Di, 19.04.2016Kino | Son of SaulGefühltes KZDer Film beinhaltet und thematisiert reine Emotionen und lebt von der Atmo. Durch unscharfe Einstellungen, die Kamera immer fast buchstäblich im Genick des Darstellers, der mit einem Tunnelblick durch das Menschengewirr eines Kzs hastet, werden Sauls Empfindungen (Géza Röhrig) eins zu eins vom der Leinwand in die Gefühle der Zuschauer transportiert. Das wird noch verstärkt durch die permanent geschriehenen deutschen Kommandos und Beschimpfungen des Wachpersonals.
Es ist eine Fiktion, die sich an der Realität orientiert und die angefangen vom ersten jüdischen König ‘Saul‘ als Namensgeber bis hinunter zum konkreten Versuch des Vaters seinen Sohn durch einen Rabbi begraben zu lassen reicht. Mit Logik wird man diesem Film aber nicht gerecht, der eine außergewöhnliche Stellung innerhalb der bisherigen KZ-Filme einnimmt. Bilder verursachen Gefühle und nur Gefühle wie Angst, Unsicherheit und Stress werden ebenso erfahrbar wie das unberechenbare Ausgeliefertsein in dieser Situation.
Trotzdem bleiben einige unbeantwortete Fragen:
Hat Saul etwa gar keinen Sohn?
Ist der Rabbi ein Konvertit und kein echter?
Wie kann man so unbehelligt in einem KZ umherlaufen?
Warum lächelt Saul am Ende als er den blonden Buben sieht, der ihn dann doch verrät?
Warum schwimmt die Leiche des angeblichen Sohnes bei der Flucht davon?
Egal. Davon unbehelligt ist es ein beeindruckender Film, der lange nachwirkt und dem man durch faktischen Erbsenzählerei nicht gerecht wird. | |
So, 17.04.2016TV | Geheimnis im blauen SchlossZwei bleiben übrigEine von vielen Verfilmungen von Agatha Christies Bestseller. Und verschiedene Titel sollten den Unterschied deutlich machen: mal gab’s eine Leiche zum Nachtisch, dann waren es die 10 kleinen Indianer/Negerlein. George Pollock fand einen farblich recht absonderlichen Titel, der kaum zu der s/w Filmfassung passt. Er schwamm einfach auf der Welle der Zeit mit, die u.a. durch die Edgar Wallace Filme bestimmt wurde. Das Ensemble ist die erste Riege aus den 60er Jahren, die aus Deutschland (Mario Adorf macht sich verdächtig, weil er immerzu so bitterböse schaut und sich schon mal prügelt, Marianne Hoppe macht sich hingegen allein auf ihren Weg in den Abgrund) und der englischsprachigen Welt kommen, aber auch aus Israel (Daliah Lavi). Erwähnenswert ist einer der seltenen Auftritte des Sängers Fabian, der hier standesgemäß einen auf Musiker macht.
Durch eine Hand mit Gummihandschuh und durch einen Kranz mit Indianerfiguren, in dem es immer weniger werden, wird die Spannung aufgebaut, außer den üblichen Zutaten wie der schwarzen Katze oder den knarrenden Türen.
Nahe an der Vorlage geht es hier primär nicht um spektakuläre Morde wie bei den Skandinaviern, sondern die intersozialen Aktionen sind das Entscheidende. Es bilden sich Not- und Zweckbündnisse um zu überleben, die aber alle nicht von Erfolg gekrönt sind.
Netter Überraschungstwist am Ende als die Liebe den Bösewicht übertölpelt, der dem Überlebenden (Bondgirl Shirley Eaton) die Schlinge reicht. Nett und nicht unspannend. | |
Sa, 16.04.2016TV | Mit aller Macht - Primary ColorsAltbekanntes zum GähnenTitelmäßig ist mit dem Film ebenso wenig zu reißen wie mit der ganzen Handlung. Klar ist, wer her gemeint ist, aber Regisseur Nichols traut sich nicht so recht das darzustellen, was jeder weiß. Vielleicht will er den Ex-Präsidenten nachträglich schonen. Man hört nur von einer Schwangeren oder eine Lady richtet ihre Frisur und ihr Kostüm, als sie aus seinem Zimmer kommt. Ansonsten der übliche Berater Tratsch ohne etwas Neues oder Aufregendes. Die übliche Schlammschlacht mit dem politischen Gegner halt.
