnenuntergang. Schauspiel OK, Drehbuch OW.
P.S. und von Rachel Portmans toller Musik bekommt man auch nicht viel mit. | |
Sa, 28.05.2016TV | Unter dem TeppichGähn & SchnarchNicht alles, was aus dem Iran kommt ist per se preiswürdig oder zu mindest große klasse. Was sich hier ‘unter dem Teppich‘ abspielt ist für Europäer langweilig und wegen der multikulti Sprachwechselung aber auch anstrengend (die reden alle so furchtbar schnell). Der Plot ist ausgelutscht, die Darsteller öde. Wenn ein Araber fremdgeht, ist das doch keine Sache, weil laut Koran erlaubt. Und dann entpuppt sich auch die angebliche Geliebte als uneheliche Tochter. Was für eine Überraschung. Wenn sich zwei Clans gegenübersitzen zwecks Verheiratung von Sprösslingen ist das weder lustig noch hintergründig verschmitzt. Es ist einfach zum Gähnen. Dabei ist man so beschäftigt mit dem Lesen der Untertitel, dass man von der Handlung ohnehin fast nichts mitkriegt. Und wenn mal was rüberkommt, versteht man nicht warum. Die Tochter z.B. beim Petting erwischt, darf dann doch mit ihrem Süßen weitermachen. Fettleibige Typen wirken allein schon durch ihre Präsenz auf dem Bildschirm. Ein altbewährtes Prinzip. Beim ansatzlosen Hin- und Herschalten hat man Mühe sich zurechtzufinden. Regisseur Homayoun muss noch viel lernen, wenn er europäisches Kino machen will. Im Iran kann man sich darüber vielleicht amüsieren. Ich merkte, wie sich nach und nach der Vorschusslorbeer mitsamt dem bewusst eingeschalteten Wohlwollen in Luft aufgelöst hatte. Und allein an den wenigen Animationsgags wie dem Gebrauch des Handys kann man sich auch auf Dauer nicht erfreuen. So bleiben die Füße auch nicht auf dem Teppich. K.V. | |
Fr, 27.05.2016Kino | The Lady in the VanHimmelfahrtEine Paraderolle für die grandiose alte Dame des englischen Films Maggie Smith, ein Film, der fast nur für sie gemacht zu sein scheint. Sie ist kauzig, eigenwillig und lästig sogar giftig bisweilen. So wie wir sie halt sein Jahren kennen und lieben gelernt haben. Dabei ist in der Handlung viel von einer wahren Begebenheit drin.
Alan Bennett hat ein äußerst komplexes Drehbuch verfasst: die Vorgeschichte der verwahrlosten alten Dame als Pianistin und Novizin, die Unfallflucht am Anfang, und ihr Aufenthalt beim süßen Schriftsteller, den Alex Jennings darstellt. Auch Margarets/Marys Bruder kommt vor, sowie Jim Broadbent als erpresserischer Expolizist. Diese Nebenhandlungen bereichern den Plot.
Das geniale an dieser Filmfassung ist der bitterböse Humor, über den man lacht, der dann aber immer mehr in Richtung Mitleid und Anteilnahme gleitet. Dazu die zweigeteilte Persönlichkeit des Nachbarn Bennett (unnachahmlich sein moralinsaurer verkniffener Gesichtsausdruck): einer lebt, der andere schreibt. Beide stehen sich mit Rat und Tat gegenseitig bei. Überhöht wird das am Ende, wenn die verstorbene Margaret/Mary wieder auftaucht und eine Himmelfahrt erlebt. Zuvor hatte das Drehbuch noch ganz knapp Händchen-haltende Emotionalität vermieden und mit weiteren Bissigkeiten gepunktet. Das alles macht Maggie Smith ganz allein. Gut, dass es kein Geruchskino gibt, denn alle sagen, die Lady ‘stinkt‘. Die Nachbarn werden zwischen Hilfsbereitschaft und Verständnislosigkeit gezeigt und bilden eine Karikatur der englischen Gesellschaft. Das Ende zieht sich etwas in die Länge und zerfranst. Ein früherer Schluss hätte dem Film gut getan. Sehenswert trotz alledem. | |
Mi, 25.05.2016TV | Wir kaufen einen ZooHarmlosDer Titel ist Inhaltsangabe. Alleinerziehender Vater (Matt Damon), der seiner verstorbenen Frau immer noch nachtrauert, tut das. Klar, dass er am Ende die Chef-Tierpflegerin Kelly (Scarlett Johansson) kriegt. Sein Sohn Dylan (Colin Ford) verliebt sich in Lily (Elle Fanning) und die kleine Rosie (Maggie Elizabeth Jones) soll die Älteren im Publikum begeistern. So ist es ein Spaßerlebnis für die ganze Familie mit besonderer Freude für Tierliebhaber. Nett anzuschauen aber nichts Besonderes. Alle etwaigen Probleme werden im Handumdrehen erledigt, Geld wird mal so ganz nebenbei geerbt und die Modernisierung des Zoos gelingt ratz-fatz. Und zwar so gut, dass selbst die zuständige Behörde alles absegnet. Nach entscheidenden Scherzchen von Rosie. Fast hätte man erwarten können, dass der Löwe anfängt zu sprechen oder der altersschwache Tiger die Kommunikation verweigert. Dafür darf am Ende die Verstorbene nochmals im Bistro erscheinen, weil Vater und die beiden Kinder sooo fest an sie denken. Und Kelly – hier mal bewusst nicht besonders hübsch – muss ungeküsst nach Hause gehen. Aber das kann ja noch werden.