Es geht nur um den Wahlkampf des Präsidentschaftskandidaten Stanton (John Travolta). Dass er angeblich alles, was bei drei nicht auf den Bäumen war, vernascht hat, wird hier nicht gezeigt. Dafür steht seine menschliche Seite im Vordergrund mit viel Herz und noch mehr Sentimentalität. Seine Tränendrüse ist stets einsatzbereit. Es gibt auch Wutausbrüche und seine Frau Susan (Emma Thompson) beschimpft ihn ‘Du Arsch!‘ und haut ihm schon mal eine runter. Sie hat angeblich bereits ihre Zukunft in der Hand.
Doch man merkt auch, dass der Kandidat demagogische Fähigkeiten hat und vom Rednerpult aus eine Menschenmenge für sich gewinnen kann. Klar, sonst wäre er ja auch nie Präsident geworden.
Aus dem Einheitsbrei ragen lediglich zwei Figuren heraus: Libby Holden (Kathy Bates) mit ihrer Hemdsärmelichkeit voll in Rage wie in Hamster auf Speed und Gegenkandidat Picker (Larry Hagman), der mit seinem besten Augenaufschlag wie zu Dallas-Zeiten gefühlvoll auf zerknirscht macht.
Nur ein Joke hat es durch die deutsche Synchro geschafft: ‘Du leidest unter TB‘, ‘Was?‘ ‘Nicht unter Tuberkulose sondern unter totaler Blauäugigkeit‘.
Trotz Topbesetzung nur mittelmäßig. K.V. | |
Fr, 15.04.2016TV | Der Glanz des Hauses AmbersonAufstieg und FallWas anfangs eine warmherzige Komödie mit leichtem ironischem Unterton ist, entwickelt sich zu einem Familiendrama aus Verzicht, Arroganz und Unvermögen. Der Niedergang der Ambersons vollzieht sich spiegelverkehrt zum Aufstieg der befreundeten Familie Morgan. Orson Welles betont nicht so sehr die wirtschaftliche Seite (Fehlinvestitionen) des so ‘glorreichen‘ Hauses, sondern die menschlichen Beziehungen. Da gibt es zwei unerfüllte Liebesbeziehungen zwischen der verwitweten Mutter Isabelle Amberson (Dolores Costello) und Eugene Morgan (Joseph Cotten), sowie zwischen seiner Tochter Lucy (Anne Baxter) und Isabelles Sohn George (Tim Holt). Dramatische Dialoge befeuern die etwas hölzerne Handlung und hier ist es besonders Tante Fanny (Agnes Moorehead), das alte Mädchen, die in eine ihrer eindrucksvollsten Rollen den tragischen Teil der Geschichte symbolisiert.
Manche Aspekte sind zeitlos wie der Klatsch und Tratsch der Nachbarn. Auch der Neid und die Missgunst sind Phänomene, die es auch heute noch gibt. Dass der erfolgreiche Industrielle Morgan gerade Autos baut, weist in die Zukunft. So um 1873 nannten sie die Amerikaner noch ‘pferdeloser Wagen‘.
Leider verliert sich der Humor und muss einem reinen Melodram Platz machen. Am Ende liegt eine Fassung vor, die aber aus der Ecke Versöhnung und Verzeihung kommt. Das ist ja im Prinzip etwas Ehrenwertes, aber man müsste erkennen können, wie es dazu kam. Es geht die Tiefenschärfe der Figuren verloren. Die Ambersons beklagen nur ihr Schicksal. Da verliert der Film zusehends vor lauter Zugeständnissen an das Harmoniebedürfnis des Publikums an Qualität. Unbestritten bleibt die s/w Qualität der Bilder. Und hier gerät z.B. eine Schlittenfahrt im Studio zur humorvollen Einlage. Archivarischer Wert bleibt unbestritten. | |
Mi, 13.04.2016TV | Die GräfinJungfrauenblut für die SchönheitJulie Delpy hat einen interessanten Horrorfilm über die Massenmörderin Erzsébet Báthory (Delpy) aus dem 16. Jahrhundert gemacht. Das verbindet sie (auch Drehbuch) geschickt mit einer tragischen Liebesgeschichte. Ihr Geliebter Istvan (Daniel Brühl) wird von Vater Graf Thurzo (William Hurt) gezwungen auf Erzsébet zu verzichten und wird am Ende die gerichtliche Untersuchung gegen seine Herzensdame führen.
Das Drehbuch zeigt wie die junge Frau schon bald zu Grausamkeit und Gewalt neigt auch Autoaggression und S/M (Sebastian Blomberg) sind ihr nicht fremd. Die ‘Jungfrauenpresse‘, aus der das Blut läuft, ist nichts für schwache Nerven. Prominentes Opfer ist Bertha (Anna Maria Mühe) nach der Devise Jungfrauenblut für die Schönheit der Gräfin.
Überhaupt hat Delpy fast ausschließlich deutsche Schauspieler eingesetzt. Neben teils witzigen Dialogen (Gräfin mit dem Bischof bei Tisch (Felix Vörtler)) zeigt sich die Regisseurin einmal mehr als Vertreterin der Spiraltheorie: d.h. Anfang ist gleich Ende. Auch die Off Kommentare sind nicht schlecht. Da hört man z.B.. dass angeblich Feldherrn, die tausende von Toten verursacht haben, zu Helden hochstilisiert, wohingegen Hexen nur die Folter bleibt.
Sehr eindrucksvoll auch das Ende von Erzsébet und auch ihr selbstbestimmtes Ende ist eine logische Konsequenz ihres Lebenswandels. Die Delpy ist vor der Kamera genauso gut wie dahinter, schreiben kann sie auch und ein tolles Ensemble hat sie ebenfalls zusammengestellt. Schöner Schauder in düsteren Farben. | |
Mo, 11.04.2016TV | Homo FaberFaber, Hanna & SabethVolker Schlöndorff hat den Roman von Max Frisch mit sehr viel Einfühlungsvermögen verfilmt. Das ist hier auch von Nöten, denn wenn sich ein anfängliches Liebesverhältnis als ein Vater-Tochter Verhältnis entpuppt, geht es hauptsächlich um Gefühle. Drei grandiose Darsteller veranschaulichen dieses echt tragische Drama. Es ist von echter Tragik, denn Vater (Sam Shepard, herrlich knurrig und sensibel) – Tochter (Julie Delpy, die Kindfrau) treiben ja unbewusst Inzest. Aber sie tun es zu einer Zeit, da beide nichts davon wissen. Geschickt werden über diverse Namen erste Anhaltspunkte deutlich. Und die Frau, die zwischen Faber und ‘Sabeth‘ steht, Hanna (Barbara Sukowa), die aber auch gleichzeitig das Bindeglied zwischen den beiden ist, kommt erst ganz am Schluss ins Blickfeld. Schlöndorff macht eine Spiralfassung aus der Handlung: Anfang ist gleich Ende, nur jetzt klarer, weil wir den Unterschied verstehen. Es ist eine Geschichte aus Zufällen und Fügungen, die eine schicksalhafte Entwicklung nehmen. Die Handkamera betont das Flüchtige des Augenblicks und dokumentiert zugleich für die Ewigkeit.
Die Affäre beginnt bei einer Atlantiküberquerung und erhält durch prägnante Dialogfetzen von Anfang an eine surrealistische Facette. Sabeth: ‘Wollen sie mit mir tanzen?‘ Antwort Faber: ‘Wollen sie mich heiraten?‘
Und auch der Tod hat seinen Part in diesem Liebesdrama. Er kommt zu Sabeth nicht direkt durch einen Schlangenbiss, sondern durch einen Schädelbasisbruch. Bei ihrem angeblichen leiblichen Vater hatte er bereits vorher vorbeigeschaut.