Geeignet für den Kindergeburtstag mit Oma und Opa. | |
Mo, 23.05.2016TV | Badlands - Zerschossene TräumeKit & HollyDer erste Film des Ausnahmetalents Terrence Malick. Und gleich hier beweist er seine besonders geartete Filmkunst. Die Natur mit Tieren und Pflanzen hat ihren festen Platz ebenso im Drehbuch wie weite Landschaften und der unendliche Himmel.
Hinzu kommt eine ganz andere Story über ein Gangsterpärchen. Keineswegs in der Nähe von ‘Bonnie und Clyde‘ anzusiedeln, auch nicht so ganz bei den ‘Natural Born Killers‘ und schon gar nicht beim ‘Shadowboxer‘, denn zwischen den beiden Halbwüchsigen Kit (Martin Sheen) und Holly (Sissy Spacek) spielt der Sex eigentlich gar keine Rolle. Sie folgt der gefühllosen Killermaschine im vermeintlichen Glauben ihn zu lieben, aber er weiß das auch nicht so genau, was er so vorhat. Beide werden getrieben und Kit schießt sich planlos durch sein belangloses Leben. Ende ist klar. Sonderbar nur, dass ihm der Realitätssinn abhandengekommen ist, bzw. nie existiert hat. Der Polizei gegenüber führt er sich wie in Medienstar auf. Er kann immer nur so weit denken, wie der Lauf seiner Flinte reicht. Dabei reden beide schon über ihr Leben. Nur eine Lösung oder Kehrtwende fällt ihnen nicht ein.
Erschreckend Kits unreflektierte Reaktionen im Affekt. Was ihm nicht passt, regelt seine Knarre. Und das mit regelmäßiger Konsequenz. Darunter leidet die Spannung. Der Vergleich zu Jimmy Dean ist etwas gewollt trotz demonstrativer Haltung mit Gewehr über den Schultern. Alles eine Studie also. Und Studien sind auch manchmal unangenehm. Erläuterung könnte vielleicht der deutsche Untertitel bringen? Nur ‘zerschossen‘, ja, aber ‘Träume‘? Welche Träume!? Malick und die beiden Hauptdarsteller machen was draus. | |
Mo, 23.05.2016TV | Von Menschen und GötternEin Kloster im AtlasEin leiser Film, der nicht nur zutiefst religiös ist, sondern auch zwei grundsätzliche menschliche Probleme behandelt. Zunächst einmal ist er aber ein Dokument des Widerstandes einer Handvoll trappistischer Mönche in Algerien (1996). Ihr Atlaskloster ist ein Mittelpunkt der Zusammenarbeit mit der einheimischen Bevölkerung. Die Trappisten nehmen sogar im Dorf an einer Feier anlässlich der Beschneidung teil. Luc (Michael Lonsdale) ist von Hause aus Arzt und betreut die Kranken, medizinisch und psychologisch (Beratung in Liebesangelegenheiten (Sabrina Ouazani), Christian (Lambert Wilson), der Prior, verfasst wissenschaftliche Abhandlungen und tritt jedem Eindringling mutig entgegen. Ein vernunftbegabter Mönch mit deutlichem Durchsetzungsvermögen.
Die Übergriffe der Islamisten häufen sich und es stellt sich die Frage, wie man mit Terroristen generell umgehen soll? Daneben werden aber auch noch Mehrheits- bzw. Einzelentscheidungen innerhalb der acht Brüder diskutiert, sowie die Frage ‘Weggehen‘ oder ‘Bleiben‘? Polizeischutz lehnen sie ab.
Die Mönche sind keine Helden. Sie handeln nur aus tiefster religiöser Überzeugung heraus. Man erfährt von der Angst des einen, der Unsicherheit eines Anderen, sowie von dem Wunsch nach Frankreich zurückzukehren, weil die Trappisten doch letztlich Fremde im Lande sind.
Christian bereitet einen stilvollen Abgang der Mönche vor mit etwas Wein und ‘Schwanensee‘. Das Weihnachtsessen quasi als das Letzte Abendmahl.
Regisseur Beauvois hat uns die Hinrichtung erspart. Ebenso eindrucksvoll ist der schweigende Marsch der Mönche dorthin in verschneiter Nebellandschaft.
Es geht wohl auch um den Gegensatz einer friedlichen, dem Menschen zugewandten christlichen Religion und der menschenverachtenden Gewalt der fundamentalistischen Islamisten, die sich in ihrer ganzen Einfältigkeit als Herrscher über Leben und Tod aufspielen. Interessant und immer noch wichtig! | |
Sa, 12.07.2025 von antoniawarda
richtig schlechte Sendung, man kann nicht wirklich mitraten, weil die Aufgaben für den Zuschauer ...
Sa, 14.06.2025 von Rozenbaum
Gute Themen, aber warum müssen alle Gästinnen grell überschminkt sein . Zu viel BotOx, zu viel ...
Fr, 30.05.2025 von Coa60
Die Sterne sind für die satirische Kritik am Hebammengesetz. Ansonsten fand ich die Sendung nur ...
Sa, 17.05.2025 von Kunstart.net
1. Klone haben (Kindheits-)Erinnerungen implantiert, damit sie nichts hinterfragen, nicht davon ...
Sa, 19.04.2025 von frge
Gut gemacht. Gute Schauspieler.Es ist ein schöner Zeitvertreib. Gern auch über Mediathek.