Und zwischen Hanna und Faber hatte seit vielen Jahren ein Missverständnis bestanden: er hatte mit ihr nur von ‘seinem‘ Kind geredet, nicht wie es Hanna erwartet hätte von ‘unserem‘ Kind.
Ohne moralisierend zu werten, bleibt allein der Schmerz für die beiden Übriggebliebenen. Und der kommt hier recht kontrolliert daher. | |
Sa, 09.04.2016TV | LifelongLebenslänglichSchwere Kost, die leicht zu intellektuellen Verdauungsstörungen führen kann, wenn man genügend Power hat und die 105 Minuten durchhält.
Klar ist es kein Kinderspiel Ehekrise, Selbstfindung und (Auf)Lösung in Bilder zu fassen. Aber es sollte doch zu mindest der Versuch gemacht werden, irgendwann nach einem längeren Tauchgang den Kopf aus dem Wasser zu kriegen, Luft zu schnappen und ins Blau der Zukunft zu schauen. Regisseurin Özge bleibt mit ihren Akteuren die ganze Zeit auf Tauchstation. Trotz lieblosem Eingangsfick bleibt Can (Hakan Cimenser) wortkarg und muffig. Er will einfach nichts mehr von Ela (Defne Halman). Da braucht man nichts hineingeheimnissen. Ist einfach so: Klappe zu, Affe tot! Und sie leidet stumm vor sich hin. Ebenso wortlos wie hilflos. Der angedeutete Seitensprung Cans ist so eindeutig wie ein Körnchen Kaliumpermanganat im Ozean. Sie droht ihm auszuziehen, beide suchen gemeinsam eine Wohnung (sic!). Beide. Ist das Trennung auf Türkisch? Das von Bomben zerstörte Ambiente passt noch zu Elas Innenleben, aber ihre psychosomatischen Erkrankungen bleiben eher etwas kryptisch, nur angedeutet und an der Oberfläche ihrer Seele. Die gemeinsame Wohnungssuche geht weiter. Letze Einstellung Ela und Can stehen am Fenster ihrer?? Neuen?? Wohnung?? und schauen auf ein beleuchtetes Haus von gegenüber. Ela :‘Wir haben vergessen, das Licht auszumachen.‘ So viel zur beklemmenden Atmo und den Anspielungen auf Antonioni. Der Film bleibt unklar und oberflächlich, einziger Pluspunkt ist die Leere. Davon gibt es genug. Und Titel des Films verdeutlicht dann wohl die Unauflösbarkeit der Ehe? Dass Asli Özge es besser kann, hat sie mit ‘Men on the Bridge‘ bewiesen. | |
Mi, 06.04.2016TV | Die Nacht der GeneraleGeneral als MörderDas Außergewöhnliche an diesem großartigen Film ist, dass ein Kriegsfilm mit einem Krimi verbunden wird und die Ermittlungen bis in die 60 Jahre der BRD reichen. Dabei hat Anatole Litvaks Film eine unglaubliche Spannung, die bis zum letzten ‘Schuss‘ durchgehalten wird. Darüber hinaus gibt es noch Raum für Beispiele von ‘Entarteter Kunst‘ (die frz. Expressionisten z.B.) oder ein Gastauftritt der Greco. Das macht den Film auch noch wertvoll. Es adelt ihn zusätzlich, dass die Romanvorlage von H.H. Kirst - eins zu eins mit einem hochkarätigen Ensemble umgesetzt - darauf aufmerksam macht, dass diverse NS Offiziere in der Bundesrepublik untergetaucht und bei Kameradschaftstreffen als Festredner auftraten. Ein Tabubruch! Und ein Schlaglicht fällt auch noch auf das Stauffenberg Attentat vom 20 Juli 1944 (Codewort ‘Walküre‘), sowie auf Generalfeldmarschall Rommel (Cameo für Christopher Plummer).
Wir sehen eine detaillierte Befindlichkeitsstudie der Generalität, wobei vor allem die Neurosen und Phobien anhand von Einzelnen tiefe Einblicke in die Psyche der Betroffenen gewähren. Anfangs ermittelt Major Grau (Omar Sharif) im Mord an einer polnischen Prostituierten. Er konzentriert sich immer mehr auf Generalleutnant Tanz (Peter O’Toole) und Kollegen. Als Nebenhandlung, die am Ende entscheidend wird, agieren Ulrike (Joanna Pettet) Tochter eines Generals und ihr Freund Kurt (Tom Courtenay). Major Grau arbeitet eng mit dem französischen Inspektor Morand (Philippe Noiret) zusammen. Tanz erschießt Grau. Er kommt nach Jahren aus dem Gefängnis und ist ein freier Mann, dem man ja nichts nachweisen konnte. Morand ermittelt weiter und entdeckt Überraschendes: einen Zeugen von damals. Jetzt kann er Tanz sich selbst mit einer Pistole überlassen. Die Offiziersehre feiert einen letzten Sieg.
Obwohl konventionell gemacht, werden Verbrechen in bester Krimiqualität ohne Rücksicht auf Verluste aufgedeckt. Darsteller und kulturelles Beiprogramm sind vom Feinsten. Ein Kriegsfilm fast ohne Krieg, dafür aber mit Hochspannung. | |
Di, 05.04.2016TV | Champagner-MörderSchales WässerchenChabrol tummelt sich thematisch in seinem Lieblingsmilieu: dem wohlhabenden Bürgertum, das wie immer eine Wagenburgmentalität entwickelt hat und in dem man auch ohne Polizei auskommt. Diesmal sind wir im Hause eines Chapagnerproduzenten. Der Deal, den der Namensgeber Paul (Maurice Ronet) und seine Cousine Christine (Yvonne Furneaux) aushandeln, ist gerade noch verständlich, die inzwischen anfallenden Morde sind es weniger. Da man sie auch nicht sieht, kommt auch keinerlei Spannung auf. Nur das reine ‘Dolce Vita‘ genau genommen ‘Dolce Farniente‘ wird vorgestellt.
Es gibt auch keine Motive. Der Gedächtnisverlust von Paul ist nicht nur abgedroschen sondern wird auch überhaupt nicht vermittelt.
Erste Hinweise, dass die Handlung ins Nirwana abgleitet, ist eine etwas surreale Party, die von zombihaften Wesen besucht wird. Fragt Paul ‘Wo findest du eigentlich diese ganze Gesocks? - Antwort ‘Unter Steinen.‘ Von der hochkarätigen Besetzung, die mit gebremstem Schaum fährt, fällt besonders Chabrols Ehefrau Stephane Audran auf. In einer höchst unterschiedlichen Doppelrolle ist sie einmal supersexy als Lydia und dann wieder das hässliche Entlein als Sekretärin Jacqueline. Anthony Perkins versucht sich irgendwie einzubringen und kommt dabei nicht ganz von Norman Bates los.
Der Gipfel ist aber das Ende, bei dem ich mir Chabrol hinter der Kamera vorstelle, wie er sich diebisch freut, die Zuschauer so verarscht zu haben, wenn sich die übriggebliebenen Akteure im griechisch-römischen Stil schreiend am Boden herumwälzen. Da kann es sein, dass man wahlweise mit Brechreiz oder Pfiffen kämpfen muss. Der schwächste Chabrol aller Zeiten! K.V. | |
Sa, 12.07.2025 von antoniawarda
richtig schlechte Sendung, man kann nicht wirklich mitraten, weil die Aufgaben für den Zuschauer ...
Sa, 14.06.2025 von Rozenbaum
Gute Themen, aber warum müssen alle Gästinnen grell überschminkt sein . Zu viel BotOx, zu viel ...
Fr, 30.05.2025 von Coa60
Die Sterne sind für die satirische Kritik am Hebammengesetz. Ansonsten fand ich die Sendung nur ...
Sa, 17.05.2025 von Kunstart.net
1. Klone haben (Kindheits-)Erinnerungen implantiert, damit sie nichts hinterfragen, nicht davon ...
Sa, 19.04.2025 von frge
Gut gemacht. Gute Schauspieler.Es ist ein schöner Zeitvertreib. Gern auch über Mediathek.